<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Tier-Horror - lauterfilme.de</title>
	<atom:link href="https://lauterfilme.de/tag/tier-horror/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://lauterfilme.de/tag/tier-horror/</link>
	<description>Filme, Serien und viel mehr</description>
	<lastBuildDate>Sun, 21 May 2023 16:54:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.7.1</generator>

<image>
	<url>https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2016/12/logo-flavicon.jpg</url>
	<title>Tier-Horror - lauterfilme.de</title>
	<link>https://lauterfilme.de/tag/tier-horror/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Filmkritik: Pakt der Wölfe Director&#8217;s Cut</title>
		<link>https://lauterfilme.de/pakt-der-woelfe-directors-cut-kritik-film-dvd/</link>
					<comments>https://lauterfilme.de/pakt-der-woelfe-directors-cut-kritik-film-dvd/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 May 2023 16:54:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Film Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Historisch]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Monster]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Tier-Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Wahre Geschichte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lauterfilme.de/?p=14155</guid>

					<description><![CDATA[<p>Regisseur Christophe Gans ist sicher eine tragische Figur in der Kinolandschaft. Denn bereits mit seinem Debüt &#8222;Crying Freeman&#8220; 1995 präsentierte er einen hochwertigen Actionfilm nach einer Manga-Vorlage &#8211; die keiner sehen wollte. Sechs Jahre brauchte er, um die Finanzierung seines zweiten Films &#8222;Pakt der Wölfe&#8220; auf die Beine zu stellen und 2006 drehte er mit &#8222;Silent Hill&#8220; wohl eine der besten Videospiel-Umsetzungen fürs Kino überhaupt. Und doch ist Gans nach seinem 2014er-Flop &#8222;Die Schöne und das Biest&#8220; komplett von der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lauterfilme.de/pakt-der-woelfe-directors-cut-kritik-film-dvd/">Filmkritik: Pakt der Wölfe Director&#8217;s Cut</a> erschien zuerst auf <a href="https://lauterfilme.de">lauterfilme.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Regisseur Christophe Gans ist sicher eine tragische Figur in der Kinolandschaft. Denn bereits mit seinem Debüt &#8222;Crying Freeman&#8220; 1995 präsentierte er einen hochwertigen Actionfilm nach einer Manga-Vorlage &#8211; die keiner sehen wollte. Sechs Jahre brauchte er, um die Finanzierung seines zweiten Films &#8222;Pakt der Wölfe&#8220; auf die Beine zu stellen und 2006 drehte er mit &#8222;Silent Hill&#8220; wohl eine der besten Videospiel-Umsetzungen fürs Kino überhaupt. Und doch ist Gans nach seinem 2014er-Flop &#8222;Die Schöne und das Biest&#8220; komplett von der Bildfläche verschwunden. Wer sich jetzt die neue UHD-Director&#8217;s Cut-Fassung von Studiocanal zu Hause auf einem hochwertigen TV-Gerät ansieht und in irgendeiner Art affin für Genre-Kino ist, der weiß, was das Verschwinden von Gans für ein Verlust ist.</p>
<figure id="attachment_14179" aria-describedby="caption-attachment-14179" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-14179 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/05/pakt-1.webp" alt="Pakt der Wölfe" width="1024" height="576" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/05/pakt-1.webp 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/05/pakt-1-300x169.webp 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/05/pakt-1-768x432.webp 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/05/pakt-1-750x422.webp 750w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-14179" class="wp-caption-text">Der Chevalier Gregoire de Fronsac und sein Freund Mani sollen im Gevaudan eine Bestie erlegen.</figcaption></figure>
<h2>Die Handlung</h2>
<p>Das Jahr 1767 im Süden Frankreichs. Der Chevalier Gregoire de Fronsac (Simon Le Bihan) und sein Begleiter, der amerikanische Ureinwohner Mani (Mark Dacascos), reisen ins Gebiet von Gevaudan, um eine Serie von tödlichen Angriffen auf die Bevölkerung zu untersuchen. Vom König selbst geschickt, soll de Fronsac die als &#8222;Bestie von Gevaudan&#8220; berüchtigte Kreatur jagen, töten und als Präparat an den königlichen Hof zurückbringen. Bald merkt der weitgereiste Abenteurer, dass in diesem abgelegenen Gebiet Frankreichs noch andere Dinge umgehen als nur eine Bestie. Die Meinung, ein Wolf wäre für die Attacken verantwortlich, kann de Fronsac bald als Legende nachweisen, allerdings hat auch er Mühe, sich der Kreatur zu nähern. Sie scheint ein Gespür dafür zu haben, wann sie sich verstecken muss.</p>
<p>Als Chevalier wird de Fronsac auch in die feine Gesellschaft des Gevaudan eingeführt und lernt dort die Familie de Morangias kennen. Während der Sohn der Familie, der verkrüppelt von einer Afrikareise zurückgekehrte Jean-Francois (Vincent Cassel), dem Freigeist eher mit Verachtung begegnet, findet dessen Schwester Marianne (Emilie Duquenne) trotz ihres kühlen Verhaltens den Abenteurer aus Paris offenbar wesentlich spannender. Dass die Bestie allerdings auch einen politischen Hintergrund aufweist, in den offenbar auch die Edelhure Sylvia (Monica Belucci) verstrickt ist, findet de Fronsac erst spät heraus. Kann der Edelmann die Bestie zur Strecke bringen, bevor ihr grausamer Plan vollends aufgeht?</p>
<p><iframe title="PAKT DER WÖLFE DIRECTOR’S CUT 4K RESTAURIERT| Trailer Deutsch | Ab dem 11.05.2023 erhältlich!" width="750" height="422" src="https://www.youtube.com/embed/SAyE7copyl0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Genre-Mix vom Feinsten</h2>
<p>Vermutlich muss man Genre-Fans und Filmfreunden Christophe Gans&#8216; Werk nicht mehr vorstellen. Aber wer den Film tatsächlich noch nie gesehen hat, braucht Infos. Pakt der Wölfe ist ein Sammelsurium von einem Film. Er beginnt als historischer Film, fügt schnell Martial-Arts-Elemente hinzu und wird später zum Polit-Thriller, Horrorfilm und Fantasy-Streifen. Was Gans, der auch am Drehbuch mitarbeitete, hier zusammenfügt, gibt es in dieser Menge wohl in keinem anderen Genre-Mix. Und Gans gelingt es dabei noch, eine historisch nachgewiesene Begebenheit als Hintergrund für seinen üppigen Plot zu nutzen &#8211; die Bestie von Gevaudan hat es wirklich gegeben, das Rätsel um sie wurde nie gelöst.</p>
<p>Natürlich lassen sich auch hier Punkte zur Kritik finden. Bedingt durch seine fast absurd hohe Menge an verschiedenen Geschichten sind die meisten Charaktere eher Stereotype als echte Menschen. Zeit für ein wenig mehr Tiefe hat Gans nur für seinen Helden de Fronsac gefunden, der sich vom zu Beginn leicht arrogant wirkenden Schöngeist zur furiosen Kampfmaschine entwickelt und dabei auch seinen moralischen Kompass wiederfindet. Alle anderen Figuren ordnen sich hingegen den Storys unter und bekommen nur so viel Aufmerksamkeit wie absolut notwendig ist. Anders wäre die Fülle an Inhalt allerdings wohl auch nicht in 150 Minuten zu erzählen.</p>
<figure id="attachment_14180" aria-describedby="caption-attachment-14180" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-14180 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/05/pakt-2.webp" alt="Marc Dacascos" width="1024" height="654" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/05/pakt-2.webp 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/05/pakt-2-300x192.webp 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/05/pakt-2-768x491.webp 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/05/pakt-2-750x479.webp 750w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-14180" class="wp-caption-text">Mani erweist sich als beeindruckender Kämpfer &#8211; auch ohne Waffen.</figcaption></figure>
<h2>Gutes Bild, fantastische Bilder</h2>
<p>Gans ist aber nicht nur inhaltlich wild unterwegs. Auch seine damals innovative Inszenierung mit vielen (aber nicht zu vielen) Zeitlupen, schrägen Kamerawinkeln und Perspektiven vor durchgehend grandioser Kulisse, machen <strong>Pakt der Wölfe</strong> absolut sehenswert für jeden, der ein Auge für ästhetische Filme hat. Denn so manches, was sich hier zeigte, wurde in späteren Jahren zum Standard für gehobene Actionfilme. Dazu lässt Gans auch seine Set-Designer freidrehen und präsentiert nicht nur ein Bordell aus einem surrealen Gemälde, sondern auch gothische Ruinen und Katakomben vom Feinsten. Optisch ist <strong>Pakt der Wölfe</strong> daher in jeder Hinsicht ein absoluter Leckerbissen, selbst wenn einem Zuschauer die vollgepackte-Genre-Mix-Story nicht zusagen sollte.</p>
<p>Das gilt auch weitgehend für die Bildqualität der neu abgetasteten UHD-Version. Zwar lässt sich nicht komplett verhehlen, dass der Film mehr als 20 Jahre alt ist, denn gerade in dunklen Bereichen des Bildes sind hin und wieder Moiree-Spuren zu sehen, insgesamt glänzt <strong>Pakt der Wölfe</strong> aber mit knallscharfen und farblich beeindruckenden Bildern. Und zeigen so, wie gut der Film bereits 2001 in den Kinos ausgesehen hat &#8211; und mehr. Denn erstmals ist nicht nur der Director&#8217;s Cut in UHD zu sehen, sondern der wurde nun auch endlich komplett mir deutschem Ton bestückt. Die bisherige Fassung, bei der neue Szenen im Original mit deutschen Untertiteln enthalten waren, ist damit endlich Geschichte. Und auch fünf Stunden Bonusmaterial können sich mehr als sehen lassen.</p>
<figure id="attachment_14181" aria-describedby="caption-attachment-14181" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-14181 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/05/pakt-3.webp" alt="Emily Duquenne" width="1024" height="576" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/05/pakt-3.webp 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/05/pakt-3-300x169.webp 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/05/pakt-3-768x432.webp 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/05/pakt-3-750x422.webp 750w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-14181" class="wp-caption-text">Die junge Marianne wird für de Fronsac schnell ein Grund, im Gevaudan zu bleiben.</figcaption></figure>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Auch mehr als 20 Jahre nach Erscheinen ist <strong>Pakt der Wölfe</strong> noch immer ein faszinierender Genre-Mix aus Historienfilm, Thriller, Fantasy, Martial Arts und Tier-Horror. Im neuen 4k-Gewand und mit erstmals komplett synchronisierter Director&#8217;s Cut-Fassung kann Christophe Gans&#8216; Meisterstück nun zeigen, wie gut er gealtert ist. Wer den Film bereits kennt und liebt, sollte sich die 4k-Version unbedingt zumindest einmal ansehen, für Sammler dürfte ebenfalls jetzt die Chance gekommen sein, einen der besten <a href="https://lauterfilme.de/die-drei-musketiere-dartagnan-kritik-film/">europäischen Unterhaltungsfilme</a> des neuen Jahrtausends in den Schrank zu stellen. Angesichts dieser Qualität kann man nur hoffen, dass Regisseur Christophe Gans seinen zweiten Silent Hill-Film bald in Angriff nehmen kann.</p>
<p><strong>Pakt der Wölfe erscheint am 12. Mai 2023 auf Blu-Ray und UHD-Blu-Ray.</strong></p>
<figure id="attachment_14182" aria-describedby="caption-attachment-14182" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-14182 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/05/pakt-4.webp" alt="Vincent Cassel" width="1024" height="576" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/05/pakt-4.webp 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/05/pakt-4-300x169.webp 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/05/pakt-4-768x432.webp 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/05/pakt-4-750x422.webp 750w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-14182" class="wp-caption-text">Mariannas Bruder Jean-Francois ist hingegen kein Fan des Abenteurers.</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://lauterfilme.de/pakt-der-woelfe-directors-cut-kritik-film-dvd/">Filmkritik: Pakt der Wölfe Director&#8217;s Cut</a> erschien zuerst auf <a href="https://lauterfilme.de">lauterfilme.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lauterfilme.de/pakt-der-woelfe-directors-cut-kritik-film-dvd/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>The Bayou: Neuer Film der &#8222;Fall&#8220;-Macher</title>
		<link>https://lauterfilme.de/the-bayou-neuer-film-der-fall-macher/</link>
					<comments>https://lauterfilme.de/the-bayou-neuer-film-der-fall-macher/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2023 17:19:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Film News]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Tier-Horror]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lauterfilme.de/?p=14145</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Produktionsfirma &#8222;Teas Shop Productions&#8220; dürfte den meisten Filmfans nicht unbedingt ein Begriff sein. Doch die Briten haben bereits ein paar Erfolge zu verzeichnen. Sie produzierten den recht erfolgreichen Hai-Thriller &#8222;47 Meters Down&#8222;, der in den USA in die Kinos kam. Und sie zeichneten auch für &#8222;Fall&#8220; verantwortlich, den Höhenangst-Schocker, der gerade bei Amazon Prime sehr gut anläuft. Nun haben die Produzenten verraten, was als nächstes auf ihrer To-Do-Liste steht: ein Survival-Thriller im Sumpf. Mit &#8222;The Bayou&#8220; haben es Tea [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lauterfilme.de/the-bayou-neuer-film-der-fall-macher/">The Bayou: Neuer Film der &#8222;Fall&#8220;-Macher</a> erschien zuerst auf <a href="https://lauterfilme.de">lauterfilme.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Produktionsfirma &#8222;Teas Shop Productions&#8220; dürfte den meisten Filmfans nicht unbedingt ein Begriff sein. Doch die Briten haben bereits ein paar Erfolge zu verzeichnen. Sie produzierten den recht erfolgreichen Hai-Thriller &#8222;<a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-47-meters-down/">47 Meters Down</a>&#8222;, der in den USA in die Kinos kam. Und sie zeichneten auch für &#8222;<a href="https://lauterfilme.de/fall-kritik-film/">Fall</a>&#8220; verantwortlich, den Höhenangst-Schocker, der gerade bei Amazon Prime sehr gut anläuft. Nun haben die Produzenten verraten, was als nächstes auf ihrer To-Do-Liste steht: ein Survival-Thriller im Sumpf. Mit &#8222;The Bayou&#8220; haben es Tea Shop darauf abgesehen, eine Gruppe Freunde in Gefahr zu bringen, die mit einem Flugzeug in den Sümpfen von Louisiana abstürzen. Und gegen die einheimische Raubtier-Fauna in Form von Alligatoren antreten müssen, um zu überleben.</p>
<h2>Ein neuer &#8222;Crawl&#8220;?</h2>
<figure id="attachment_14147" aria-describedby="caption-attachment-14147" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-14147 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/05/Bayou-1.webp" alt="Megan Best" width="1024" height="538" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/05/Bayou-1.webp 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/05/Bayou-1-300x158.webp 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/05/Bayou-1-768x404.webp 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/05/Bayou-1-750x394.webp 750w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-14147" class="wp-caption-text">Objekt der Begierde von Alligatoren: Megan Best.</figcaption></figure>
<p>Die Regie wird Matthew Ninaber übernehmen, der bislang allerdings noch keinen Hit hervorbringen konnte. Die Hauptrolle soll Megan Best (&#8222;Nobody&#8220;) spielen, die damit die Nachfolge von Kaya Scodelario antritt. Die Schauspielerin hatte 2019 in Alexandre Ajas &#8222;<a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-crawl/">Crawl</a>&#8220; gegen die riesigen Echsen um ihr Überleben gekämpft. Man darf gespannt sein, ob das Drehbuch von Gavin Mehrtens den gleichen Twist enthält, den Tea Shop bereits zweimal verwendet hat. Bislang gibt es noch keinen Starttermin für die Dreharbeiten. Falls die allerdings noch in diesem Jahr starten, und das ist angesichts der bereits erreichten Meilensteine Regisseur, Hauptdarstellerin, Produzenten und Drehbuch durchaus wahrscheinlich, könnten der Thriller bereits im kommenden Jahr in die Kinos oder ins Heimkino kommen.</p>
<p>Dann wird sich zeigen, ob <strong>The Bayou</strong> mehr zu bieten hat als das übliche Dezimieren einer Gruppe Menschen in gefährlicher Umgebung. Der durchaus unterhaltsame <strong>Crawl</strong> kam jedenfalls bei Horrorfans nicht sonderlich gut an, auch wenn er seine Kosten mehr als eingespielt hat. Und auch &#8222;Black Water&#8220; oder &#8222;Rogue&#8220; hatten ihre Fans.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lauterfilme.de/the-bayou-neuer-film-der-fall-macher/">The Bayou: Neuer Film der &#8222;Fall&#8220;-Macher</a> erschien zuerst auf <a href="https://lauterfilme.de">lauterfilme.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lauterfilme.de/the-bayou-neuer-film-der-fall-macher/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Filmkritik: Beast &#8211; Jäger ohne Gnade</title>
		<link>https://lauterfilme.de/beast-jaeger-ohne-gnade-kritik-film/</link>
					<comments>https://lauterfilme.de/beast-jaeger-ohne-gnade-kritik-film/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2022 10:18:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Film Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Blutig]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[spannend]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Tier-Horror]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lauterfilme.de/?p=12891</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Sub-Genre des Tier-Horrors hat einen schweren Nachteil. Seit 1975 ein gewisser Steven Spielberg nicht nur den ultimativen Hai-Film, sondern auch den besten Tier-Horror-Film aller Zeiten drehte, müssen sich neue Beiträge in diesem Metier an &#8222;Der weiße Hai&#8220; messen lassen &#8211; und können nur verlieren. Nichtsdestotrotz gibt es immer wieder zumindest ansehnliche Filme wie &#8222;Arachnophobia&#8220;, &#8222;Cujo&#8220; oder &#8222;Die Vögel&#8220;. Regisseur Baltasar Kormakur (&#8222;Die Farbe des Horizonts&#8220;) hat sich nun wieder einmal an Afrikas Großkatze herangewagt und schickt Idris Elba ins [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lauterfilme.de/beast-jaeger-ohne-gnade-kritik-film/">Filmkritik: Beast &#8211; Jäger ohne Gnade</a> erschien zuerst auf <a href="https://lauterfilme.de">lauterfilme.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sub-Genre des Tier-Horrors hat einen schweren Nachteil. Seit 1975 ein gewisser Steven Spielberg nicht nur den ultimativen Hai-Film, sondern auch den besten Tier-Horror-Film aller Zeiten drehte, müssen sich neue Beiträge in diesem Metier an &#8222;Der weiße Hai&#8220; messen lassen &#8211; und können nur verlieren. Nichtsdestotrotz gibt es immer wieder zumindest ansehnliche Filme wie &#8222;Arachnophobia&#8220;, &#8222;Cujo&#8220; oder &#8222;Die Vögel&#8220;. Regisseur Baltasar Kormakur (&#8222;Die Farbe des Horizonts&#8220;) hat sich nun wieder einmal an Afrikas Großkatze herangewagt und schickt <a href="https://lauterfilme.de/the-suicide-squad-kritik-film/">Idris Elba</a> ins Duell mit einem blutrünstigen Löwen. Kann &#8222;Beast &#8211; Jäger ohne Gnade&#8220; mit dem bisherigen Branchenprimus in Sachen Löwen, &#8222;Der Geist und die Dunkelheit&#8220;, konkurrieren? Das verrät die Kritik.</p>
<figure id="attachment_12909" aria-describedby="caption-attachment-12909" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-12909 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/08/beast-1.webp" alt="Sharlto Copley" width="1024" height="428" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/08/beast-1.webp 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/08/beast-1-300x125.webp 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/08/beast-1-768x321.webp 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/08/beast-1-750x313.webp 750w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-12909" class="wp-caption-text">Ranger Martin erwartet seinen alten Kumpel Nate und dessen Töchter in Südafrika.</figcaption></figure>
<h2>Die Handlung</h2>
<p>Der New Yorker Arzt Nate Samuels (Idris Elba) beschießt nach dem Krebstod seiner Frau, seinen Töchtern Meredith (Iyana Halley) und Norah (Leah Sava Jeffries) das Land zu zeigen, in dem er und seine Frau aufwuchsen, sich kennenlernten und verliebten &#8211; Südafrika. Sein alter Freund Martin (Sharlto Copley), ein Wildhüter, der Nate einst mit seiner Frau bekanntmachte, holt die noch immer traumatisierte Familie vom Kleinstflughafen ab und quartiert sie bei sich zuhause ein. Noch in der Nacht treten zwischen Nate und seiner älteren Tochter Meredith unausgesprochene Spannungen offen zutage und es endet mit einem amtlichen Besäufnis der beiden alten Freunde.</p>
<p>Am nächsten Tag will Martin Nate und den Mädchen ein wenig von Südafrikas unberührter Natur zeigen und fährt mit ihnen zu einem Löwenrudel, deren männliche Anführer er selbst einst aufgezogen hat. Als sie aber kurze Zeit später in ein Dorf kommen, in dem Martin viele Freunde hat und dort nur etliche Leichen vorfinden, wird aus dem netten Trip durch den Busch ein lebensgefährliches Abenteuer. Offensichtlich treibt sich in der Gegend ein großes Löwenmännchen herum, das seinen Lebensinhalt darin sieht, Menschen zu jagen und zu töten. Nur Minuten später begegnen sie dem Tier erstmals. Und das macht keinen Unterschied zwischen Buschbewohnern und New Yorkern &#8230;</p>
<p><iframe title="Beast | Official Trailer" width="750" height="422" src="https://www.youtube.com/embed/oQMc7Sq36mI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Nach Schema F</h2>
<p>Bei den meisten Tier-Horrorfilmen verläuft das Schema der Handlung in etwa gleich &#8211; hier auch. Aber im Unterschied zu vielen anderen überzeugt <strong>Beast</strong> gleich zu Beginn mit ordentlich Tempo. Nach zwei Minuten ist die Bestie und deren Motiv eingeführt und dient danach als Spannungsantreiber. Denn die meisten Zuschauer wissen natürlich, dass der Clash zwischen der Familie Samuels und dem Tier bevorsteht und warten auf den Moment der Begegnung. Auch hier verliert Kormukar nur wenig Zeit und steuert zielgerichtet auf das hin, was das Publikum sehen will: Mensch gegen Bestie. Damit offenbar der Film aber auch gleich seine größte Schwäche: Alles, aber auch alles an <strong>Beast</strong> ist absolut vorherseh- und erwartbar. Wer hier Überraschungen will, muss sich ein Ü-Ei mit ins Kino nehmen.</p>
<p>Denn den Ablauf des Film wird ein erfahrener Horrorfan fast auf die Minute genau voraussagen können, ebenso wie das Ende, auf das der Film schon früh hinweist. Das liegt selbstverständlich am Drehbuch. Ob das nun Jaime Primak Sullivan zu verantworten hat, von der die Idee stammt, oder Ryan Engle, der das Script schrieb, spielt dabei kaum eine Rolle. Es ist deutlich zu generisch, um Fans des Genres begeistern zu können. Dennoch lässt sich <strong>Beast</strong> eine gewisse Effektivität nicht absprechen. Denn auch wenn vieles bekannt ist, was dem Zuschauer da aufgetischt wird, so ist es trotzdem spannend. Denn das Warten auf ein Ereignis, von dem man weiß, dass es kommt, kann auch an den Nerven zehren.</p>
<figure id="attachment_12910" aria-describedby="caption-attachment-12910" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-12910 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/08/beast-2.webp" alt="Beast" width="1024" height="428" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/08/beast-2.webp 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/08/beast-2-300x125.webp 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/08/beast-2-768x321.webp 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/08/beast-2-750x313.webp 750w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-12910" class="wp-caption-text">Der Ausflug in den Busch beginnt mit beeindruckenden Begegnungen.</figcaption></figure>
<h2>Gutes CGI</h2>
<p>Und es gibt noch mehr gute Nachrichten. Die komplett aus dem Computer generierten Löwen sehen täuschend echt aus und können es durchaus mit dem Bären in &#8222;Revenant&#8220; aufnehmen &#8211; auch in Sachen Angriff auf Menschen. Und der Cast gibt sich alle Mühe, die Gefahr auf den Zuschauer zu übertragen und ihn tief in den Überlebenskampf hineinzuziehen. Idris Elba ist eigentlich nie schlecht und macht auch hier seine Sache gut. Den Familienvater, der nach dem Tod seiner Frau alles für seine Töchter riskieren würde, nimmt man dem Briten problemlos ab. Auch wenn er hin und wieder durch das Drehbuch gezwungen wird, nicht sonderlich kluge Dinge zu tun.</p>
<p>Sharlto Coplay, schon seit &#8222;District 9&#8220; ein Geheimtipp im Bereich des Genre-Kinos, spielt den sympathischen Martin so mitreißend, dass der Zuschauer auch um ihn zittert und ihm wünscht, er möge die Begegnung mit dem Killer aus dem Busch überleben. Und die beiden Darstellerinnen der Töchter nerven zumindest nicht über Gebühr, obwohl ihnen das Drehbuch dazu jede Menge Gelegenheiten gibt. Dazu liefert Kormukar einen handwerklich starken Film ab. Die Kameraarbeit kann sich sehen lassen und fängt die Schönheit der Natur in tollen Bildern ein. Hier zahlt sich aus, das <strong>Beast</strong> an Originalschauplätzen gedreht wurde. So strahlt der Film stets eine starke Authentizität aus, die ihm trotz mancher holprigen Szene eine große Glaubwürdigkeit verleiht.</p>
<figure id="attachment_12911" aria-describedby="caption-attachment-12911" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-12911 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/08/beast-3.webp" alt="Beast" width="1024" height="631" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/08/beast-3.webp 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/08/beast-3-300x185.webp 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/08/beast-3-768x473.webp 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/08/beast-3-750x462.webp 750w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-12911" class="wp-caption-text">Doch nach der Begegnung mit einem Killer-Löwen ändert sich die Stimmung dramatisch.</figcaption></figure>
<p>Lediglich im Finale ging dem Autor dann doch der Löwe durch und er reißt in diesen letzten Szenen viel von dem Realismus wieder ein, den er vorher über 90 Minuten aufgebaut hatte. Angesichts des auch sonst wenig originellen Scripts ist das allerdings keine ganz große Überraschung. <strong>Beast</strong> ist sicherlich kein Meisterwerk des Genres. Aber er liefert das, was er soll und macht das recht effektiv. <strong>Der Geist und die Dunkelheit</strong> bleibt aber in Sachen Atmosphäre und Spannung unerreicht.</p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Mit <strong>Beast &#8211; Jäger ohne Gnade</strong> präsentiert Regisseur Baltasar Kormukar einerseits einen sehr generischen und wenig originellen Tierhorror. Anderseits aber einen durchaus effektiven. Denn sowohl die Computertricks als auch die handgemachten Effekte können sich sehen lassen. Dazu kommen zwei spielfreudige Stars und schöne Bilder aus Südafrika. Hätte die Story ein wenig mehr Esprit und wäre nicht ganz so vorhersehbar, aus <strong>Beast</strong> hätte eine kleine Genre-Perle werden können. So reicht es für einen ordentlichen Film, der genau das liefert, was Fans erwarten. Der aber durchaus Potenzial für mehr gehabt hätte.</p>
<p><strong>Beast &#8211; Jäger ohne Gande startet am 25. August 2022 in den deutschen Kinos.</strong></p>
<figure id="attachment_12912" aria-describedby="caption-attachment-12912" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-12912 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/08/beast-4.webp" alt="Idris Elba" width="1024" height="683" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/08/beast-4.webp 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/08/beast-4-300x200.webp 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/08/beast-4-768x512.webp 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/08/beast-4-360x240.webp 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/08/beast-4-480x320.webp 480w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/08/beast-4-720x480.webp 720w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/08/beast-4-750x500.webp 750w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-12912" class="wp-caption-text">Auch die Flucht aus dem Wagen nutzt nichts. Das Raubtier bleibt der Familie auf den Fersen.</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://lauterfilme.de/beast-jaeger-ohne-gnade-kritik-film/">Filmkritik: Beast &#8211; Jäger ohne Gnade</a> erschien zuerst auf <a href="https://lauterfilme.de">lauterfilme.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lauterfilme.de/beast-jaeger-ohne-gnade-kritik-film/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Filmkritik: 47 Meters Down Uncaged</title>
		<link>https://lauterfilme.de/filmkritik-47-meters-down-uncaged/</link>
					<comments>https://lauterfilme.de/filmkritik-47-meters-down-uncaged/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 13:16:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Film Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Tier-Horror]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lauterfilme.de/?p=6905</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit &#8222;47 Meters Down&#8220; gelang Regisseur und Drehbuchautor Johannes Roberts 2017 ein unerwarteter Hit. Eigentlich nur für eine Heimvideo-Veröffentlichung geplant, kam der Hai-Thriller doch ins US-Kino &#8211; und spielte das 12-fache seiner Kosten ein. Da war es kein Wunder, dass die Produktionsfirma dem Briten schnell eine Fortsetzung in Aussicht stellte. Nun kommt &#8222;47 Meters Down Uncaged&#8220; in die Kinos. Kann auch der zweite Teil den Erwartungen von Horror- und Thrillerfans gerecht werden? Bisher stand Johannes Roberts nicht im Verdacht, ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-47-meters-down-uncaged/">Filmkritik: 47 Meters Down Uncaged</a> erschien zuerst auf <a href="https://lauterfilme.de">lauterfilme.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-47-meters-down/">&#8222;47 Meters Down&#8220;</a> gelang Regisseur und Drehbuchautor Johannes Roberts 2017 ein unerwarteter Hit. Eigentlich nur für eine Heimvideo-Veröffentlichung geplant, kam der Hai-Thriller doch ins US-Kino &#8211; und spielte das 12-fache seiner Kosten ein. Da war es kein Wunder, dass die Produktionsfirma dem Briten schnell eine Fortsetzung in Aussicht stellte. Nun kommt &#8222;47 Meters Down Uncaged&#8220; in die Kinos. Kann auch der zweite Teil den Erwartungen von Horror- und Thrillerfans gerecht werden?</strong></p>
<p>Bisher stand Johannes Roberts nicht im Verdacht, ein besonders kreativer Horror-Filmemacher zu sein. So ist seine Fortsetzung <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-the-strangers-opfernacht/">&#8222;The Strangers: Opfernacht&#8220;</a> tatsächlich einer der schwächsten Grusler des vergangenen Jahres. Allerdings hat Roberts dort auch nicht am Drehbuch geschrieben. Und seine Umsetzung der miesen Story war zumindest effektiv. Das gilt auch für <em>47 Meters Down</em>. Kann er mit der Fortsetzung ebenfalls zumindest handwerklich überzeugen und ein paar saubere Jump-Scares bieten?</p>
<figure id="attachment_6913" aria-describedby="caption-attachment-6913" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-6913 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/10/meters-1-1024x682.jpg" alt="47 Meters down uncaged" width="750" height="500" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/10/meters-1-1024x682.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/10/meters-1-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/10/meters-1-768x512.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/10/meters-1-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/10/meters-1-600x400.jpg 600w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/10/meters-1.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-6913" class="wp-caption-text">Badespaß im versteckten See &#8211; da ist noch alles gut. Doch die vier Teens werden bald neugierig.</figcaption></figure>
<h3>47 Meters Down Uncaged: Die Handlung</h3>
<p>Die Stiefschwestern Mia (Sophie Nélisse) und Sasha (Corinne Foxx, Tochter von Jamie Foxx) sollten eigentlich eine Bootstour mitmachen, entscheiden sich aber dafür, mit ihren beiden Freundinnen (unter anderem die Tochter von Sylvester Stallone) einen geheimen See zu besuchen. Als die Mädchen erfahren, dass sie direkt über einer alten Maya-Opferhöhle schwimmen &#8211; und zufällig die Taucherausrüstung ihres Vaters dort herumliegt, der die Höhle erforscht &#8211; wollen sie unbedingt sehen, was dort unten genau zu entdecken ist.</p>
<p>Zuerst geht auch alles gut. Doch durch einen dummen Zufall versperren sich die vier Mädchen den Rückweg nach oben und müssen nun einen neuen Ausgang finden. Dass ihnen dabei langsam die Luft knapp wird, ist eines ihrer Probleme. Schlimmer wiegt jedoch, dass sich in der Höhle Weiße Haie angesiedelt haben, die mittlerweile zwar blind sind, aber mit ihrem ausgezeichneten Gehör jagen. Für Mia und ihre Freundinnen wird der Tauchausflug so bald zum echten Höllentrip &#8230;<br />
<iframe src="https://www.youtube.com/embed/AvXjx8SZbv8" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3>47 Meters Down Uncaged:&nbsp; Gute Bilder, schwaches Script</h3>
<p>Handwerk verlernt man nicht, das beweist Roberts auch mit seinem neuen Werk. Ihm gelingen mit Kameramann Mark Silk nicht nur einige wirklich schöne Aufnahmen der unterirdischen Höhlenwelt, sondern auch ein paar gute Schockmomente durch perfektes Timing und gute Perspektiven. Das galt schon für den Vorgänger und mit deutlich höherem Budget macht Roberts das diesmal sogar noch besser. Das ist allerdings auch das einzige, das ihm beim neuen Film, der mit Teil eins keinerlei Zusammenhang aufweist, besser gelingt.</p>
<p>Denn Roberts setzt in seinen Drehbüchern in erster Linie auf spektakuläre Einzelszenen. Die gelingen ihm auch ganz gut und wären für sich genommen durchaus sehenswert. Nur pfeift der Regisseur und Autor dabei komplett auf ein Logikdach, das die einzelnen Szenen zusammenhält und ihnen einen Sinn verleiht. Bei <em>47 Meters Down</em> hielt sich das noch halbwegs in Grenzen, da auch das Szenario für wilde Dinge gar nicht taugte. Bei <em>Uncaged</em> kann Roberts in Sachen unlogischer Blödsinn aus dem Vollen schöpfen &#8211; und tut das leider auch.</p>
<figure id="attachment_6914" aria-describedby="caption-attachment-6914" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-6914 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/10/meters-2-1024x682.jpg" alt="47 Meters down uncaged" width="750" height="500" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/10/meters-2-1024x682.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/10/meters-2-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/10/meters-2-768x512.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/10/meters-2-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/10/meters-2-600x400.jpg 600w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/10/meters-2.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-6914" class="wp-caption-text">In der alten Höhle angekommen, sind die vier Mädchen bald in Lebensgefahr, denn es gibt dort riesige Haie.</figcaption></figure>
<h3>47 Meters Down Uncaged: Leider doof</h3>
<p>Sind die ersten 20 Minuten mit viel gutem Willen noch logisch erträglich, offenbart sich im weiteren Verlauf immer mehr, dass Roberts ausschließlich nach dem Prinzip arbeitet, seiner Meinung nach möglichst erschreckende Momente zu schaffen &#8211; wie unwahrscheinlich bis unmöglich die auch sein mögen. So ist die Wassertemperatur der Höhle, obwohl sie komplett im Dunkeln liegt, offenbar angenehm warm, denn die vier jungen Frauen kühlen trotz luftiger Kleidung nicht aus.</p>
<p>Und auch die Haie, die laut Story nach Gehör jagen, obwohl ihre Artgenossen im Meer mithilfe der Seitenlinienorgane Bewegungen wahrnehmen können, haben stets dann partielle Taubheit, wenn die Story gerade keinen Angriff auf eine der Frauen braucht, ein Hai aber bedrohlich nah vorbei schwimmen soll. Ob die Story auch funktionieren würde, wäre sie auch nur ein wenig realistisch, bleibt dahingestellt. So wird der Film mit jeder Minute mehr zu einer Art Geisterbahn, wo nur noch die Schocks zählen, die Story aber völlig absäuft.</p>
<p>Und weil auch die Darstellerinnen bestenfalls mäßig agieren, kann <em>47 Meters Down Uncaged</em> nicht mit seinem Vorgänger konkurrieren, der einfach etwas mehr Glaubwürdigkeit vermittelte als das gegen Ende fast zur Karikatur verkommende Höhlen-Horror-Abenteuer. Ein Horrorschocker, der unfreiwillig komisch ist, mag auf einer Party gut funktionieren, für einen Kinobesuch ist das aber kein Qualitätsmerkmal. Ein drittes Mal wird der Zuschauer wohl nicht mehr so tief tauchen müssen.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Trotz sauberer Schock-Effekte und cooler Bilder säuft <em>47 Meters Down Uncaged</em> schon nach einem Drittel seiner Laufzeit immer mehr ab. Mäßige Darsteller und eine leider extrem schlecht recherchierte Story, die nur auf schnellen Jump-Scare setzt und jeglichen Realismus dabei über Bord wirft, unterhält halbwegs erfahrene Horror-Fans nicht. Die Altersfreigabe ab 12 Jahren sagt da tatsächlich viel aus. Die sehr überschaubare Menge ansehnlicher Hai-Horror-Filme erweitert dieser Film jedenfalls nicht.</p>
<p><strong>47 Meters Down Uncaged startet am 10. Oktober 2019 in den deutschen Kinos.</strong></p>
<figure id="attachment_6915" aria-describedby="caption-attachment-6915" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-6915 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/10/meters-3-1024x682.jpg" alt="47 Meters down uncaged" width="750" height="500" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/10/meters-3-1024x682.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/10/meters-3-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/10/meters-3-768x512.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/10/meters-3-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/10/meters-3-600x400.jpg 600w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/10/meters-3.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-6915" class="wp-caption-text">Der Versuch, den Bestien zu entkommen, scheitert an verschiedenen Dingen &#8211; Dummheit ist auch dabei.</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-47-meters-down-uncaged/">Filmkritik: 47 Meters Down Uncaged</a> erschien zuerst auf <a href="https://lauterfilme.de">lauterfilme.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lauterfilme.de/filmkritik-47-meters-down-uncaged/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Filmkritik: Crawl</title>
		<link>https://lauterfilme.de/filmkritik-crawl/</link>
					<comments>https://lauterfilme.de/filmkritik-crawl/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Aug 2019 15:43:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Film Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Horrorfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Tier-Horror]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lauterfilme.de/?p=6592</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Sub-Genre des Tier-Horrorfilms ist eines der undankbarsten überhaupt. Denn wer auch immer was auch immer dreht, es ist nach menschlichem Ermessen nicht möglich, den König des Genres zu schlagen, der seit 1975 fest auf seinem Thron sitzt: &#8222;Der Weiße Hai&#8220;. Steven Spielbergs Meisterwerk war nicht nur der erste Blockbuster der Filmgeschichte, sondern ist auch bis heute in vielen Belangen unerreicht. Nun hat sich Frankreichs Horror-Großmeister Alexandre Aja nach &#8222;Piranhas 3D&#8220; mit &#8222;Crawl&#8220; erneut auf dieses Genre eingelassen &#8211; mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-crawl/">Filmkritik: Crawl</a> erschien zuerst auf <a href="https://lauterfilme.de">lauterfilme.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Sub-Genre des Tier-Horrorfilms ist eines der undankbarsten überhaupt. Denn wer auch immer was auch immer dreht, es ist nach menschlichem Ermessen nicht möglich, den König des Genres zu schlagen, der seit 1975 fest auf seinem Thron sitzt: &#8222;Der Weiße Hai&#8220;. Steven Spielbergs Meisterwerk war nicht nur der erste Blockbuster der Filmgeschichte, sondern ist auch bis heute in vielen Belangen unerreicht. Nun hat sich Frankreichs Horror-Großmeister Alexandre Aja nach &#8222;Piranhas 3D&#8220; mit &#8222;Crawl&#8220; erneut auf dieses Genre eingelassen &#8211; mit Erfolg?</strong></p>
<p>Alexandre Aja schockte die Kinowelt 2003 mit seinem Horror-Debüt &#8222;High Tension&#8220;, einem hochspannenden, aber auch extrem blutigen Slasher-Thriller. Als er drei Jahre später mit seiner ersten Hollywood-Produktion das beinharte Remake &#8222;The Hills Have Eyes&#8220; (Originalfilm von Wes Craven) ablieferte, war für Horrorfans klar &#8211; das ist einer! Nach dem derben, aber lustigen Piranhas 3D erwarteten die Fans auch bei <em>Crawl</em> blutige Horror-Action mit Humor. Aber kriegen sie das auch? Lauterfilme verrät&#8217;s.</p>
<figure id="attachment_6602" aria-describedby="caption-attachment-6602" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-6602 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/crawl-1-1024x683.jpg" alt="Crawl" width="750" height="500" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/crawl-1-1024x683.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/crawl-1-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/crawl-1-768x512.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/crawl-1-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/crawl-1-600x400.jpg 600w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/crawl-1.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-6602" class="wp-caption-text">Als Haley ihren verletzten Vater findet, ahnt sie nicht, dass sie schon längst in der Falle sitzt.</figcaption></figure>
<h3>Crawl: Die Handlung</h3>
<p>Haley (<a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-pirates-of-the-caribbean-salazars-rache/">Kaya Scodelario</a>) ist besorgt. Weil ihre Schwester Vater Dave (Barry Pepper) nicht erreicht, beschließt die junge Frau, zu ihrem Dad zu fahren, obwohl die Behörden einen Stufe-5-Sturm melden, der in ihrer alten Heimat sein Unwesen treibt. Mit viel Mühe erreicht sie das Haus ihres Vaters &#8211; doch außer dem Hund ist niemand da. Einer Eingebung folgend, fährt Haley zum ehemaligen Haus ihrer Eltern, das Dave schön längst hätte verkaufen wollen. Und dort macht sie einige unheimliche Entdeckungen. Es scheint, als wäre etwas im Keller.</p>
<p>Beim Nachsehen findet Haley tatsächlich ihren verletzten Vater &#8211; und auch gleich den Grund dafür. Ein großer Alligator hat sich durch das alte Abflussrohr in den Keller verirrt und ihn zu seinem neuen Schlafplatz umfunktioniert. Bei stetig steigendem Wasser muss Haley nun versuchen, ihren Dad und sich selbst vor dem gefräßigen Räuber zu schützen und den Keller lebend zu verlassen. Doch das ist leichter gesagt als getan, denn der Alligator denkt gar nicht daran, seine einmal verwundete Beute kampflos ziehen zu lassen &#8230;<br />
<iframe src="https://www.youtube.com/embed/H6MLJG0RdDE" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3>Crawl: Effektiver Horror</h3>
<p>Den Krokodilen in Horrorfilmen geht es wie den Haien. Es gibt unzählige Filme, aber kaum welche, die sehenswert sind. Neben dem trashigen &#8222;Der Horror-Alligator&#8220; (1980) und dem humorvollen &#8222;Lake Placid&#8220; (1999) konnte in diesem Jahrtausend der australische &#8222;Rogue&#8220; (2007) überzeugen &#8211; viel mehr gibt es aber nicht. Bis jetzt. Denn mit <em>Crawl</em> darf sich Alexandre Aja auf die Fahnen schreiben, einen weiteren, richtig guten Kroko-Horror in die Kinos gebracht zu haben. Was auch daran liegt, dass der Franzose diesmal auf Humor verzichtet hat.</p>
<p>Stattdessen setzt er das meist recht clevere Drehbuch von Michael und Shawn Rasmussen (schrieben auch John Carpenters letzten Film &#8222;The Ward&#8220;) schnörkellos, aber mit viel Gespür für Spannung und Timing um. Und sorgt so dafür, dass sich die Spannung im Film dem Wasserspiegel anpasst &#8211; beides steigt im Film ständig weiter an. Die Rassmussens bedienten sich dabei eines sehr effizienten Stilmittels &#8211; die Story ist zwar durchaus unwahrscheinlich, aber in sich stimmig und eben nicht völlig unrealistisch. Das macht den Überlebenskampf von Vater und Tochter gleich eine Spur packender.</p>
<figure id="attachment_6603" aria-describedby="caption-attachment-6603" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-6603 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/crawl-2-1024x683.jpg" alt="Crawl" width="750" height="500" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/crawl-2-1024x683.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/crawl-2-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/crawl-2-768x512.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/crawl-2-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/crawl-2-600x400.jpg 600w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/crawl-2.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-6603" class="wp-caption-text">Bald muss Haley mit allen Mitteln um ihr Leben kämpfen &#8211; und das ihres Vaters.</figcaption></figure>
<h3>Crawl: Gesunde Härte</h3>
<p>Zumal Aja in seiner typischen Art auch optisch keine Gefangenen macht. Zwar hat er schon deutlich blutigere Filme gedreht, aber auch für <em>Crawl</em> gilt: Wenn es blutig wird, dann wird es auch gezeigt. Für ein zartbesaitetes Publikum ist <em>Crawl</em> schon deshalb nicht sonderlich gut geeignet. Dazu kommen aber noch ausgezeichnet gesetzte Jump-Scares, die den Namen auch verdienen. Und eine gelungene Atmosphäre, die das Zusehen von Minute zu Minute unbehaglicher macht. Denn das Drehbuch schickt die Helden wieder Willen klug vom Regen in die Traufe.</p>
<p>Die Autoren waren zudem schlau genug, auf wie auch immer geartete Super-Ausgaben von Alligatoren zu verzichten und blieben stattdessen auch hier eng an der Realität. Die Raubtiere sind groß, aber nicht unglaubwürdig groß. Auch das verleiht <em>Crawl</em> eine Authentiztät, die der Spannung gut tut. Denn statt einem kühlen Zuschauerinteresse, wie es komplett unrealistische Plots oft auslösen, fiebert man hier unwillkürlich mit, weil der kleine Funken im Kopf, der ständig wiederholt, dass so etwas tatsächlich passieren könne, einfach nicht verstummen will.</p>
<p>Dennoch ist Crawl kein knochentrockener Horror. Mit gelegentlichen, absichtlich übertriebenen Szenen schafft Aja für den Zuschauer immer wieder eine befreiende Distanz &#8211; wenn auch nicht lange. Aber das unterscheidet den guten <em>Crawl</em> letztlich von seinen noch besseren Frühwerken, bei denen er sein Publikum keine Sekunde vom Haken ließ und die Spannung fast ins Unerträgliche steigerte. Da ist der Franzose offenbar doch etwas altersmilde geworden &#8211; oder das Studio wollte keinen derartig harten Film haben.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Nach längerer Horror-Pause meldet sich Alexandre Aja, Mitbegründer der neuen französischen Härte Anfang der 2000er, mit <em>Crawl</em> eindrucksvoll zurück. Der temporeiche, nie zu unglaubwürdige Tier-Horror besticht mit gut aufgebauter Spannungskurve, glaubhaftem Plot und genug unangenehmen Szenen, dass Horrorfans auf ihre Kosten kommen. Wer allerdings einen zweiten <em>High Tension</em> oder <em>Hills Have Eyes</em> erwartet, wird vielleicht enttäuscht sein. <em>Crawl</em> ist deutlich mehr Mainstream als Ajas Frühwerke.</p>
<p><strong>Crawl startet am 22. August 2019 in den deutschen Kinos.</strong></p>
<figure id="attachment_6604" aria-describedby="caption-attachment-6604" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-6604 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/crawl-3-1024x429.jpg" alt="Crawl" width="750" height="314" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/crawl-3-1024x429.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/crawl-3-300x126.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/crawl-3-768x322.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/crawl-3-600x250.jpg 600w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/crawl-3.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-6604" class="wp-caption-text">Und dazu nimmt sie unglaubliche Gefahren auf sich. Kann sie sich und ihren Dad tatsächlich retten?</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-crawl/">Filmkritik: Crawl</a> erschien zuerst auf <a href="https://lauterfilme.de">lauterfilme.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lauterfilme.de/filmkritik-crawl/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Filmkritik: Deep Blue Sea 2</title>
		<link>https://lauterfilme.de/filmkritik-deep-blue-sea-2/</link>
					<comments>https://lauterfilme.de/filmkritik-deep-blue-sea-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 11:26:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Film Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Fortsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Haie]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Sci-Fi]]></category>
		<category><![CDATA[Tier-Horror]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lauterfilme.de/?p=3876</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das hat gedauert! Fast 20 Jahre nach dem Haithriller des finnischen Regisseurs Renny Harlin kommt nun mit &#8222;Deep Blue Sea 2&#8220; eine Quasi-Fortsetzung direkt auf DVD und Blu-Ray in den Handel. Ist das ein würdiger Nachfolger des Fischgruslers von 1999 oder schwimmt dieses Projekt mit dem Bauch nach oben? Bereits vor zehn Jahren unternahm Warner Bros den Versuch, eine Fortsetzung für den DVD-Markt zu drehen. Damals kam das Projekt dann doch nicht zustande. Nun hat es das Studio doch noch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-deep-blue-sea-2/">Filmkritik: Deep Blue Sea 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://lauterfilme.de">lauterfilme.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das hat gedauert! Fast 20 Jahre nach dem Haithriller des finnischen Regisseurs Renny Harlin kommt nun mit &#8222;Deep Blue Sea 2&#8220; eine Quasi-Fortsetzung direkt auf DVD und Blu-Ray in den Handel. Ist das ein würdiger Nachfolger des Fischgruslers von 1999 oder schwimmt dieses Projekt mit dem Bauch nach oben?</strong></p>
<p>Bereits vor zehn Jahren unternahm Warner Bros den Versuch, eine Fortsetzung für den DVD-Markt zu drehen. Damals kam das Projekt dann doch nicht zustande. Nun hat es das Studio doch noch geschafft, einen zweiten Teil der Hai-Saga fertigzustellen. Gegen das Original, das mit ordentlichem Aufwand von damals mehr als 80 Millionen Dollar umgesetzt wurde, fährt die Fortsetzung Sparkurs und sieht eher nach acht Millionen aus. Kann er sich trotzdem sehen lassen?</p>
<figure id="attachment_3881" aria-describedby="caption-attachment-3881" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-3881 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-1-1024x576.jpg" alt="Deep Blue Sea 2" width="750" height="422" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-1-1024x576.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-1-300x169.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-1-768x432.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-1.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-3881" class="wp-caption-text">Flossen hoch! Sicherheits-Chef Trent legt Hand an.</figcaption></figure>
<h3>Deep Blue Sea 2: Die Handlung</h3>
<p>In einem geheimen Labor auf hoher See forscht der Industrie-Mogul Carl Durant (Michael Beach) an Haien, um ein Mittel zu finden, per DNA-Veränderung die Intelligenz zu erhöhen. Um seine Arbeit zu überprüfen, holt er neben dem Biochemiker-Paar Kim auch die Hai-Spezialistin Dr. Misty Calhoun (Danielle Savre) an Bord. Denn die Bullenhaie, an denen Durant seine Versuche macht, zeigen Verhaltensanomalien. Die Durant nicht auf erhöhte Intelligenz zurückführt, sondern einen anderen Grund annimmt.</p>
<p>Obwohl Sicherheitschef Trent Slater (Rob Mayes), ein Ex-SEAL, die Haie mit einer speziellen Apparatur kontrollieren kann, häufen sich unerklärliche Ereignisse auf der Station. Als den Anwesenden an Bord allmählich dämmert, in was für einer gefährlichen Situation sie tatsächlich stecken, ist es bereits zu spät. Die Haie haben damit begonnen, ihre Pläne gegen ihre Halter umzusetzen, um endlich in die Freiheit der <em>Deep Blue Sea</em> zu gelangen &#8230;<br />
<iframe src="https://www.youtube.com/embed/Zz2JQ8hj_-s" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3>Deep Blue Sea 2: Blutig, aber zahnlos</h3>
<p>Das Original gilt nach &#8222;Der weiße Hai&#8220; als einer der besten Hai-Thriller Hollywoods. Regisseur Renny Harlin, nach &#8222;Die Piratenbraut&#8220; mit damaliger Gattin Geena Davis bereits langsam auf dem absteigenden Ast, inszenierte einen zwar stets übertriebenen, aber dennoch sehr effizienten Thriller über eine ehrgeizige Wissenschaftlerin (Saffron Burrows), die aus edlen Motiven eine ethische Grenze überschreitet und damit eine Katastrophe auslöst &#8211; intelligente Riesenhaie mit mörderischem Appetit auf Menschen und die Freiheit.</p>
<p>Die Fortsetzung hat zwar einen einen fast identischen Plot, ansonsten ist <em>Deep Blue Sea 2</em> aber soweit vom Original entfernt wie die Erde vom Mond. Was Harlin spannend und fies in Szene setzte, wirkt bei Regisseur Darin Scott zahnlos und langweilig &#8211; trotz reichlich CGI-Blut und Gedärm. Nur in wenigen Szenen gelingt Scott so etwas wie Spannungsaufbau, in den meisten Fällen gerät seine blutige Dezimierung des Oktetts an Bord der Station aber zur unfreiwillig lustigen Nummer. Denn die wenigen neuen Ideen der Story sind extrem lächerlich.</p>
<figure id="attachment_3882" aria-describedby="caption-attachment-3882" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-3882 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-2-1024x576.jpg" alt="Deep Blue Sea 2" width="750" height="422" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-2-1024x576.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-2-300x169.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-2-768x432.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-2.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-3882" class="wp-caption-text">Haiforscherin Misty traut dem Frieden nicht.</figcaption></figure>
<h3>Deep Blue Sea 2: Seewespen und Terminatoren</h3>
<p>Wie die kluge Misty (stets reichlich dekolletiert und blond) feststellt, ist die Anführerin der fünf Bullenhaie schwanger und bringt wenig später einen ganzen Schwarm Piranha-ähnlicher Mini-Haie zur Welt. Und die schwimmen durch die halbüberfluteten Gänge der Station mit Geräuschen wie ein tauchender Wespenschwarm. Womöglich, um so etwas wie Bedrohung zu erzeugen. Der fiese Geschäftsmann Durant forscht nur nach mehr Intelligenz, um der Menschheit im für ihn gewiss kommenden Krieg die Computer-KIs eine Chance aufs Überleben zu sichern. Ja, ist klar.</p>
<p>Dazu haben sich Regisseur und ein Drehbuch-Trio offenkundig darauf verständigt, lästige Logik komplett aus dem Plot zu entfernen, solange das Ergebnis dann wenigstens optisch überzeugt. Und so hat die Station beispielsweise unterschiedlich bunte Notstromlichter. Ein Gang leuchtet giftgrün, der nächste ist in pralles Rot getaucht, ein anderer zeigt sich in beruhigendem Blau. Warum? Das weiß niemand. Die ausgewachsenen Haie, die es übrigens kaum zu sehen gibt, schwimmen bevorzugt in einer Fünfer-Formation wie Jets am Himmel. Warum? Man erfährt es nicht.</p>
<h3>Deep Blue Sea 2: Lausige Tricks</h3>
<p>Und warum so wenig große Haie? Ganz einfach. Weil sie nicht gut aussehen. In keiner einzigen Szene wirken die Bullenhai auch nur annähernd so echt wie im fast 20 Jahre alten Original. Zwar erreicht <em>Deep Blue Sea 2</em>&nbsp;auch nie den Bodensatz von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/The_Asylum" target="_blank" rel="noopener">Asylum-Produktionen</a> wie &#8222;Sharknado&#8220;, aber deutlich besser sehen die Haie hier nicht aus. Auch in Sachen Dialoge und Logik der Handlung ist der Film näher an den Trash-Produktionen, als an einer hochwertigen Fortsetzung des Harlin-Films.</p>
<p>Jetzt noch auf den Schauspielern herumzuhacken, die wohl einfach einen Job brauchten, kann man sich sparen. Denn selbst ein Robert De Niro könnte gegen diesen hanebüchenen Blödsinn nicht anspielen. Die Akteure fallen in dieser <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-day-of-the-dead-bloodline/">Gurke</a> zumindest noch am wenigsten unangenehm auf. Warum sich Warner allerdings entschlossen hat, nach so langer Zeit einen derart miesen Film als Fortsetzung eines inzwischen bei Hai-Fans anerkannten Klassikers herauszubringen, wird wohl ihr Geheimnis bleiben. Ein <em>Deep Blue Sea 3</em> ist nach diesem Film jedenfalls kaum vorstellbar.</p>
<figure id="attachment_3883" aria-describedby="caption-attachment-3883" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-3883 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-3-1024x576.jpg" alt="Deep Blue Sea 2" width="750" height="422" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-3-1024x576.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-3-300x169.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-3-768x432.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-3.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-3883" class="wp-caption-text">Trent auf der Suche nach Ausreißern aus dem Hai-Projekt.</figcaption></figure>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Leider ist <em>Deep Blue Sea 2</em> ein Film, der vor schlechten Effekten und sinnloser Handlung nur so wimmelt. Dazu baut er nur sehr selten Spannung auf. Und welche Figur wann den Löffel als Hai-Happen abgibt, dürfte den meisten Zuschauern auch nach 20 Minuten völlig egal sein. <em>Deep Blue Sea 2</em> mag als Trash-Movie für &#8222;SchleFaZ&#8220;-Fans einen gewissen Unterhaltungswert besitzen, wer einen halbwegs akzeptablen Hai-Thriller möchte, muss sich aber anderweitig umsehen.</p>
<p><strong>Deep Blue Sea 2 ist bei Streaming-Anbietern bereits zu sehen und erscheint am 26. April als DVD/Blu-Ray.&nbsp;</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-deep-blue-sea-2/">Filmkritik: Deep Blue Sea 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://lauterfilme.de">lauterfilme.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lauterfilme.de/filmkritik-deep-blue-sea-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
