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		<title>Filmkritik: Die Einöde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jan 2022 16:07:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Film Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spanien hat sich in den vergangenen Jahren für Netflix als durchaus lohnenswertes Erzeugerland in Sachen Spielfilmen gezeigt. Ob kluge Parabeln wie der Hit &#8222;Der Schacht&#8220; oder harte Thriller wie &#8222;Die Stille des Todes&#8220; &#8211; die Iberer haben einige starke Beiträge zum Programm des Streamingdienstes geliefert. Lediglich bei echtem Horror klappte es bislang nicht, Filme wie &#8222;Böser Einfluss&#8220; konnten nur bedingt überzeugen. Hat Regisseur David Casademunt, der auch die Idee zum Film hatte und am Drehbuch mitschrieb, mit seinem Film &#8222;Die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Spanien hat sich in den vergangenen Jahren für Netflix als durchaus lohnenswertes Erzeugerland in Sachen Spielfilmen gezeigt. Ob kluge Parabeln wie der Hit &#8222;<a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-der-schacht/">Der Schacht</a>&#8220; oder harte Thriller wie &#8222;<a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-die-stille-des-todes/">Die Stille des Todes</a>&#8220; &#8211; die Iberer haben einige starke Beiträge zum Programm des Streamingdienstes geliefert. Lediglich bei echtem Horror klappte es bislang nicht, Filme wie &#8222;<a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-boeser-einfluss/">Böser Einfluss</a>&#8220; konnten nur bedingt überzeugen. Hat Regisseur David Casademunt, der auch die Idee zum Film hatte und am Drehbuch mitschrieb, mit seinem Film &#8222;Die Einöde&#8220; mehr Erfolg? Das klärt die Kritik.</p>
<figure id="attachment_11706" aria-describedby="caption-attachment-11706" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-11706 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/01/einoede-1.jpg" alt="Inma Cuesta" width="1024" height="683" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/01/einoede-1.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/01/einoede-1-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/01/einoede-1-768x512.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/01/einoede-1-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/01/einoede-1-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-11706" class="wp-caption-text">Lucia liebt ihren Sohn Diego. Deshalb lebt die Familie weitab von den Kriegen im Land in einem kargen menschenleeren Gebiet.</figcaption></figure>
<h2>Die Handlung</h2>
<p>Spanien im 19. Jahrhundert. Der junge Diego (Asier Flores) lebt mit seiner Mutter Lucia (Inma Cuesta) und seinem Vater Salvador (Roberto Alamo) irgendwo in einem öden Landstrich. Weitab von der Zivilisation, die sich nach Meinung von Diegos Eltern selbst vernichtet. Deshalb haben die beiden ihren Sohn in ein weitgehend unbewohntes Gebiet gebracht. Und trotzen ihre Nahrung dem kargen Boden ab, schlachten hin und wieder eines der Kaninchen, die sie züchten. Diego ist ein kluger Junge und hungert nach Wissen und Geschichten. Während seine Mutter ihm harmlose Spukgeschichten erzählt, lässt sich Salvador eines Abends die Geschichte seiner toten Schwester entlocken, die von der Bestie geholt wurde, einem mythischen Monster, das sich von der Angst der Menschen ernährt.</p>
<p>Der ohnehin schreckhafte Diego wird durch diese Geschichte noch ängstlicher und fürchtet sich vor der Bestie und dem Tag, an dem sie ihr Haus in der Einöde entdeckt. Als die Zivilisation in Form eines verletzten Soldaten in ihr Leben tritt, muss Salvador eine Entscheidung treffen und verlässt seine Familie für einige Tage. Kurze Zeit später meint Lucia, ein seltsames Wesen ums Haus streichen zu sehen. Erst ist Diego skeptisch, doch bald kann auch er die Vorgänge rund um ihre kleine Hütte nicht mehr als Einbildung abtun. Etwas scheint es auf ihn und seine Mutter abgesehen zu haben. Und vom Vater ist auch nach Tagen noch nichts zu sehen &#8230;</p>
<p><iframe title="The Wasteland | Official English Trailer 4K | Netflix Series | El Paramo" width="750" height="422" src="https://www.youtube.com/embed/QojkL0FA0CY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Als reiner Horrorfilm keine Empfehlung</h2>
<p>Wenn man David Casademunts Films <strong>Die Einöde</strong> wohlwollend gegenüber steht, kann man dem nur knapp 90 Minuten langen Film ein paar positive Aspekte attestieren. So ist der Film atmosphärisch dicht. Auch die Bilder sind in Verbindung mit dem stets besonderen Licht der trüben Tage und der ebenso schummrigen Beleuchtung im Inneren des Hauses von einem besonderen Look, der durchaus gefällt. Zudem überzeugen die Schauspieler alle drei in ihrem Rollen, auch wenn die deutsche Synchronisation manchmal schon etwas auf die Nerven geht. Um auch der Handlung etwas abgewinnen zu können, muss sicher der Zuschauer aber schnell davon lösen, hier eine richtige Story zu sehen. Und sich dafür entscheiden, die Geschichte als Allegorie für sich zu interpretieren. Als reiner Horrorfilm ohne Hintersinn ist <strong>Die Einöde</strong> jedenfalls wenig packend.</p>
<p>Das liegt auch daran, dass über weite Strecken nichts Neues passiert. Immer wieder hört Lucia Geräusche oder sieht die Bestie vor dem Haus und schießt auf sie. Das Publikum lässt Casademunt dabei bewusst im Dunkeln tappen, denn er zeigt nichts von dem, was Lucia wahrnimmt. Das passt zwar zu der konsequent aus Diegos Sicht erzählten Handlung, was ein wenig an Guillermo del Toros Meisterwerk &#8222;Pans Labyrinth&#8220; erinnert, aber dessen Qualität erreicht<strong> Die Einöde</strong> leider in keinem Moment. Lässt sich der Zuschauer aber auf das Gedankenexperiment ein, dass die Bestie für etwas anderes steht, dann leidet der Film zwar immer noch unter ein wenig Redundanz der Erzählung, wirkt aber dennoch deutlich sinnvoller.</p>
<figure id="attachment_11707" aria-describedby="caption-attachment-11707" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-11707 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/01/einoede-2.jpg" alt="Die Einöde" width="1024" height="683" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/01/einoede-2.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/01/einoede-2-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/01/einoede-2-768x512.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/01/einoede-2-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/01/einoede-2-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-11707" class="wp-caption-text">Doch eines Tages bricht die Realität in Form eines halbtoten Soldaten in die kleine Welt der Familie ein.</figcaption></figure>
<h2>Bestie Mensch?</h2>
<p>Denn wenn die Bestie für die dunkle Seite des Menschen steht, vor der seine Eltern den kleinen Diego bewahren wollten, der aber niemand jemals wirklich entkommen kann, dann zeigt Casademunts Film starke Momente der Erkenntnis. So ist die Erzählung des Vaters letztlich ebenso für das Erscheinen der Bestie verantwortlich wie die grausamen Lieder Lucias, die sie ihrem Sohn beibringt. Und als die Realität in Form des Soldaten endgültig in die Welt der Familie eindringt, gibt es für die Offenbarung der Natur des Menschen endgültig kein Halten mehr. Casademunt findet für diesen Ansatz eine starke Ausdrucksform: die Art, wie Diego mit seinen geliebten Kaninchen umgeht. Während er zu Beginn der Story nicht in der Lage ist, seinen Tieren etwas anzutun, wandelt sich sein Charakter im Laufe der Ereignisse.</p>
<p>Somit ist Lucias Kampf um die Unschuld ihres Sohnes ebenso tapfer wie vergeblich und mit der Akzeptanz Diegos, dass die Bestie existiert, endet auch seine Kindheit drastisch. Hier zeigen sich erneut die Parallelen zu <strong>Pans Labyrinth</strong>, in dem ein Kind mit seiner Phantasie dem Schrecken des Krieges entfliehen will. Casademunts Film fehlt aber die Ambivalenz von del Toros Film und auch die Vielschichtigkeit der Story bietet <strong>Die Einöde</strong> nicht. Der Film mag durchaus den Intellekt ansprechen, denn die Chance zur Interpretation der Ereignisse bietet er durchaus. Aber es fehlt die emotionale Ebene, die <strong>Die Einöde</strong> trotz der guten Schauspieler nicht öffnet. Dazu ist der Plot einfach zu dünn, der Film selbst mit 90 Minuten noch zu lang.</p>
<figure id="attachment_11708" aria-describedby="caption-attachment-11708" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-11708 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/01/einoede-3.jpg" alt="Roberto Alamo" width="1024" height="683" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/01/einoede-3.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/01/einoede-3-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/01/einoede-3-768x512.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/01/einoede-3-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/01/einoede-3-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-11708" class="wp-caption-text">Salvador beschließt, etwas zu tun, das ihn von Lucia und Diego für einige Tage trennt.</figcaption></figure>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Als reiner Horrorfilm überzeugt <strong>Die Einöde</strong> von Regisseur David Casademunt in keinem Moment, dazu ist die Handlung nicht interessant genug und auch die Horrormomente viel zu selten. Sieht man den Film als Allegorie auf das Erwachen der Bestie Mensch in einem Kind, lohnt sich das Anschauen schon eher. Denn Casademunt liefert in edlen Bildern einige deprimierende wie treffende Aussagen. Allerdings funktioniert sein Film trotzdem nur auf einer kopflastigen Ebene, denn trotz dreier wirklich guter Schauspieler vermag es der Regisseur nicht, das Publikum auch emotional abzuholen. So bleibt <strong>Die Einöde</strong> leider über weite Strecken öde und kühl.</p>
<p><strong>Die Einöde startet am 6. Januar 2022 bei Netflix.</strong></p>
<p><a href="https://lauterfilme.de/netflix-filmkritik-im-ueberblick/">Mehr Kritiken zu Netflix-Filmen gibt es hier.</a></p>
<figure id="attachment_11709" aria-describedby="caption-attachment-11709" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-11709 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/01/einoede-4.jpg" alt="Asier Flores" width="1024" height="683" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/01/einoede-4.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/01/einoede-4-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/01/einoede-4-768x512.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/01/einoede-4-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/01/einoede-4-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-11709" class="wp-caption-text">Für Diego beginnen grauenhafte Tage, als ein unheimliches Wesen beginnt, ihr Haus zu attackieren.</figcaption></figure>
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		<title>Filmkritik: Malasana 32 &#8211; Haus des Bösen</title>
		<link>https://lauterfilme.de/malasana-kritik-film/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 11:56:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Spanien ist in Europa einer der Spitzenreiter in Sachen gehaltvoller Thriller und auch Horror. Ob &#8222;The Body&#8220; oder &#8222;Der unsichtbare Gast, ob &#8222;REC&#8220; oder &#8222;Das Waisenhaus&#8220; &#8211; spanische Autoren und Regisseure haben durchaus ein Händchen für unheimliche Stoffe. Der neueste Streich stammt von Albert Pinto, der nicht nur für Netflix zwei Episoden der Thriller-Serie &#8222;Sky Rojo&#8220; inszenierte, sondern auch einige Erfahrung mit Horrorthemen aufweist. Mit &#8222;Malasana 32 &#8211; Haus des Bösen&#8220; schielen er und nicht weniger als vier (!) Drehbuchautoren [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Spanien ist in Europa einer der Spitzenreiter in Sachen gehaltvoller Thriller und auch Horror. Ob &#8222;The Body&#8220; oder &#8222;Der unsichtbare Gast, ob &#8222;REC&#8220; oder &#8222;Das Waisenhaus&#8220; &#8211; spanische Autoren und Regisseure haben durchaus ein Händchen für unheimliche Stoffe. Der neueste Streich stammt von Albert Pinto, der nicht nur für Netflix zwei Episoden der Thriller-Serie &#8222;Sky Rojo&#8220; inszenierte, sondern auch einige Erfahrung mit Horrorthemen aufweist. Mit &#8222;Malasana 32 &#8211; Haus des Bösen&#8220; schielen er und nicht weniger als vier (!) Drehbuchautoren eindeutig in Richtung &#8222;The Conjuring&#8220; und erzählen die Story einer unheimlichen Wohnung in der Innenstadt von Madrid. Kann sich der spanische Horrorfilm mit James Wans modernem Klassiker messen?</p>
<figure id="attachment_9950" aria-describedby="caption-attachment-9950" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-9950 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/mala-1.jpg" alt="Malasana" width="1024" height="640" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/mala-1.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/mala-1-300x188.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/mala-1-768x480.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/mala-1-400x250.jpg 400w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-9950" class="wp-caption-text">Familie Olmedo freut sich über ihr neues Zuhause in der Innenstadt von Madrid.</figcaption></figure>
<h2>Die Handlung</h2>
<p>1976. Nach einem unschönen Vorfall verlässt das Paar Manolo (Ivan Marcos) und Candela (Bea Segura) mit den fast erwachsenen Kindern Pepe (Sergio Castellanos) und Amparo (Begona Vargas) sowie dem kleinen Rafael (Ivan Renedo) und dem dementen Großvater ihr Heimatdorf und wollen in Madrid neu anfangen. Deshalb hat die Familie alles zu Geld gemacht, um sich damit im Madrider Viertel Malasana eine seit Jahren leestehende Wohnung zu kaufen. Manolo hat einen Job in einer Fabrik gefunden, Candela kann in einem Kaufhaus als Verkäuferin anfangen. Alles sieht gut aus. Doch der junge Rafael bemerkt als erster, dass in der neuen Wohnung nicht alles mit rechten Dingen zugeht.&nbsp;</p>
<p>Auch Pepe und Amparo haben bald erste Begegnungen mit einem Wesen, das eine Art Gespenst zu sein scheint &#8211; und etwas von der Familie will. Leider findet Amparo das erste heraus, als ihr kleine Bruder bereits spurlos verschwunden ist. Doch bald hört sie ihn rufen &#8211; aus der Nachbarwohnung. Dort lässt sich allerdings nichts entdecken, bis Amparo auf der Suche auch dort auf den bösartigen Geist stößt. Schließlich wird die ganze Familie von dem Wesen terrorisiert, ohne dass sie mehr über den Geist herausfinden. Amparo macht sich schließlich auf die Suche nach einer Frau, die früher einmal in ihrem Haus gelebt hat. Sie hat die Hoffnung, dort etwas mehr über die Ereignisse in Malasana 32 zu erfahren &#8230;</p>
<p><iframe title="MALASAÑA 32 - HAUS DES BÖSEN Trailer Deutsch | Ab 17. Juni im Kino!" width="750" height="422" src="https://www.youtube.com/embed/LBxXKBCAi_c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Handwerklich solide</h2>
<p>Das Qualitätsempfinden von <strong>Malasana 32</strong> steht und fällt mit der Menge an Geisterhaus-Storys, die der Zuschauer bereits gesehen hat. Wer mit diesem spanischen Horrorfilm in <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-the-vigil-die-totenwache/">die Welt der Spuk-Gebäude</a> einsteigt, dem steht ein sehr ordentlicher Film bevor. Gekonnt spielt Regisseur Albert Pinto mit den Versatzstücken des Genres, lässt Dielen knarzen und Türen quietschen, die Kamera unendlich langsam um Ecken biegen, um dann dort im Zwielicht zwischen Dunkelheit und Helligkeit schemenhafte Gestalten zu zeigen, die sich den Protagonisten nähern, während zischendes Lachen ertönt. Pinto bringt handwerklich alles mit, was einen guten Horror-Regisseur ausmacht und weiß, wie er seinem Publikum Angst macht &#8211; oder es zumindest erschreckt.</p>
<p>Auch im Story-Bereich bietet Malasana gehobenen Durchschnitt. Zwar erfinden die Autoren das Rad nicht neu, aber zumindest bieten sie dem Zuschauer, ganz ähnlich wie in den Conjuring-Filmen, eine Erklärung für die Vorkommnisse in der Wohnung. Und hebt sich damit wohltuend von Filmen ab, die einfach gar keine Hinweise auf Hintergründe der Story liefern und sich auf Splatter-Effekte oder Jump Scares beschränken. Beides findet in <strong>Malasana</strong> kaum bis gar nicht statt. Die wenigen Jump-Scares sind gut gemacht, und auf blutiges Gemetzel verzichtet Pinto vollständig. Ohnehin zeigt der Regisseur nicht viel, selbst der gruselige Geist wird kaum einmal wirklich gut sichtbar in Szene gesetzt. Pinto setzt auf Atmosphäre statt Schocks &#8211; meistens qualitativ eine gute Entscheidung, wenn man Atmosphäre denn beherrscht.</p>
<figure id="attachment_9951" aria-describedby="caption-attachment-9951" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-9951 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/mala-2.jpg" alt="Malasana" width="1024" height="640" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/mala-2.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/mala-2-300x188.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/mala-2-768x480.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/mala-2-400x250.jpg 400w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-9951" class="wp-caption-text">Doch mit der neuen Wohnung stimmt etwas nicht. Der junge Rafael und der demente Opa spüren es zuerst.</figcaption></figure>
<h2>Aus dem Süden nichts Neues</h2>
<p>Und das kann man Alberto Pinto nicht absprechen. Der Spanier hat vielleicht keine beeindruckende Menge eigener Ideen. Aber er hat sich die Vorbilder von <strong>Malasana</strong> sehr genau angesehen und das dort gezeigte Handwerk tadellos übernommen. Das ist allerdings auch das Problem des Films. Je mehr Haunted House-Streifen der Zuschauer bereits gesehen hat, desto durchschnittlicher wird die spanische Variante. Denn angeblich frische Ansätze entpuppen sich schnell als Rohrkrepierer. So verspricht das Grauen in einer Wohnung statt in einem einsamen Haus zwar Abwechslung, tatsächlich gibt es aber nur in einer Szene einen Nachbarn, der in der weiteren Handlung dann aber keine Rolle mehr spielt. So ist diese angeblich neue Idee in Wahrheit keine, da sie inhaltlich nie relevant wird.</p>
<p>Von Bedeutung hingegen sind die schauspielerischen Leistungen, denn die können sich sehen lassen. Das gilt für Begona Vargas&#8216; Hauptrolle Amparo ebenso wie für den Rest der Familie. Selbst dem jungen Ivan Renedo gelingt es, seine Rolle nicht als nervtötendes Kind zu spielen, sondern als niedlichen kleinen Jungen, mit dem man als Zuschauer schnell mitfiebert. Dem Drehbuch gelingt es aber nicht, weitere Figuren so in Zentrum der Geschichte zu rücken, dass ihr Schicksal dem Zuschauer wirklich nahe gehen würde. Dennoch hat man eine solche Geschichte schon oft wesentlich schlechter erzählt bekommen &#8211; und gar nicht so oft deutlich besser als hier.</p>
<figure id="attachment_9952" aria-describedby="caption-attachment-9952" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-9952 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/mala-4.jpg" alt="Malasana" width="1024" height="640" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/mala-4.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/mala-4-300x188.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/mala-4-768x480.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/mala-4-400x250.jpg 400w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-9952" class="wp-caption-text">Doch bald wird die ganze Familie von einem bösen Spuk terrorisiert.</figcaption></figure>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Mit <strong>Malasana 32 &#8211; Haus des Bösen</strong> kommt ein Horrorfilm der alten Schule in die Kinos. Regisseur Albert Pinto setzt mehr auf Atmosphäre und Story als auf Splatter oder viele Jump-Scares. Allerdings schaut sich Pinto auch eine Menge von den Genre-Größen wie <strong>The Conjuring</strong> oder <strong>Der Exorzist</strong> ab und bringt nur wenige eigene Ideen mit. Das stört mehr oder weniger, je nachdem, wie horrorerfahren der Zuschauer bereits ist. Für relative Neulinge hält <strong>Malasana</strong> einige starke Szenen bereit, wer hingegen schon etliche Haunted-House-Horrorfilme gesehen hat, dürfte hier nur wenig entdecken, das ihm noch nicht untergekommen ist.</p>
<p><strong>Malasana 32 &#8211; Haus des Bösen startet am 17. Juni 2021 in den deutschen Kinos.</strong></p>
<figure id="attachment_9953" aria-describedby="caption-attachment-9953" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-9953 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/mala-3.jpg" alt="Lola" width="1024" height="640" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/mala-3.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/mala-3-300x188.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/mala-3-768x480.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/mala-3-400x250.jpg 400w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-9953" class="wp-caption-text">Hilfe erhält die Familie schließlich von ganz unerwarteter Seite.</figcaption></figure>
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		<title>Filmkritik: Die Stille des Todes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2020 18:11:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Film Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[Netflix]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spanien mag bei vielen Filmfans nicht das Zentrum der Welt sein, doch gerade im Bereich des psychologischen Krimis und Thrillers haben die Iberer in den vergangenen Jahren einige sehr starke Beiträge geliefert. So ist der höchst atmosphärische &#8222;Mörderland&#8220; gerade als &#8222;Freies Land&#8220; für den deutschen Markt neu gedreht worden. Und auch Filme wie &#8222;The Body&#8220; oder &#8222;Der unsichtbare Gast&#8220; zeigen, dass die spanischen Filmemacher durchaus in der Lage sind, Hochspannung zu erzeugen. Ist &#8222;Die Stille des Todes&#8220; auch so ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spanien mag bei vielen Filmfans nicht das Zentrum der Welt sein, doch gerade im Bereich des psychologischen Krimis und Thrillers haben die Iberer in den vergangenen Jahren einige sehr starke Beiträge geliefert. So ist der höchst atmosphärische &#8222;Mörderland&#8220; gerade als <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-freies-land/">&#8222;Freies Land&#8220;</a> für den deutschen Markt neu gedreht worden. Und auch Filme wie &#8222;The Body&#8220; oder &#8222;Der unsichtbare Gast&#8220; zeigen, dass die spanischen Filmemacher durchaus in der Lage sind, Hochspannung zu erzeugen. Ist &#8222;Die Stille des Todes&#8220; auch so ein Kandidat?</strong></p>
<p>Raffinierte Serienmörder gehören zu den beliebtesten Tätern in Krimis aus aller Welt. Filme wie &#8222;Das Schweigen der Lämmer&#8220; oder &#8222;Sieben&#8220; genießen heute Weltruhm. Meist liegen solchen Filme ebenso gute Romane zugrunde, und auch <em>Die Stille des Todes</em> basiert auf einem Krimi der spanischen Autorin Eva Garcia Saentz. Kann die Verfilmung da mithalten? Oder ist der spanische Thriller, der jetzt bei Netflix zu sehen ist, keine weitere Perle aus dem Süden Europas? Das verrät die Kritik.</p>
<figure id="attachment_8228" aria-describedby="caption-attachment-8228" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-8228 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/03/stille-1.jpg" alt="Die Stille des Todes" width="1024" height="533" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/03/stille-1.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/03/stille-1-300x156.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/03/stille-1-768x400.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-8228" class="wp-caption-text">Mit der neuen Chefin Alba hat Profiler Unai ein eher schwieriges Verhältnis.</figcaption></figure>
<h3>Die Stille des Todes: Die Handlung</h3>
<p>Vor 20 Jahren ereignete sich in der nordspanischen Stadt Vitoria-Gasteiz eine furchtbare Mordserie. Dabei tötete der Killer stets zwei Menschen, die er danach auf bestimmte Art arrangierte, um sie wie Geschwister aussehen zu lassen. Er begann mit Säuglingen, seine nächsten Opfer waren fünfjährige Kinder, dann zehnjährige. Nachdem zwei 15-jährige Opfer gefunden wurden, verhaftete die Polizei den Journalisten Tasio (Alex Brendemühl). Der sitzt bis heute im Gefängnis &#8211; und die Morde hörten nach der Verhaftung auf. Bis zum heutigen Tag.</p>
<p>Doch nun muss sich Kommissar Unai Ayala (Javier Rey) mit zwei neuen Opfern auseinandersetzen. Ein 20-jähriges Mädchen und ein gleichaltriger Junge, die sich wohl nicht kannten, liegen auf die gleiche Art wie damals am Tatort aufgebahrt. Entweder gibt es einen Nachahmungskiller &#8211; oder der damalige Mörder hat einen Komplizen, der das Morden wieder begonnen hat. Aber warum? Gemeinsam mit seiner Kollegin Esti (Aura Garrido) nimmt der erfahrene Cop die Spur des Killers auf. Und die wird sehr bald persönlicher, als Ayala dachte &#8230;<br />
<iframe src="https://www.youtube.com/embed/cawxrpPQlGo" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3>Die Stille des Todes: Interessante Story &#8230;</h3>
<p>Die Grundidee des Films ist gut. Geheimnisvolle Morde, bei denen viele Zuschauer sicher selbst ihre kleinen grauen Zellen anwerfen und miträtseln, was einzelne Fakten der Tötungen wohl zu bedeuten haben, machen Lust auf die Geschichte. Und auch die Verdächtigen, die das Script in der ersten halben Stunde offeriert, scheinen überaus komplexe und damit interessante Charaktere zu sein. Doch dann entfernt sich der Film von der klassischen Whodunnit-Methode, bei der der Zuschauer nicht mehr weiß als der Detektiv bei seinen Ermittlungen.</p>
<p>Das kann spannend sein, wie beispielsweise die großartige Serie <a href="https://lauterfilme.de/serienkritik-der-pass/">&#8222;Der Pass&#8220;</a> bewiesen hat. Aber es muss nicht. Und <em>Die Stille des Todes</em> schafft es nicht, aus der frühen Offenbarung des Killers zusätzlichen Nervenkitzel zu schaffen. Stattdessen sackt die Spannungskurve ein ganzes Stück nach unten und kommt auch erst in den letzten Minuten des knapp zweistündigen Films wieder etwas nach oben. Denn die vielleicht im Roman komplexen Figuren halten im Verlauf der Story nicht, was sie zu Beginn versprechen. Da bleiben viele Fragen offen.</p>
<figure id="attachment_8229" aria-describedby="caption-attachment-8229" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-8229 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/03/stille-2.jpg" alt="Die Stille des Todes" width="1024" height="573" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/03/stille-2.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/03/stille-2-300x168.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/03/stille-2-768x430.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-8229" class="wp-caption-text">Unais Kollegin Esti wird ebenfalls tiefer in den Fall gezogen, als ihr lieb ist.</figcaption></figure>
<h3>Die Stille des Todes: &#8230;aber mäßig erzählt</h3>
<p>Regisseur Daniel Calparsoro gelingt es nicht, durch seine Inszenierung echtes Interesse an dem brutalen Fall zu wecken, die Ermittlungen plätschern eher vor sich hin als wirklich zu fesseln. Dazu gerät die Story immer wieder durch private Verwicklungen einiger Figuren miteinander ins Stocken. Und was Calparsoro dem Publikum da an intimen Einblicken ins Seelenleben seiner Protagonisten gewährt, ist auch nicht eben faszinierend. So bremst er seinen Thriller nicht nur unnötig herunter, er lenkt den Zuschauer auch immer wieder vom Wesentlichen ab.</p>
<p>Zusätzlich führt die Handlung eine Menge verschiedener Figuren ein und verwirrt das Publikum mit zusätzlichen und völlig ansatzlosen Rückblenden, die lange Zeit kaum Sinn ergeben. Erst die finale Viertelstunde bietet dann, was der Thrillerfan sich von <em>Die Stille des Todes</em> versprochen hat. Bis dahin weist der Film leider erhebliche Längen auf. Dafür lässt Calparsoro vieles im Dunkeln, was den Zuschauer sicher am Motiv des Killers noch interessiert hätte. Hier bleibt dann wohl nur der Griff zum Roman, um mehr zu erfahren.</p>
<p>Schauspielerisch fällt niemand sonderlich auf, weder im Guten noch im Schlechten. Letztlich haben viele der Schauspieler auch mit flach angelegten Rollen zu kämpfen, die nur wenig Raum zum Glänzen lassen. Aber einem von ihnen die mangelnde Spannung anzulasten, das wäre sicher übertrieben. Den Schuh müssen sich Regisseur und Drehbuchautor anziehen. Eine völlige Katastrophe ist <em>Die Stille des Todes</em> zwar nicht, von einem richtig guten und spannenden Serienkiller-Thriller ist er aber weit entfernt.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Leider ist <em>Die Stille des Todes</em> nicht mehr als Stangenware im großen Bereich der Thriller über Serienmörder. Gute Ansätze in der Story fallen einer mäßigen und unoriginellen Inszenierung zum Opfer, die wirklich spannenden Fragen bleiben unbeantwortet. Dafür zeigt der Film private Momente der Charaktere, die im weiteren Verlauf der Geschichte dann keine weitere Rolle spielen. Nach den ersten vielversprechenden 15 Minuten sackt der Film immer mehr ab, bevor er in der Schluss-Viertelstunde nochmal anzieht &#8211; zu spät für einen starken Film.</p>
<p><strong>Die Stille des Todes startet am 6. März 2020 bei Netflix.</strong></p>
<p><a href="https://lauterfilme.de/netflix-filmkritik-im-ueberblick/">Weitere Kritiken zu Netflix-Filmen finden Sie hier.</a></p>
<figure id="attachment_8230" aria-describedby="caption-attachment-8230" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-8230 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/03/stille-3.jpg" alt="Die Stille des Todes" width="1024" height="576" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/03/stille-3.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/03/stille-3-300x169.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/03/stille-3-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-8230" class="wp-caption-text">Trotz fieberhafter Ermittlung tappt das Team der Polizei lange im Dunkeln: Wer ist der brutale Killer?</figcaption></figure>
<p><span style="font-size: 14px;">&nbsp;</span></p>
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