<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Musik - lauterfilme.de</title>
	<atom:link href="https://lauterfilme.de/tag/musik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://lauterfilme.de/tag/musik/</link>
	<description>Filme, Serien und viel mehr</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Aug 2021 23:26:04 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.7.1</generator>

<image>
	<url>https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2016/12/logo-flavicon.jpg</url>
	<title>Musik - lauterfilme.de</title>
	<link>https://lauterfilme.de/tag/musik/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Filmkritik: CODA</title>
		<link>https://lauterfilme.de/filmkritik-coda/</link>
					<comments>https://lauterfilme.de/filmkritik-coda/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2021 23:26:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Film Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Coming of Age]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Dramedy]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lauterfilme.de/?p=10548</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der seltsam anmutende Titel &#8222;CODA&#8220; ist eine Abkürzung und steht für &#8222;Child of Deaf Adults&#8220;, also ein Kind tauber Eltern. Im Januar 2021 lief der Film, das Remake eines französischen Films aus dem Jahr 2014,&#160; auf dem berühmten Sundance-Filmfestival. Und wurde dort von Apple für die kolportierte Summe von 25 Millionen für den eigenen Streamingdienst Apple TV+ eingekauft. Nun startet der Film über eine junge Frau mit tauber Familie endlich. Hat Apple da einen guten Deal gemacht und sich eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-coda/">Filmkritik: CODA</a> erschien zuerst auf <a href="https://lauterfilme.de">lauterfilme.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der seltsam anmutende Titel &#8222;CODA&#8220; ist eine Abkürzung und steht für &#8222;Child of Deaf Adults&#8220;, also ein Kind tauber Eltern. Im Januar 2021 lief der Film, das Remake eines französischen Films aus dem Jahr 2014,&nbsp; auf dem berühmten Sundance-Filmfestival. Und wurde dort von Apple für die kolportierte Summe von 25 Millionen für den eigenen Streamingdienst Apple TV+ eingekauft. Nun startet der Film über eine junge Frau mit tauber Familie endlich. Hat Apple da einen guten Deal gemacht und sich eine echte Perle aus dem Wasser von Massachusetts gezogen? Oder ist <strong>CODA</strong> völlig überschätzt und ein Film, den keiner braucht? Die Antwort liefert die Kritik.</p>
<figure id="attachment_10559" aria-describedby="caption-attachment-10559" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-10559 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/coda-1.jpg" alt="Coda" width="1024" height="650" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/coda-1.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/coda-1-300x190.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/coda-1-768x488.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-10559" class="wp-caption-text">Rubys Eltern Frank und Jackie sind verrückt, großartig &#8211; und taub.</figcaption></figure>
<h2>Die Handlung</h2>
<p>Ruby (Emilia Jones, &#8222;<a href="https://lauterfilme.de/serienkritik-locke-and-key/">Locke and Key</a>&#8222;) ist 17 Jahre alt und hat schon jede Menge Verantwortung. Weil sowohl ihr Vater Frank (Troy Kotzur), ihre Mutter Jackie (Marlee Matlin) und ihr großer Bruder Leo (Daniel Durant) gehörlos sind, muss sie als diejenige, die hören kann, viele Dinge für die Familie regeln. Zum Beispiel frühmorgens vor der Schule mit Vater und Bruder raus aufs Meer vor Gloucester, Massachusetts, fahren, um Fisch zu fangen, das Familiengeschäft seit Generationen. In der High School ist Ruby daher eine krasse Außenseiterin und hat lediglich eine Freundin, die freundliche Gertie (Amy Forsyth). Von normalen Aktivitäten wie andere Teenager kann Ruby hingegen meist nur träumen. Aber weil sie ihren Mitschüler Miles (Ferdia Walsh-Peelo, &#8222;Sing Street&#8220;) ziemlich süß findet und Singen ihr Hobby ist, meldet sie sich wie er zum Chor an.</p>
<p>Nach Startschwierigkeiten mit dem strengen Lehrer Bernardo Villalobos (Eugenio Derbez) wird bald klar, dass Ruby ein außergewöhnliches Talent fürs Singen besitzt. Leider etwas, das ihre Eltern und ihr Bruder nie verstehen können. Und so versucht die 17-jährige, sich zwischen ihrem Hobby, dem langsam an ihr interessierten Miles und ihren Verpflichtungen für die Familie, die sich nicht nur finanziell gerade in schwerem Fahrwasser befindet, zu zerreißen. Natürlich geht das nicht lange gut &#8230;</p>
<p><iframe title="CODA — Official Trailer | Apple TV+" width="750" height="422" src="https://www.youtube.com/embed/0pmfrE1YL4I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Nicht originell, aber sehr authentisch</h2>
<p>So richtig originell und frisch ist die Story von <strong>CODA</strong> nicht, das lässt sich bereits daran ablesen, dass der Film ein Remake ist. Aber manchmal geht es eben nicht nur um die Geschichte, sondern auch darum, wie sie erzählt und gespielt ist. Und hier leisten die Regisseurin Sian Heder, die auch das Drehbuch schrieb, und ihr Cast Erstaunliches. Denn <strong>CODA</strong> schlägt den Zuschauer ab der ersten Minute in seinen Bann. Und entlässt ihn daraus die folgende 110 Minuten auch nicht mehr.&nbsp; Das gelingt Heder durch den hohen Grad an Glaubwürdigkeit und Authentizität, die sie in den Film packt. Das beginnt bei Rubys Familie, deren Darsteller alle tatsächlich taub sind und deshalb so glaubhaft eine Familie von Gehörlosen spielen können. Und die Marlee Matlin gegen den Willen der Produzenten durchdrücken musste.</p>
<p>Obwohl Ruby im Mittelpunkt des Geschehens steht, gibt Heders Drehbuch auch den anderen Familienmitgliedern interessante Nebenhandlungen, sodass sie nie zu Stichwortgebern verkommen, sondern eigene Charaktere werden können. So sind die Eltern nach vielen Jahren noch immer scharf aufeinander und bringen Ruby deshalb manchmal in peinliche Situationen. Leo hingegen leidet darunter, dass seine Eltern immer alles Wichtige Ruby überlassen. Und ihm nicht zutrauen, mit Problemen fertig zu werden. Ruby hingegen, die ohnehin nie eine normale Kindheit hatte, droht unter der Last der Verantwortung für die Familie und ihr eigenes leben und ihre Träume zu zerbrechen. Gerade diese kleinen Dramen, die so alltäglich sind, dass sie fast jeder kennt, fängt Heder fast schmerzhaft dicht ein und berührt deshalb so sehr.</p>
<figure id="attachment_10560" aria-describedby="caption-attachment-10560" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-10560 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/coda-2.jpg" alt="Coda" width="1024" height="576" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/coda-2.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/coda-2-300x169.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/coda-2-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-10560" class="wp-caption-text">Weil sich Ruby zwischen ihrer Leidenschaft, dem Singen, und ihrer Familie zerreißt, ist ihr Lehrer Bernardo unzufrieden mit ihr.</figcaption></figure>
<h2>Ein neuer Star in Sicht</h2>
<p>Das liegt zum großen Teil an Emilia Jones. Die mittlerweile 19-jährige spielt die Rolle der Ruby so leicht und dabei doch so intensiv, dass der Zuschauer in jeder Szene mit ihr fühlen kann. Sie hält mühelos den Film zusammen. Und ist sowohl im Zusammenspiel mit ihren Kollegen als auch allein vor der Kamera absolut sehenswert. Gerade weil sie in vielen Szenen so uneitel agiert, bleibt ihre Performance im Gedächtnis. Und im großen Finale, bei dem Joni Mitchells Klassiker &#8222;Both Sides Now&#8220; eine wichtige Rolle spielt, dürfte sie manch einen Zuschauer zu Tränen rühren. Keine Frage, Emilia Jones dürfte zu den kommenden Stars in Hollywood zählen, wenn sie weiterhin solche Leistungen abliefert. Ein nettes Wiedersehen gibt es auch mit Ferdia Walsh-Peelo, der seit Sing Street im Kino abgetaucht und nur in &#8222;Vikings&#8220; dabei war.&nbsp;</p>
<p>Heder mischt in ihrem Script gekonnt eine ungewöhnliche Coming-of-Age-Geschichte mit interessanten Figuren, eingebettet in einen glaubwürdigen Mikrokosmos der amerikanischen Küsten-Kleinstadt. Mit dem Gesangslehrer Bernardo oder den Eltern von Ruby erschafft Heder auch echte Typen, die aber stets so zurückgenommen agieren, dass sie den Zuschauern nie auf die Nerven gehen. Ganz im Gegenteil: Zwischen Vater und Tochter spielen sich ein paar der schönsten Szenen des gesamten Films ab. Dass Heder ganz nebenbei einen Blick auf den Alltag von Gehörlosen wirft und aufzeigt, wie wichtig wenigstens ein funktionierendes Paar Ohren für eine Familie sein kann, ist ein weiterer Aspekt, der <strong>CODA</strong> so sehenswert macht.</p>
<figure id="attachment_10561" aria-describedby="caption-attachment-10561" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-10561 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/coda-3.jpg" alt="Daniel Durant" width="1024" height="576" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/coda-3.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/coda-3-300x169.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/coda-3-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-10561" class="wp-caption-text">Auch ihr großer Bruder Leo ist von Ruby genervt, weil sie mehr Verantwortung bekommt als er.</figcaption></figure>
<h2>Fazit:</h2>
<p><strong>CODA</strong> ist ein echter Glücksfall. Ein Film, den man nicht nur sieht, sondern auch fühlt. Stark geschrieben und inszeniert, grandios gespielt und immer nah an der Realität, erzählt Regisseurin Sian Heder die Geschichte einer 17-jährigen, die zwischen Pflichtgefühl und eigenen Träumen fast zerrissen wird. Das ist nie peinlich, immer anrührend und ganz schon oft auch witzig. Würden alle Remakes so aussehen wie dieses, Hollywood dürfte gern häufiger auf bereits verfilmt Stoffe zurückgreifen. Leider bildet <strong>CODA</strong> die überaus gelungene Ausnahme.</p>
<p><strong>CODA startet am 13. August 2021 bei Apple TV+.</strong></p>
<figure id="attachment_10562" aria-describedby="caption-attachment-10562" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-10562 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/coda-4.jpg" alt="Coda" width="1024" height="667" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/coda-4.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/coda-4-300x195.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/coda-4-768x500.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-10562" class="wp-caption-text">Kann sich Ruby dennoch ihren Traum erfüllen und Sängerin werden?</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-coda/">Filmkritik: CODA</a> erschien zuerst auf <a href="https://lauterfilme.de">lauterfilme.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lauterfilme.de/filmkritik-coda/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Filmkritik: Der König der Löwen</title>
		<link>https://lauterfilme.de/filmkritik-der-koenig-der-loewen/</link>
					<comments>https://lauterfilme.de/filmkritik-der-koenig-der-loewen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2019 10:45:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Film Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Disney]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Remake]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lauterfilme.de/?p=6423</guid>

					<description><![CDATA[<p>Walt Disneys &#8222;König der Löwen&#8220; gehört zu den erfolgreichsten Zeichentrick-Abenteuern, die der Mäuse-Konzern je in die Kinos brachte. Daher ist es auch keine große Überraschung, dass auch die Abenteuer von Simba bald auf der Liste jener Filme landete, die eine neue Version mit modernster Tricktechnik bekommen sollten. Nach &#8222;Dumbo&#8220; und &#8222;Aladdin&#8220; ist das Löwenabenteuer schon der dritte Realfilm nach Klassikern in diesem Jahr &#8211; ist er auch der beste? von Gastautor Felix Brüggemann Der Schauspieler und Regisseur Jon Favreau ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-der-koenig-der-loewen/">Filmkritik: Der König der Löwen</a> erschien zuerst auf <a href="https://lauterfilme.de">lauterfilme.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Walt Disneys &#8222;König der Löwen&#8220; gehört zu den erfolgreichsten Zeichentrick-Abenteuern, die der Mäuse-Konzern je in die Kinos brachte. Daher ist es auch keine große Überraschung, dass auch die Abenteuer von Simba bald auf der Liste jener Filme landete, die eine neue Version mit modernster Tricktechnik bekommen sollten. Nach <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-dumbo/">&#8222;Dumbo&#8220;</a> und <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-aladdin/">&#8222;Aladdin&#8220;</a> ist das Löwenabenteuer schon der dritte Realfilm nach Klassikern in diesem Jahr &#8211; ist er auch der beste?</strong></p>
<p style="text-align: center;"><em>von Gastautor Felix Brüggemann</em></p>
<p>Der Schauspieler und Regisseur Jon Favreau ist für den Disney-Konzern so etwas wie eine eierlegende Wollmilchsau. Als Darsteller machte er Tony Starks Leibwächter Happy Hogan zum beliebten Charakter der Marvelwelt, der zuletzt in <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-spider-man-far-from-home/">&#8222;Spider-Man Far From Home&#8220;</a> zu sehen war. Und als Regisseur startete Favreau mit &#8222;Iron Man&#8220; nicht nur den Siegeszug der Marvel-Superhelden-Blockbuster. Sondern zeigte auch mit der Realverfilmung von &#8222;Das Dschungelbuch&#8220;, wie gut neue Versionen der Klassiker funktionieren können. Gelingt ihm erneut ein Hit?</p>
<figure id="attachment_6427" aria-describedby="caption-attachment-6427" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-6427 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/07/könig-0-1024x597.jpg" alt="König der Löwen" width="750" height="437" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/07/könig-0-1024x597.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/07/könig-0-300x175.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/07/könig-0-768x448.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/07/könig-0.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-6427" class="wp-caption-text">König Mufasa zeigt seinem Sohn Simba das Reich, über das der Kleine eines Tages herrschen soll.</figcaption></figure>
<h3><strong>Die Handlung</strong></h3>
<p>Mufasa, der König der Tiere, feiert mit seinen Untertanen die Geburt seines neu geborenen Sohnes Simba. Der Junge soll einmal an Mufasas Stelle König werden. Nur Scar, der Bruder des Königs, scheint davon nicht besonders angetan, denn er sieht sich selbst auf dem Thron. Durch die Geburt eines Erben sind seine Chancen aber deutlich kleiner geworden, je über das Königreich zu herrschen. Und so wartet er auf eine Chance, das Schicksal zu seinen Gunsten zu ändern und mithilfe seiner Hyänen-Diener die Macht zu ergreifen.</p>
<p>Die Möglichkeit ergibt sich, als Mufasa mit seinem Sohn allein einen Ausflug macht und Scar eine Stampede von Büffeln auslöst, in der der alte König umkommt. Zudem kann der kluge Schurke die Schuld auch noch Simba in die Schuhe schieben, der von Schuldgefühlen gebeutelt das Weite sucht und nie wieder in das Königreich der Löwen zurückkehren will. Mit seinen neuen Freundin Timon und Pumbaa führt der junge Löwe ein sorgenfreies Leben im Dschungel. Doch dann begegnet er seiner Kinderfreundin Nala &#8230;&nbsp;<br />
<iframe src="https://www.youtube.com/embed/7TavVZMewpY" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3><strong>Der König der Löwen: Länger, aber vorlagentreu</strong></h3>
<p>Wie schon erwähnt, handelt es sich bei <em>Der König der Löwen</em> um eine Realverfilmung des Klassikers aus dem Jahr 1994. Somit gibt es nicht wirklich Raum dafür, die Story zu kritisieren oder die Motivation der unterschiedlichen Charaktere zu beleuchten, ohne Hand an das Original anzulegen. Zum Glück ist das auch gar nicht nötig, denn Disney hat in dieser Version bei der Handlung nichts dazu gedichtet oder weggelassen. Trotzdem ist der Film 29 Minuten länger als das Original: Womit füllt der Film die Zeit?</p>
<p><em>Der König der Löwen</em> fühlt sich trotz der 118 Minuten Lauflänge zu keiner Zeit zu lang an und die zusätzlichen Minuten wurde geschickt in den Film geschnitten. So gibt es nicht &#8222;die eine&#8220; neue Szene, sondern eben mehrere kleine Sequenzen, die manche Situationen klarer machen oder Details zur Story hinzufügen . Die unterschiedlichen Charaktere sind aber unverändert und teilweise bringt die Neuauflage bekannte und berühmte Szenen des Vorgängers komplett gleich auf die Leinwand.</p>
<figure id="attachment_6428" aria-describedby="caption-attachment-6428" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-6428 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/07/könig-1-1024x597.jpg" alt="König der Löwen" width="750" height="437" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/07/könig-1-1024x597.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/07/könig-1-300x175.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/07/könig-1-768x448.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/07/könig-1.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-6428" class="wp-caption-text">Der junge Prinz lernt viel über die Natur und den Kreislauf des Lebens.</figcaption></figure>
<h3>Der König der Löwen: Unglaubliche Bilder</h3>
<p>Warum also die Realverfilmung? Die Bilder, die Bilder, die Bilder! <em>Der König der Löwen</em> trumpft mit beeindruckender Animationstechnik auf. Wenn man nicht wüsste, dass sämtliche Tiere am Computer erschaffen wurden, könnte man meinen, dass Disney zwischendurch auch echte Lebewesen vor die Kamera gebracht hat. Bei der Landschaft stellt sich die gleiche Frage: Ist das wirklich nicht echt? Durch gut gesetztes Licht und imposante Kameraeinstellung entstehen Bilder, die das Original so einfach nicht bieten konnte.</p>
<p><em>Der König der Löwen</em> ist natürlich nichts ohne seine bekannten Lieder, die auch hier wieder Verwendung finden und von Stars wie Beyonce gesungen werden. Disney hat aber auch neue Titel eingebaut, die zum Glück nie fehl am Platz sind. Daneben hat jedes Tier seine perfekte Stimme, jedenfalls in der englischen Sprachausgabe, entsprechend werden auch die Lieder im Originalton gesungen. Es ist zu hoffen, dass Disney auch bei der deutschen Version eine gute Wahl trifft und ähnlich großartige Künstler wie James Earl Jones (Mufasa), Chiwetel Ejiofor (Scar), Beyonce (erwachsene Nala) oder Seth Rogen (Pumbaa) findet.</p>
<figure id="attachment_6429" aria-describedby="caption-attachment-6429" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-6429 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/07/könig-2-1024x597.jpg" alt="König der Löwen" width="750" height="437" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/07/könig-2-1024x597.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/07/könig-2-300x175.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/07/könig-2-768x448.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/07/könig-2.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-6429" class="wp-caption-text">Nachdem Simba fliehen muss, findet er in Timon und Pumbaa neue Freunde, bei denen er bleiben kann.</figcaption></figure>
<h3><strong>König der Löwen: Fehlende Intensität</strong></h3>
<p>Ist <em>Der König der Löwen</em> also pures Gold? Nein, leider nicht ganz. Gerade die emotionalen Szenen des Films, die die meisten kennen und entsprechend auch mit Spannung erwarten, hätten etwas mehr Intensität vertragen können. Hier mag man sich die Frage stellen, ob solche Momente nicht automatisch an Wirkung verlieren, wenn man den Film bereits gesehen hat. Allerdings gibt es genug Gegenbeispiele in der Film-Historie, wo eine Szene auch bei mehrfacher Inszenierung noch genauso intensiv bleibt.</p>
<p>Die Realverfilmung fällt hier im Vergleich zum Original etwas schwächer aus. Als kleine Entschädigung bekommt der Zuschauer dafür eine gute Prise Humor serviert. Der immer dann seine Höhepunkte hat, wenn Timon und Pumbaa auf der Leinwand auftauchen. Rafiki hätte dagegen etwas effizienter in der Handlung genutzt werden können, wodurch John Kani als Synchronstimme schon fast ein wenig verschwendet wirkt. Emotional kann die neue Version der alten Zeichentrick-Verfilmung nicht das Wasser reichen.</p>
<h3><strong>Fazit:</strong></h3>
<p><em>Der König der Löwen</em> ist eine weitgehend gelungene Realverfilmung mit kleinen Schwächen, die aber verschmerzbar sind. Und setzt die Reihe der starken Disney-Neuauflagen damit fort. Die Synchronstimmen verleihen jedem Charakter Authentizität und Tiefe, weshalb sich ein Blick auf die englische Sprachausgabe für Fans definitiv lohnt. Die großartigen Bilder und die Musik runden das Kinoerlebnis ab und wecken die Kindheitserinnerung &#8211; oder schaffen ganz neue.</p>
<p><strong>Der König der Löwen startet am 17. Juli 2019 in den deutschen Kinos.</strong></p>
<figure id="attachment_6430" aria-describedby="caption-attachment-6430" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-6430 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/07/könig-3-1024x597.jpg" alt=" " width="750" height="437" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/07/könig-3-1024x597.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/07/könig-3-300x175.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/07/könig-3-768x448.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/07/könig-3.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-6430" class="wp-caption-text">Doch eines Tages wird sich Simba seinem Onkel Scar stellen müssen &#8211; ist er bereit dazu?</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-der-koenig-der-loewen/">Filmkritik: Der König der Löwen</a> erschien zuerst auf <a href="https://lauterfilme.de">lauterfilme.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lauterfilme.de/filmkritik-der-koenig-der-loewen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Filmkritik: Rocketman</title>
		<link>https://lauterfilme.de/filmkritik-rocketman/</link>
					<comments>https://lauterfilme.de/filmkritik-rocketman/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2019 19:21:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Film Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Musical]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Wahre Geschichte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lauterfilme.de/?p=6189</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Musikfilm &#8222;Bohemian Rhapsody&#8220; über Freddie Mercury und Queen rockte nicht nur das Publikum, sondern auch die Kinokassen. Mit mehr als 900 Millionen Dollar ist das Biopic einer der erfolgreichsten Film 2018 &#8211; von Filmpreisen gar nicht zu reden. Etwas vom Erfolg gehört auch Dexter Fletcher, der als Regisseur den Film beendete, nachdem Bryan Singer kurz vor Ende der Dreharbeiten gefeuert wurde. Und dieser Fletcher bringt nun mit &#8222;Rocketman&#8220; das Leben von Elton John auf die Leinwand. Ist der Film [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-rocketman/">Filmkritik: Rocketman</a> erschien zuerst auf <a href="https://lauterfilme.de">lauterfilme.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Musikfilm <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-bohemian-rhapsody/">&#8222;Bohemian Rhapsody&#8220;</a> über Freddie Mercury und Queen rockte nicht nur das Publikum, sondern auch die Kinokassen. Mit mehr als 900 Millionen Dollar ist das Biopic einer der erfolgreichsten Film 2018 &#8211; von Filmpreisen gar nicht zu reden. Etwas vom Erfolg gehört auch Dexter Fletcher, der als Regisseur den Film beendete, nachdem Bryan Singer kurz vor Ende der Dreharbeiten gefeuert wurde. Und dieser Fletcher bringt nun mit &#8222;Rocketman&#8220; das Leben von Elton John auf die Leinwand. Ist der Film auch so gut?</strong></p>
<p>Damit hier niemand enttäuscht ist, sollte ein Fakt gleich vorweg geklärt werden. <em>Rocketman</em> ist keine Musik-Biographie, sondern ein Musical. Das heißt, hier wird andauernd gesungen, die Songs sind Teil der Handlung. Tanz und Musik gibt es also nicht nur dann, wenn Elton John ein Konzert gibt oder zuhause komponiert. Wer also einen Film erwartet wie <em>Bohemian Rhapsody</em>, wo Musik nur dann vorkommt, wenn es wirklich reales Geschehen ist, sollte wissen, dass er hier eher einen Film wie <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-mary-poppins-rueckkehr/">&#8222;Mary Poppins&#8220;</a> bekommt, allerdings lange nicht so jugendfrei.</p>
<figure id="attachment_6193" aria-describedby="caption-attachment-6193" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-6193 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/05/Rocket-1-1024x712.jpg" alt="Rocketman" width="750" height="521" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/05/Rocket-1-1024x712.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/05/Rocket-1-300x209.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/05/Rocket-1-768x534.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/05/Rocket-1.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-6193" class="wp-caption-text">Die Begegnung mit Bernie Taupin ist für den jungen Elton John der Schlüssel zur Weltkarriere.</figcaption></figure>
<h3>Rocketman: Die Handlung</h3>
<p>Im spektakulären Teufelskostüm stürmt Superstar Elton John (Taron Edgerton, <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-kingsmen-the-golden-circle/">&#8222;Kingsmen&#8220;</a>, <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-robin-hood/">&#8222;Robin Hood&#8220;</a>) in die Gesprächs-Therapiegruppe einer Suchtklinik &#8211; und möchte behandelt werden. Der Sänger und Komponist ist psychisch und physisch ein Wrack und braucht Hilfe. Wie konnte es soweit kommen? Das zeigen Rückblenden, die mit dem kleinen Reginald Kenneth Dwight beginnen, wie John mit bürgerlichem Namen hieß. Bei ihm stellen seine Mutter Sheila (Bryce Dalles Howard) und Großmutter Ivy (Gemma Jones) eine musikalische Begabung fest.</p>
<p>Jahre später erhält er ein Stipendium an der Royal Music-School in London und wird als junger Mann zum kleinen Star als Sänger und Pianist in Pubs. Doch zwei Begegnungen prägen sein Leben. Die erste ist das Treffen mit einem jungen Texter namens Bernie Taupin (Jamie Bell), der zum jahrzehntelangen, kongenialen Partner werden wird. Die zweite ist die mit dem Musikmanager John Reid (Richard Madden), in den sich Elton John leidenschaftlich verliebt. Und der ihm das Herz brechen und ihn in die Drogensucht treiben wird &#8230;<br />
<iframe src="https://www.youtube.com/embed/S3vO8E2e6G0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3>Rocketman: Kein Zeit für Jammerei</h3>
<p>Obwohl sich der Film stark mit den dunklen Seiten von Johns Karriere beschäftigt, hat er mit einem Trauerspiel wenig zu tun. Offenbar hat der Künstler, der den Film mitproduzierte &#8211; ein Projekt, dass er schon fast 20 Jahre lange verfolgt &#8211; wenig Interesse daran gehabt, sich als tragische Figur zu sehen. Und so zeigt Taron Edgerton in der Rolle Nehmerqualitäten wie ein Boxer, der sich nicht über die Prügel beschwert, die er einstecken muss. Ohne deshalb als kreativer und sensibler Künstler unglaubwürdig zu werden.</p>
<p>Wie Elton John dieses dicke Fell entwickelt hatte, spart der Film ebenfalls nicht aus. Bryce Dallas Howard spielt die kühle Mutter Sheila wunderbar, und Steven Mackintosh ist als völlig gefühlskalter Vater ebenfalls beeindruckend gut. Sie sind die Steine um Elton Johns Hals, die ihn ein Leben lang nicht verlassen und immer wieder herunterziehen. Das Drehbuch nimmt das zwar zum Anlass für einige wenige ernste Momente im Film, aber die positive Grundstimmung von <em>Rocketman</em> geht dadurch nie verloren. Der Film möchte viel lieber unterhalten als traurig machen.</p>
<figure id="attachment_6194" aria-describedby="caption-attachment-6194" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-6194 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/05/rocket-2-1024x682.jpg" alt="Rocketman" width="750" height="500" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/05/rocket-2-1024x682.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/05/rocket-2-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/05/rocket-2-768x512.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/05/rocket-2-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/05/rocket-2-600x400.jpg 600w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/05/rocket-2.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-6194" class="wp-caption-text">Musikmanager John Reid, in den Elton sich hoffnungslos verliebt, entpuppt sich hingegen als Problem.</figcaption></figure>
<h3>Rocketman: Zu oberflächlich?</h3>
<p>Ist er deshalb zu flach für die Tragweite seiner Story? Das ist in jedem Fall Geschmackssache, denn in der Tat lassen es die vielen Hits, die im Film mit viel Charme und einer erstaunlich guten Singstimme von Taron Edgerton vorgetragen werden, nur selten echtes Drama zu. Und die bitteren Momente in Elton Johns Leben sind arg plakativ inszeniert. Überhaupt: Subtil ist hier gar nichts. Das passt allerdings ganz ausgezeichnet zur Kunstfigur Elton John, der lieber drei Nummern zu schrill war als eine Nuance zu leise.</p>
<p><em>Bohemian Rhapsody</em> warfen viele Fans vor, mit den historischen Fakten allzu lässig umgegangen zu sein, um eine adäquate Biografie abzuliefern &#8211; tatsächlich auch nie die Intention des Films. <em>Rocketman</em> umgeht dieses Problem clever, indem er sich erst gar nicht um genau zeitliche Abläufe schert. Sondern die Songs von Elton John dort in der Handlung einbaut, wo sie textlich gut hinpassen &#8211; unabhängig davon, ob sie zu dieser Zeit schon komponiert waren oder noch gar nicht existierten. Und erstickt so eine Diskussion um genaue Geschichte schon im Keim.</p>
<p>Uneingeschränkt lobenswert ist Taron Edgerton, der sichtbar sein ganzes Herz in die Rolle legt. Und immer dicht an der Grenze zum Kitsch den großen Entertainer einerseits so schüchtern und andererseits so theatralisch spielt, dass er schon dadurch dem Zuschauer ein Lächeln aufs Gesicht zaubert. Dabei gelingt es ihm, den Menschen hinter dem Enfant Terrible des Rocks durchscheinen zu lassen. Was klar sein sollte: Um dieses letztlich vielleicht etwas zu leichtgewichtige Musical richtig zu genießen, hilft es sehr, wenn man die Musik von Elton John mag. Die hier hauptsächlich aus den 70er Jahren stammt.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Mit <em>Rocketman</em> liefert Regisseur Dexter Fletcher ein schrilles Musical ab, statt wie <em>Bohemian Rhapsody</em> auf ein Biopic mit Musik zu setzen. Das erreicht zwar deshalb nicht ganz die emotionale Tiefe des Queen-Films, liefert dafür aber derart schmissige Revue-Nummern, dass vor allem Fans der Musik von Elton John ein wohliges Gefühl im Bauch entwickeln dürften &#8211; trotz der nicht immer heiteren Story. Jungstar Taron Edgerton verdient sich als Elton John in jedem Fall seine Sporen als kommender Charakter-Darsteller, der mehr kann, als grinsende Helden zu spielen.</p>
<p><strong>Rocketman startet am 30. Mai in den deutschen Kinos.</strong></p>
<figure id="attachment_6195" aria-describedby="caption-attachment-6195" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-6195 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/05/rocket-3-1024x682.jpg" alt="Rocketman" width="750" height="500" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/05/rocket-3-1024x682.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/05/rocket-3-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/05/rocket-3-768x512.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/05/rocket-3-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/05/rocket-3-600x400.jpg 600w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/05/rocket-3.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-6195" class="wp-caption-text">Auch Eltons Mutter Sheila gibt ihrem Sohn nie wirklich Halt, sondern ist eine zusätzliche Belastung für ihn.</figcaption></figure>
<p><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;OneJS=1&amp;Operation=GetAdHtml&amp;MarketPlace=DE&amp;source=ac&amp;ref=qf_sp_asin_til&amp;ad_type=product_link&amp;tracking_id=lauterfilme05-21&amp;marketplace=amazon&amp;region=DE&amp;placement=B07QRFCXT6&amp;asins=B07QRFCXT6&amp;linkId=3dc4028ea3de6c5ec4ebb723bd251480&amp;show_border=false&amp;link_opens_in_new_window=false&amp;price_color=333333&amp;title_color=0066c0&amp;bg_color=ffffff" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"><br />
</iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-rocketman/">Filmkritik: Rocketman</a> erschien zuerst auf <a href="https://lauterfilme.de">lauterfilme.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lauterfilme.de/filmkritik-rocketman/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Filmkritik: Baby Driver</title>
		<link>https://lauterfilme.de/filmkritik-baby-driver/</link>
					<comments>https://lauterfilme.de/filmkritik-baby-driver/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2017 11:39:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Film Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Kultfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lauterfilme.de/?p=2451</guid>

					<description><![CDATA[<p>Er sieht aus wie ein Engel, aber er fährt wie der Teufel: Ansel Elgort zeigt als &#8222;Baby Driver&#8220;, wie gut man einen Fluchtwagen lenkt, wenn man die richtige Musik auf dem Ohr hat. Regisseur und Drehbuchautor Edgar Wright legt nach seiner &#8222;Cornetto&#8220;-Trilogie mit Simon Pegg nach und bringt einen der coolsten Filme des Jahres in die Kinos. Der britische Regisseur Edgar Wright hat bereits ein paar sehr kultige Filme gedreht. Das liegt sicher auch daran, dass er eine sehr klare [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-baby-driver/">Filmkritik: Baby Driver</a> erschien zuerst auf <a href="https://lauterfilme.de">lauterfilme.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Er sieht aus wie ein Engel, aber er fährt wie der Teufel: Ansel Elgort zeigt als &#8222;Baby Driver&#8220;, wie gut man einen Fluchtwagen lenkt, wenn man die richtige Musik auf dem Ohr hat. Regisseur und Drehbuchautor Edgar Wright legt nach seiner &#8222;Cornetto&#8220;-Trilogie mit Simon Pegg nach und bringt einen der coolsten Filme des Jahres in die Kinos.</strong></p>
<p>Der britische Regisseur <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Edgar_Wright" target="_blank" rel="noopener">Edgar Wright</a> hat bereits ein paar sehr kultige Filme gedreht. Das liegt sicher auch daran, dass er eine sehr klare Vorstellung vom fertigen Film hat und sich von Studiobossen nicht gern hineinreden lässt. Das brachte ihm nach mehreren Jahren Arbeit am Projekt beispielsweise den Rausschmiss bei &#8222;Ant-Man&#8220; ein &#8211; Wright wollte sich den Disney-Vorgaben für einen Marvelfilm schlicht nicht fügen. Warum es aber eine gute Idee sein kann, einen guten Autor und Regisseur einfach mal machen zu lassen, zeigt <em>Baby Driver</em>.</p>
<figure id="attachment_2454" aria-describedby="caption-attachment-2454" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-2454 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/baby-1-1024x593.jpg" alt="Baby Driver" width="750" height="434" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/baby-1-1024x593.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/baby-1-300x174.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/baby-1-768x445.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/baby-1.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-2454" class="wp-caption-text">Der ruppige Bats (Jamie Foxx) geht Baby Driver mächtig auf die Nerven &#8211; und nicht nur ihm.</figcaption></figure>
<h3>Baby Driver: Die Handlung</h3>
<p>Der junge Mann, denn alle nur Baby nennen (Ansel Elgort), hat nicht nur eine bewegte Vergangenheit, sondern auch ein ganz außergewöhnliches Talent, wenn es ums Autofahren geht. Das macht sich der brillante Gangster Doc (Kevin Spacey) zunutze, bei dem Baby in der Kreide steht. Nachdem er perfekte Raubüberfälle ausgeklügelt hat, sucht er sich ein paar Männer fürs Grobe (unter anderem Jon Hamm, Jamoe Foxx und Jon Bernthal) und lässt die Flüchtigen vom Baby Driver in Sicherheit fahren.</p>
<p>Doch Baby ist eigentlich kein schlechter Kerl und hat, nachdem er sich in die süße Kellnerin Debora (Lily James) verliebt hat, auch gänzlich andere Pläne mit seiner Zukunft. Die knallharten Verbrecher, allen voran der psychopathische Schwarze Bats (Foxx) trauen dem schweigsamen Musikjunkie aber nicht über den Weg. Und das hat für alle Beteiligten überaus unangenehme Folgen.<br />
<iframe src="https://www.youtube.com/embed/z2z857RSfhk?ecver=1" width="1280" height="720" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3>In Film gegossene Coolness</h3>
<p>Es gibt vielleicht bessere Filme, die dieses Jahr in die Kinos kommen. Aber sicherlich keinen, der derart musikalisch ist. Oder derart cool. Wright inszeniert seinen knapp zweistündigen Trip in die Musik der 70er Jahre im wahrsten Sinn des Wortes auf den Takt der Story. Da Baby fast immer Musik auf den Ohren hat, die der Zuschauer mithört, geschieht fast alles auf der Leinwand im Rhythmus der Musik. Gas und Bremse, Gespräche, Drifts, ja sogar Schießereien schneidet und dreht Wright auf diese Takte und schafft damit etwas, dass so noch nie im Kino zu sehen war. Allein dafür muss sich jeder echte Cineast diesen Film ansehen.</p>
<p>Dass der Film trotz seiner Coolness auch emotional packt, liegt in erster Linie an Wrights gutem Gespür für Schauspieler &#8211; <em>Baby Driver</em> ist unglaublich gut gecastet. Allen voran Ansel Elgort, der sich in den vergangenen Jahren zum angehenden Star spielte, ist schlicht perfekt als Baby Driver. Seine ruhige Klugheit und tiefe Emotion passen genau. Kevin Spacey ist als undurchsichtiger Gangster ebenfalls gewohnt gut. Auch Bernthal und Foxx geben ihre durchgeknallten Aggro-Räuber mit genau dosierter Menge Übertreibung, um den Zuschauer ständig darüber im Unklaren zu lassen, wie ernst Wright seine Story nun eigentlich meint. Vielleicht die größte Überraschung ist aber Jon Hamm, der gegen seine sonstigen Rollen diesmal als knallharter Verbrecher besetzt ist und mit sichtlicher Freude gegen sein Intellektuellen-Image anspielt.</p>
<figure id="attachment_2455" aria-describedby="caption-attachment-2455" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-2455 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/baby-2-1024x626.jpg" alt="Baby Driver" width="750" height="458" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/baby-2-1024x626.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/baby-2-300x183.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/baby-2-768x470.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/baby-2.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-2455" class="wp-caption-text">Für Debora (Lily James) will Baby seine Karriere als Fluchtfahrer endgültig an den Nagel hängen. Doch das ist leichter gesagt als getan.</figcaption></figure>
<h3>Baby Driver: Ein Action-Highlight</h3>
<p>Dazu kommt, dass es in Baby Driver zwar um vieles mehr geht, als nur cool mit der Karre abstruse Stunts vorzuführen, wie in der &#8222;<a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-fast-and-furious-8/">Fast and Furious</a>&#8222;-Reihe, sich die Stunts und rasanten Bilder aber nicht hinter dem Bleifuß-Klassenprimus verstecken müssen. Sicher ist <em>Baby Driver</em> eine ganze Ecke erdiger als die inzwischen arg abgefahrenen F&amp;F-Stunts, aber Wright inszeniert seine Verfolgungsjagden ebenfalls so intensiv, dass man kaum zum Atmen kommt. Und setzt die Musik derart cool als Stilmittel ein, dass man mitgroovt, wenn sich der Wagen in die Kurve legt.</p>
<p>Dass die Story keine Bäume ausreißt &#8211; geschenkt. Denn sie ist immer noch mit genug Twists und großen Momentan versehen, um durchgehend gut zu unterhalten. Und eine möglichst vertrckte Geschichte zu erzählen, war offenkundig ohnehin nicht der Plan. Stattdessen beweist Wright, dass man einen sehr guten Film abliefern kann, wenn man sich einfach überlegt, in welche Handlung all Lieblingssongs passen. Etwas anderes scheint Wright gar nicht getan zu haben, denn <em>Baby Driver</em> weist eine Leichtigkeit auf, als habe er keinerlei Arbeit gemacht. Wright hat bisher immer Filme gemacht, die auf die eine oder andere Art aus dem Rahmen fielen &#8211; und Baby Driver bildet da keine Ausnahme.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Einfach nur cool! Wright baut den heimlichen Hauptdarsteller &#8211; den Soundtrack &#8211; derart genial in seine Bilder ein, dass man ihn sogar mag, wenn man viele der Songs eigentlich gar nicht so gut findet. Und Ballerorgien auf den Takt der Musik zu drehen, dass muss dem Briten ohnehin erstmal einer nachmachen. Ein rasantes, blutiges Feelgood-Movie mit ebenso unrealistischen wie glaubhaften Figuren, wundervollen Vibes und hohem Kultpotenzial. Edgar Wright at its Best! Wer gern ein wenig abseits des Mainstream unterwegs ist, kommt an <em>Baby Driver</em> nicht vorbei.</p>
<p><strong>Baby Driver startet am 27. Juli in den deutschen Kinos.</strong></p>
<p>Doch lieber Weltkrieg? &#8222;<a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-dunkirk/">Dunkirk</a>&#8220; startet ebenfalls 27. Juli.</p>
<p>Oder Lust auf Horror? &#8222;<a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-wish-upon/">Wish Upon</a>&#8220; läuft auch ab dem 27. Juli in Deutschland.</p>
<figure id="attachment_2456" aria-describedby="caption-attachment-2456" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-2456 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/baby-3-1024x639.jpg" alt="Baby Driver" width="750" height="468" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/baby-3-1024x639.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/baby-3-300x187.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/baby-3-768x479.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/baby-3-400x250.jpg 400w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/baby-3.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-2456" class="wp-caption-text">Denn Mastermind Doc (Kevin Spacey) denkt gar nicht daran, Baby aus seinen Diensten zu entlassen.</figcaption></figure>
<p><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;OneJS=1&amp;Operation=GetAdHtml&amp;MarketPlace=DE&amp;source=ac&amp;ref=qf_sp_asin_til&amp;ad_type=product_link&amp;tracking_id=lauterfilme05-21&amp;marketplace=amazon&amp;region=DE&amp;placement=B00LJO2VRQ&amp;asins=B00LJO2VRQ&amp;linkId=536022cb2d6cf81ff0eedc778c588d16&amp;show_border=false&amp;link_opens_in_new_window=false&amp;price_color=333333&amp;title_color=0066c0&amp;bg_color=ffffff" width="300" height="150" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no">&amp;amp;lt;br /&amp;amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;<br />
    </iframe><br />
<iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;OneJS=1&amp;Operation=GetAdHtml&amp;MarketPlace=DE&amp;source=ac&amp;ref=qf_sp_asin_til&amp;ad_type=product_link&amp;tracking_id=lauterfilme05-21&amp;marketplace=amazon&amp;region=DE&amp;placement=B0748R7VPJ&amp;asins=B0748R7VPJ&amp;linkId=e3a4db99d429b7ae1ee90a7fc56a2748&amp;show_border=false&amp;link_opens_in_new_window=false&amp;price_color=333333&amp;title_color=0066c0&amp;bg_color=ffffff" width="300" height="150" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no">&lt;br /&gt;<br />
    </iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-baby-driver/">Filmkritik: Baby Driver</a> erschien zuerst auf <a href="https://lauterfilme.de">lauterfilme.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lauterfilme.de/filmkritik-baby-driver/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
