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		<title>Serienkritik: White Lines</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2020 15:32:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Serien Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Serien über Drogen laufen gut bei Netflix, was nicht zuletzt mehrere Staffeln &#8222;Narcos&#8220; und die deutsche Überraschungsserie &#8222;How To Sell Drugs Online Fast&#8220; bewiesen haben. Also kommt nun mit &#8222;White Lines&#8220; die nächste Serie ins Programm, die sich, zumindest dem Namen nach, mit Drogen beschäftigt. Im Zentrum der Story steht allerdings ein lange zurückliegender Mord und seine hochaktuellen Folgen auf der Ferieninsel Ibiza. Ob die Serie einen Blick lohnt, klärt die Kritik. Der Spanier Alex Pina hat Netflix einen der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Serien über Drogen laufen gut bei Netflix, was nicht zuletzt mehrere Staffeln &#8222;Narcos&#8220; und die deutsche Überraschungsserie <a href="https://lauterfilme.de/serienkritik-how-to-sell-drugs-online-fast/">&#8222;How To Sell Drugs Online Fast&#8220;</a> bewiesen haben. Also kommt nun mit &#8222;White Lines&#8220; die nächste Serie ins Programm, die sich, zumindest dem Namen nach, mit Drogen beschäftigt. Im Zentrum der Story steht allerdings ein lange zurückliegender Mord und seine hochaktuellen Folgen auf der Ferieninsel Ibiza. Ob die Serie einen Blick lohnt, klärt die Kritik.</strong></p>
<p>Der Spanier Alex Pina hat Netflix einen der größten Hits weltweit beschert, den das Streamingportal überhaupt im Programm hat. Mit &#8222;Haus des Geldes&#8220; hat Pina einen Mega-Hit auf spanisch produziert, der auch in Deutschland extrem beliebt ist und sogar in die fünfte Staffel gehen soll. Kein Wunder also, dass Netflix auch auch die neue Serien-Idee des Spaniers gesichert hat und nun ins Programm nimmt. Kann <em>White Lines</em> die hohen Erwartungen der <em>Haus des Geldes</em>-Fans erfüllen? Auch wenn die Storys nur wenig miteinander zu tun haben?</p>
<figure id="attachment_8626" aria-describedby="caption-attachment-8626" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-8626 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/05/lines-1.jpg" alt="White Lines" width="1024" height="683" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/05/lines-1.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/05/lines-1-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/05/lines-1-768x512.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/05/lines-1-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/05/lines-1-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-8626" class="wp-caption-text">Vor 20 Jahren kamen Axel (2.v.l.) und seine Freunde aus Manchester nach Ibiza, um ihren Traum zu leben.</figcaption></figure>
<h3>White Lines: Die Handlung</h3>
<p>Jahrelang war die Britin Zoe Walker (Laura Haddock) in psychiatrischer Behandlung, weil ihr großer Bruder Axel (Tom Rhys Harries) vor zwanzig Jahren angeblich irgendwo in Indien verschwand und bis heute nicht wieder aufgetaucht ist. Doch dann regnet es in der Wüste in Almeria in Spanien zum ersten Mal seit 20 Jahren &#8211; und das Wasser spült einen mumifizierten Körper frei &#8211; den von Axel Walker. Als Zoe mit ihrem Mann dort ankommt und die Leiche sieht, ist sie fassungslos. Umso mehr, als sie erfährt, dass die spanische Polizei Morde nach 20 Jahren nicht mehr untersucht.</p>
<p>Doch Zoe ist klar, dass Axel die Insel Ibiza, auf der er damals lebte, wohl nie verlassen hat, sondern dort ermordet und dann aufs Festland gebracht wurde &#8211; nur von wem? Die Britin beschließt, die Insel erst dann zu verlassen, wenn sie die Wahrheit kennt. Und so wendet sie sich an Axels damalige Freunde wie den DJ Marcus (Daniel Mays, <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-fishermans-friends/">&#8222;Fisherman&#8217;s Friend&#8217;s&#8220;</a>), der noch immer dort lebt. Schnell wird aber klar, dass die reiche Familie Calafat, deren jüngste Tochter Kika sich damals in Axel verliebt hatte, möglicherweise etwas mit dem Tod von Zoes Bruder zu tun hat &#8230;<br />
<iframe src="https://www.youtube.com/embed/QlMsCEMeWYk" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3>White Lines: Wenig glaubhafte Figuren</h3>
<p>Viele Figuren, Rückblenden zu noch mehr Gesichtern und wenig Tempo. Wer bei<em> White Lines</em> ein an den Nerven zerrendes Kammerspiel wie <em>Haus des Geldes</em> erwartet, dürfte enttäuscht sein. Denn die ersten Folgen mäandern gemächlich über die Ferieninsel und verbreiten eher Urlaubsstimmung als Spannung. Denn Serienschöpfer Alex Pina hat es mit den Protagonisten und deren Problemen deutlich übertrieben. Das beginnt schon mit der spröden Heldin der Geschichte &#8211; Zoe Walker. Sie wirkt so konstruiert, dass man kaum Interesse an ihr entwickelt.</p>
<p>Laura Haddock gibt zwar ihr Bestes, um aus Zoe eine spannende Figur zu machen, doch die Autoren machen es ihr nicht leicht. Denn die Reaktion auf den Leichenfund wirkt nicht glaubhaft, ihre Entscheidung, Mann und Kind deswegen zu vernachlässigen, wenig nachvollziehbar. Und auch spätere Aktionen der jungen Frau, die andere Charaktere in große Schwierigkeiten bringen, machen keinen sonderlich durchdachten oder auch nur sinnvollen Eindruck. Das geht dem Zuschauer allerdings bei vielen anderen Figuren der Serie auch so.</p>
<figure id="attachment_8627" aria-describedby="caption-attachment-8627" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-8627 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/05/lines-2.jpg" alt="White Lines" width="1024" height="683" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/05/lines-2.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/05/lines-2-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/05/lines-2-768x512.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/05/lines-2-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/05/lines-2-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-8627" class="wp-caption-text">20 Jahre später finden die spanischen Behörden Axels Leiche in der spanischen Almeria-Wüste. Für Schwester Zoe beginnt die Suche nach seinem Mörder.</figcaption></figure>
<h3>White Lines: Im Süden nichts Neues</h3>
<p>So ist der Clan der Calafat ein Paradebeispiel für Krimi-Klischees. Vater Andreu macht sich Gedanken um seine Nachfolge. Sohn Oriol ist ein Muttersöhnchen und geht für die Belange der Familie über Leichen. Und Mutter Conchita zieht im Hintergrund die Fäden, um die wahre Macht im Clan zu behalten. Das ist alles ordentlich gespielt, hat man aber in ähnlichen Geschichten schon dutzende Male gesehen. Pina gelingt es nicht,&nbsp; hier irgendetwas Neues oder Originelles zu erzählen. Dadurch sind die ersten Folgen der Serie wenig aufregend &#8211; trotz viel nackter Haut.</p>
<p>Denn fast wie eine HBO-Serie haut Pina gleich in der Auftaktfolge jede Menge Sex-Szenen raus. Die sind allerdings weder für die Handlung nötig, noch erfüllen sie sonst einen tieferen Sinn. Natürlich ist es immer nett, ästhetisch ansprechende, nackte Körper zu sehen, allerdings wäre es nicht schlimm gewesen, wenn sie mehr als diesen Zweck gehabt hätten. Doch die Orgie wirkt merkwürdig aufgesetzt und fügt sich kaum in den Rest der Folge ein. Zudem ist die Tonalität von <em>White Lines</em> unklar. Mal wirkt die Serie sehr ernst, dann führen sie wieder Comedy-Figuren wie Marcus ein.</p>
<p>Man sollte einer Serie immer zugestehen, dass die Spannung vielleicht in späteren Folgen noch anzieht oder sich die Handlung in originellere Gefilde entwickelt. nach einem knappen Drittel der Staffel wirkt <em>White Lines</em> aber wie eine sehr generische, klassische Krimi-Serie, in der keinerlei Überraschungen zu erwarten sind. Pina präsentiert viele Verdächtige, die es vermutlich alle nicht waren, und entsprechende Motive dazu, die ebenfalls nicht sonderlich einfallsreich ausfallen. Nach <em>Haus des Geldes</em> für die Fans sicherlich eine kleine Enttäuschung.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Zuschauer, die sich bei <em>White Lines</em> ein zweites <em>Haus des Geldes</em> erwartet haben, müssen umdenken. Die Krimi-Serie um den Tod eines jungen Rebellen vor 20 Jahren und die Nachforschungen nach seinem Mörder ist eine völlig konventionelle Krimi-Geschichte ohne irgendein Alleinstellungs-Merkmal. Fans des Genres haben so etwas garantiert schon sehr oft gesehen. Auffällig ist lediglich die große Zahl an Charakteren, die dafür sorgen, dass die Handlung in den ersten Folgen kaum vom Fleck kommt. Ein großer Wurf sieht anders aus.</p>
<p><strong>White Lines startet am 15. Mai 2020 bei Netflix.</strong></p>
<p><em>Gesehen: Drei von zehn Folgen.</em></p>
<figure id="attachment_8628" aria-describedby="caption-attachment-8628" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-8628 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/05/lines-3.jpg" alt="White Lines" width="1024" height="683" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/05/lines-3.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/05/lines-3-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/05/lines-3-768x512.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/05/lines-3-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/05/lines-3-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-8628" class="wp-caption-text">Marcus ging damals mit Axel nach Ibiza, heute ist der DJ und verkauft Kokain. Was weiß er über Axels Tod?</figcaption></figure>
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		<title>Serienkritik: Love Death and Robots</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Mar 2019 21:41:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Serien Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Thriller-Experte David Fincher (&#8222;Sieben&#8220;) und &#8222;Deadpool&#8220;-Regisseur Tim Miller sich zusammentun, um 18 Kurzfilme zu einer Netflix-Serie zusammenzufassen, was erwartet den Zuschauer dann? Die unter dem Titel &#8222;Love Death and Robots&#8220; laufenden Episoden sind in verschiedenen Animations-Stilen umgesetzt, haben allerdings inhaltlich nur wenig miteinander zu tun. Dennoch ist die Anthologie vor allem für Fans düsterer Sci-Fi-Geschichten einen Blick wert. Für alle anderen auch? Kurzgeschichten sind in der Literatur schwer zu verkaufen, wenn der Autor nicht gerade weltberühmt ist. In der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn Thriller-Experte David Fincher (&#8222;Sieben&#8220;) und <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-deadpool-2/">&#8222;Deadpool&#8220;</a>-Regisseur Tim Miller sich zusammentun, um 18 Kurzfilme zu einer Netflix-Serie zusammenzufassen, was erwartet den Zuschauer dann? Die unter dem Titel &#8222;Love Death and Robots&#8220; laufenden Episoden sind in verschiedenen Animations-Stilen umgesetzt, haben allerdings inhaltlich nur wenig miteinander zu tun. Dennoch ist die Anthologie vor allem für Fans düsterer Sci-Fi-Geschichten einen Blick wert. Für alle anderen auch?</strong></p>
<p>Kurzgeschichten sind in der Literatur schwer zu verkaufen, wenn der Autor nicht gerade weltberühmt ist. In der Regel erbarmt sich ein Verlag, der gelungene Short Stories zwischen zwei Buchdeckel packt und sie unter einem bestimmten Thema als Anthologie auf den Markt bringt. Ganz ähnlich haben das Fincher und Miller für Netflix gemacht, denn sie suchten sich Kurzgeschichten von zum Teil sehr renommierten Science-Fiction-Autoren aus und machten daraus kurze Episoden zwischen sechs und 18 Minuten Länge. Wie gut sind die?</p>
<figure id="attachment_5813" aria-describedby="caption-attachment-5813" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-5813 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/03/robots-1-1024x609.jpg" alt="Love Death and Robots" width="750" height="446" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/03/robots-1-1024x609.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/03/robots-1-300x179.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/03/robots-1-768x457.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/03/robots-1.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-5813" class="wp-caption-text">Blutig und sexy geht es in Sonnies Vorteil zu.</figcaption></figure>
<h3>Love Death and Robots: Die Handlung</h3>
<p>Hier kurze Inhaltsangaben einiger Episoden:</p>
<p><strong>Sonnies Vorteil:</strong> Eine junge Frau kämpft in der Zukunft mithilfe eines Monsters in der Arena, um sich an ein paar Männern zu rächen, die sie einst überfallen und vergewaltigt hatten.</p>
<p><strong>Die Augenzeugin:</strong> Eine junge Frau, die im Sex-Milieu arbeitet, wird Zeugin eines Mordes. Leider hat sie der Täter gesehen und verfolgt sie nun durch die Stadt.&nbsp;</p>
<p><strong>Seelenfänger:</strong> Eine Gruppe Söldner begleitet einen Archäologen in ein Verlies, das einst einem berühmten Unhold gehört haben soll. Und manchmal stimmen die Legenden &#8230;</p>
<p><strong>Jenseits des Aquila-Rifts:</strong> Eine Raumschiff-Crew erwacht nicht dort, wo sie eigentlich sein sollte. Aber wo sind sie wirklich? Und können Sie ihren Sinnen trauen?</p>
<p><strong>Gute Jagdgründe:</strong> Ein Vater bringt seinem Sohn bei, gefährliche Gestaltwandler zu jagen und zu töten. Doch dem Sohn kommen die jungen Frauen gar nicht so gefährlich vor &#8230;</p>
<p><strong>Gestaltwandler:</strong> Zwei sehr ungewöhnliche US-Soldaten werden im Kampf gegen die Einheimischen auf besondere Art eingesetzt. Bis sie auf einen harten Gegner treffen &#8230;<br />
<iframe src="https://www.youtube.com/embed/wUFwunMKa4E" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3>Love Death and Robots: Breit gefächert</h3>
<p>Obwohl alle Episoden in Deutschland erst ab 18 Jahren freigegeben sind: Nur manche der 18 Folgen sind wirklich bluttriefend oder sexuell freizügig. Und auch inhaltlich lassen sie sich kaum auf einen Nenner bringen. Einige, wie <em>Gestaltwandler</em> oder <em>Seelenfänger</em>, nutzen sehr eindeutig Horrorelemente für ihre Geschichten. Andere sind dem dystopischen Sci-Fi-Universum von <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-blade-runner-2049/">&#8222;Blade Runner&#8220;</a> oder <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-ghost-in-the-shell/">&#8222;Ghost in the Shell&#8220;</a> zuzuordnen &#8211; wie <em>Sonnies Vorteil</em> oder <em>Die Augenzeugin</em>. Und bei einigen stehen auch Kriegsfilme wie &#8222;Starship Troopers&#8220; Pate.</p>
<p>Dazu sind die Optiken sehr verschieden. Klassischer Anime-Look wie bei <em>Gute Jagdgründe</em> sind ebenso dabei wie State of the Art-Computergrafik, die von Realfilm kaum noch zu unterscheiden ist, wie etwa bei <em>Jenseits des Aquila-Rifts</em>. Die vielleicht schönste Folge ist dabei <em>Die Augenzeugin</em>, die nicht nur in Sachen Erotik die Nase vorn hat, sondern auch mit einem ganz besonderen Misch-Look aus Comiczeichnung und Computeranimation punkten kann. Dazu gehört sie inhaltlich zu den Highlights für alle, die philosophische Sci-Fi wie die von Philip K. Dick mögen.</p>
<figure id="attachment_5814" aria-describedby="caption-attachment-5814" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-5814 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/03/robots-3-1024x601.jpg" alt="Love Death and Robots" width="750" height="440" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/03/robots-3-1024x601.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/03/robots-3-300x176.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/03/robots-3-768x450.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/03/robots-3.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-5814" class="wp-caption-text">Weil sie einen Mord beobachtet hat, ist der Killer nun hinter einer jungen Frau her.</figcaption></figure>
<h3>Love Death and Robots: Eine Pointe auf den Punkt</h3>
<p>Wenn sich überhaupt eine Gemeinsamkeit zwischen den Episoden finden lässt, dann am ehesten die des gelungenen Twists. In fast allen Folgen passiert entweder etwas Unvorhergesehenes oder die Story kippt im letzten Teil in eine gänzlich andere Richtung als gedacht. Nicht alle davon sind wirklich gut, so ist beispielsweise <em>Seelenfänger</em> alles andere als innovativ. Und auch die trotz Kriegs-Hintergrund eher heimelige Folge <em>Lucky 13</em> reißt erzählerisch keine Bäume aus. Aber immer wieder finden sich starke Ideen ebenso gut umgesetzt.</p>
<p>Und so könnte letztlich auch eine Folge für jeden Geschmack dabei sein. Vorausgesetzt, der Zuschauer kann sich grundsätzlich für Genre-Kino begeistern. Denn einen Sc-Fi- oder Horror-Hintergrund haben alle Stories aufzuweisen. Wie abwechslungsreich <em>Love Death and Robots</em> tatsächlich ist, merkt man dann am besten, wenn man sich mehrere Episoden hintereinander ansieht. Denn die Reihenfolge ist gut gewählt. Episoden, die sich optisch oder thematisch ähneln, folgen nie aufeinander, sondern halten gebührenden Abstand voneinander.</p>
<p>In manchen der Welten, in die einen die Geschichten führen, würde man gern länger bleiben, andere lassen einen vielleicht kalt. Aber vermutlich würde nicht jeder die gleichen Episoden als Lieblinge bezeichnen, dazu sind die Erzählungen viel zu sehr auch Geschmackssache. Unstrittig ist nur, dass sie handwerklich alle auf gutem Niveau sind und von eher konventionell bis komplett durchgedreht fast alles abdecken, was sich der Fantasy- und Sci-Fi-Fan so vorstellen kann. Und wer sehen möchte, was Computergrafik heute schon kann, muss auch einschalten. Das Konzept von <a href="https://lauterfilme.de/serienkritik-black-mirror-staffel-4/">&#8222;Black Mirror&#8220;</a> &#8211; nur noch viel kürzer.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Für die breite Masse haben David Fincher und Tim Miller <em>Love Death and Robots</em> sicherlich nicht produziert, denn die wenigsten ihrer 18 Kurzfilme sind Mainstream-tauglich. Wer sich aber für Dark Fantasy, Science Fiction und Horror begeistern kann, wird hier garantiert ein paar Episoden finden, die ihm richtig gut gefallen. Wenn er sich denn mit dem Genre Kurzfilm (zwischen sechs und 18 Minuten Länge) grundsätzlich anfreunden kann. Tipps zum Einstieg: <em>Helfende Hand</em> und <em>Die Augenzeugin</em>.</p>
<p><strong>Love Death and Robots startet am 15. März 2019 bei Netflix.</strong></p>
<figure id="attachment_5815" aria-describedby="caption-attachment-5815" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-5815 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/03/robots-2-1024x639.jpg" alt="Love Death and Robots" width="750" height="468" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/03/robots-2-1024x639.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/03/robots-2-300x187.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/03/robots-2-768x479.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/03/robots-2-400x250.jpg 400w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/03/robots-2.jpg 1608w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-5815" class="wp-caption-text">Werwölfe spielen in einer der blutigsten Folgen der Reihe die Hauptrolle.</figcaption></figure>
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		<title>Filmkritik: Alex Strangelove</title>
		<link>https://lauterfilme.de/filmkritik-alex-strangelove/</link>
					<comments>https://lauterfilme.de/filmkritik-alex-strangelove/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jun 2018 15:36:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Film Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Coming of Age]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass das Leben an US-High-Schools schwierig sein kann, haben schon dutzende von Filmen mehr oder weniger spannend erzählt. War es in den 80ern eher der soziale Status, über den Rom-Coms gedreht wurden, so hat Amerika sich 30 Jahre später tatsächlich auch mit jugendlicher Homosexualität abgefunden und thematisiert die Suche nach der sexuellen Identität nicht länger nur im Erwachsenenalter. Lohnt sich &#8222;Alex Strangelove&#8220;, die neueste Version dieser Suche, auf Netflix? Welche Filme gibt es bei Netflix noch? Den Überblick über alle [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-alex-strangelove/">Filmkritik: Alex Strangelove</a> erschien zuerst auf <a href="https://lauterfilme.de">lauterfilme.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass das Leben an US-High-Schools schwierig sein kann, haben schon dutzende von Filmen mehr oder weniger spannend erzählt. War es in den 80ern eher der soziale Status, über den Rom-Coms gedreht wurden, so hat Amerika sich 30 Jahre später tatsächlich auch mit jugendlicher Homosexualität abgefunden und thematisiert die Suche nach der sexuellen Identität nicht länger nur im Erwachsenenalter. Lohnt sich &#8222;Alex Strangelove&#8220;, die neueste Version dieser Suche, auf Netflix?</strong></p>
<p>Welche Filme gibt es bei Netflix noch? <a href="https://lauterfilme.de/netflix-filmkritik-im-ueberblick/">Den Überblick über alle Netflix-Filmkritiken finden Sie hier.</a></p>
<p>Mit &#8222;Love,Simon&#8220; kommt in einigen Wochen ein Film in die deutschen Kinos, der laut Presse erstmals einen schwulen Teenager als Hauptfigur in einer Produktion eines großen Filmstudios Hollywoods zeigt. Wenn das stimmt, ist Netflix den Studios einmal mehr eine Nasenlänge voraus. Denn<em> Alex Strangelove</em> beschäftigt sich ebenfalls mit der Suche nach der eigenen Sexualität. Allerdings ist die Hauptfigur hier noch keineswegs sicher, welches Geschlecht ihn nun wirklich anzieht. Lohnt es sich, seine Forschungen mit anzusehen?</p>
<figure id="attachment_4188" aria-describedby="caption-attachment-4188" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-4188 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/06/Alex-1-1024x745.jpg" alt="Alex Strangelove" width="750" height="546" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/06/Alex-1-1024x745.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/06/Alex-1-300x218.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/06/Alex-1-768x558.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/06/Alex-1.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-4188" class="wp-caption-text">Eigentlich sind Alex und Claire ein echtes Traumpaar.</figcaption></figure>
<h3>Alex Strangelove: Die Handlung</h3>
<p>Alex (Daniel Doheny) hat eigentlich alles, was man sich als Teenager an der High Scholl nur wünschen kann. Er ist Schulpräsident, ist seit einer Weile mit seiner besten Freundin Claire (Madeline Weinstein) auch ein Paar und will demnächst mit ihr seine Jungfräulichkeit verlieren. Da irritiert es ihn schon ein wenig, als er auf einer Party Elliott (Antonio Marizale) kennen lernt, der ihn relativ offen anflirtet. Alex lässt sich von Elliott dennoch wenig später zu einem Konzert einladen und verbringt mit ihm einen netten Abend.</p>
<p>Das führt nicht nur zu einem bösen Streit mit Claire, sondern lässt in Alex auch langsam den Gedanken aufkommen, dass er sich bezüglich seiner Sexualität nicht so sicher sein kann, wie er dachte. Trotzdem will er von seinen Sex-Plänen mit Claire nicht abrücken. Ob das angesichts der Situation eine gute Idee ist, davon ist der Teenager aber immer weniger überzeugt. Und es kommt, wie es kommen muss &#8230;<br />
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<h3>Alex Strangelove: Viel Gefühl, wenig Klamauk</h3>
<p>Regisseur Craig Johnson, der offen schwul lebt, schrieb auch das Drehbuch für seinen Film &#8211; und erzählt sie meist mit einer angemessenen und wohltuenden Sensibilität fürs Thema. Dennoch kommt der Film erst schwer in die Gänge, da er sein eigentliches Thema zugunsten von mehr oder weniger lustigen Teenie-Party-Gags ein wenig schleifen lässt. Und damit unnötig klischeebehaftet seine erste Hälfte erzählt. Die zweite entschädigt dafür mit deutlich mehr emotional treffenden Szenen.</p>
<p>Johnson ist dabei klug genug, den eher leichten Ton seines Films nicht zu sehr nach unten zu ziehen, traut sich aber, sehr ehrliche und dadurch packende Momente zu schreiben und zu inszenieren. So gehört die lange geplante erste Nacht zwischen Alex und Claire sicher zu den besseren Szenen in Teenage-Rom-Coms der vergangenen Jahre und nimmt den Zuschauer erstmals wirklich gefangen. Was neben den guten Dialogen auch den beiden Darstellern Daniel Doheny und Madeline Weinsten zu verdanken ist.</p>
<figure id="attachment_4189" aria-describedby="caption-attachment-4189" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-4189 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/06/Alex-2-1024x682.jpg" alt="Alex Strangelove" width="750" height="500" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/06/Alex-2-1024x682.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/06/Alex-2-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/06/Alex-2-768x512.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/06/Alex-2-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/06/Alex-2-600x400.jpg 600w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/06/Alex-2.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-4189" class="wp-caption-text">Doch Alex muss feststellen, dass ihm der schwule Elliott nicht egal ist.</figcaption></figure>
<h3>Alex Strangelove: Für Hughes-Fans</h3>
<p>Denn die spielen das vermeintliche <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-the-kissing-booth/">Traumpaar mit toller Chemie</a> und verkörpern die Probleme der beiden dadurch sehr authentisch und glaubhaft. Johnson schafft es dabei, sowohl den zweifelnden Alex, als auch die tief verletzte Claire, gleichrangig zu behandeln und so dem Zuschauer den Zugang zu beiden Figuren zu gewähren. Für mehr gute geschriebene Charaktere bleibt da leider kein Platz mehr, und so sind sowohl Alex&#8216; peinlicher Kumpel als auch die Eltern des Paares eher Klischees als lebendige Figuren. Und auch das potenzielle Love-Interest Elliott hat wenig Spannendes zu tun.</p>
<p>Dafür gelingt es Johnson aber, in der letzten halben Stunde eine Art <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/John_Hughes_(Regisseur)" target="_blank" rel="noopener">&#8222;John Hughes-light&#8220;</a>-Gefühl aufzubauen. Manche Szenen erinnern ein wenig an Klassiker wie &#8222;Pretty in Pink&#8220; oder &#8222;Breakfast Club&#8220;. Auch wenn Johnson die Qualität dieser Filme nie ganz erreicht. Zum Mitfiebern und Mitleiden &#8211; und gelegentlichem Mitlachen &#8211; gerade für ein jüngeres Publikum, dass die Sorgen und Ängste der Protagonisten besonders gut nachvollziehen kann, reicht <em>Alex Strangelove</em> aber aus.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Craig Johnson liefert mit seinem soliden Coming-of-Age-Stoff <em>Alex Strangelove</em> einen Film ab, der mit etwas weniger Klischees noch deutlich besser hätte sein können. Aber auch so bleiben zwei sympathische Hauptfiguren und ein paar Szenen übrig, die wirklich zu Herzen gehen. Und erfreulich wenig Humor unter der Gürtellinie. Von den aktuellen Netflix-Premieren gehört die Suche des jungen Alex nach seiner sexuellen Identität durchaus zu den besseren. Und ist gerade für die gleiche Altersgruppe wie die Protagonisten auf jeden Fall sehenswert.</p>
<p><strong>Alex Strangelove läuft ab dem 8. Juni 2018 auf Netflix.</strong></p>
<figure id="attachment_4190" aria-describedby="caption-attachment-4190" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-4190 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/06/Alex-3-1024x684.jpg" alt="Alex Strangelove" width="750" height="501" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/06/Alex-3-1024x684.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/06/Alex-3-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/06/Alex-3-768x513.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/06/Alex-3-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/06/Alex-3-600x400.jpg 600w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/06/Alex-3.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-4190" class="wp-caption-text">Kann Alex für sich herausfinden, für wen sein Herz höher schlägt?</figcaption></figure>
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