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		<title>Horizon Zero Dawn kommt als Netflix-Serie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2022 16:02:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Serien News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sony hat bei einer offiziellen Veranstaltung verraten, dass einer ihrer wichtigsten Exklusivtitel für die Playstation nun auch zur TV-Serie wird. &#8222;Horizon Zero Dawn&#8220; wird bei Netflix zu sehen sein. Gamer kennen die Welt und die Story des Spiels natürlich. Wer sich nicht zu dieser Gruppe zählt, bekommt hier einen Überblick. Die Geschichte von Horizon Zero Dawn spielt viele Jahrhunderte nach dem Untergang der menschlichen Zivilisation. Die Überlebenden leben in unterschiedlichen Stämmen zusammen und jagen mit primitiven Waffen Roboter-Bestien, die aus [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sony hat bei einer offiziellen Veranstaltung verraten, dass einer ihrer wichtigsten Exklusivtitel für die Playstation nun auch zur TV-Serie wird. &#8222;Horizon Zero Dawn&#8220; wird bei Netflix zu sehen sein. Gamer kennen die Welt und die Story des Spiels natürlich. Wer sich nicht zu dieser Gruppe zählt, bekommt hier einen Überblick. Die Geschichte von Horizon Zero Dawn spielt viele Jahrhunderte nach dem Untergang der menschlichen Zivilisation. Die Überlebenden leben in unterschiedlichen Stämmen zusammen und jagen mit primitiven Waffen Roboter-Bestien, die aus irgendeinem Grund von der sterbenden ersten Menschheit erschaffen wurden. Die junge Aloy ist die Heldin des Spiels. Sie kämpft sich mit Bogen und Speer bewaffnet durch die gefährliche Fauna der neuen Erde, um in alten Anlagen nach Informationen über sich selbst und die Vergangenheit zu suchen. Denn Aloy ist nicht irgendein junges Mädchen &#8230;</p>
<h2>Dsytopische Sci-Fi-Action</h2>
<p>Entwickler des Spiels, das erst vor ein paar Wochen einen zweiten Teil namens &#8222;Horizon Forbidden West&#8220; bekam, ist das niederländische Studio Guerilla Games. Die Entwickler haben zuvor bereits die Killzone-Reihe veröffentlicht und gehören mit etwa 270 Mitarbeiterin zu den größten Game-Studios in den Niederlanden. Als Gesicht von Aloy wählten die Kreativen die niederländische Schauspielerin Hannah Hoekstra. Dass die mittlerweile 34-jährige die Rolle auch in der Serie übernehmen wird, gilt aber als unwahrscheinlich. Denn Aloy ist zu Beginn des Spiels deutlich jünger. Vermutlich wird Netflix eher auf ein in den USA bekannteres Gesicht setzen, allerdings dürfte es bis zum Casting noch mindestens einige Monate dauern.</p>
<figure id="attachment_12447" aria-describedby="caption-attachment-12447" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-12447 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/05/hannah.webp" alt="Hannah Hoekstra" width="1024" height="683" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/05/hannah.webp 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/05/hannah-300x200.webp 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/05/hannah-768x512.webp 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/05/hannah-360x240.webp 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/05/hannah-480x320.webp 480w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/05/hannah-720x480.webp 720w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2022/05/hannah-750x500.webp 750w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-12447" class="wp-caption-text">Hannah Hoekstra lieh der Spieleheldin das Aussehen. Dass sie auch die Serien-Rolle spielt, ist aber unwahrscheinlich.</figcaption></figure>
<p>Denn viel mehr als eine Absichtserklärung, die Serie zu machen, scheint es zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu geben. Dementsprechend ist auch über den genauen Inhalt noch nichts bekannt. Ob die Serie also der Handlung der Spiele folgt oder eine eigene Story erzählt, bleibt vorerst unklar. Sony ist damit weiterhin aktiv bei der Umsetzung exklusiver Spiele für andere Medien. &#8222;Last of US&#8220; wird bei HBO bereits gedreht, &#8222;<a href="https://lauterfilme.de/uncharted-kritik-film/">Uncharted</a>&#8220; kam unlängst in die Kinos und mit &#8222;God of War&#8220; hat sich Netflix-Konkurrent Amazon Prime eine Sony-Game-Serie gesichert.</p>
<p>Vor 2024 sollten Fans der Spiele angesichts der frischen Ankündigung nicht mit einer Serienumsetzung von Horizon Zero Dawn rechnen.</p>
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		<title>Filmkritik: Resident Evil &#8211; Welcome to Raccoon City</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2021 16:44:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Film Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Sci-Fi]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Videospiel-Serie Resident Evil ist bei Fans in aller Welt seit ihrem Beginn in den 90er Jahren &#8211; und noch für Playstation 1! &#8211; extrem beliebt und erfolgreich. Den Erfolg kann man auch der Adaption von Regisseur und Drehbuch-Autor Paul W. S. Anderson nicht absprechen, der mit sechs Filmen mehr als eine Milliarde Dollar Umsatz machte. Die meisten Spielefans konnten allerdings mit Andersons Version der Resident Evil-Welt nicht viel anfangen und wünschten sich immer eine größere Nähe zu den Klassikern [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Videospiel-Serie Resident Evil ist bei Fans in aller Welt seit ihrem Beginn in den 90er Jahren &#8211; und noch für Playstation 1! &#8211; extrem beliebt und erfolgreich. Den Erfolg kann man auch der Adaption von Regisseur und Drehbuch-Autor Paul W. S. Anderson nicht absprechen, der mit sechs Filmen mehr als eine Milliarde Dollar Umsatz machte. Die meisten Spielefans konnten allerdings mit <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-resident-evil-the-final-chapter/">Andersons Version der Resident Evil-Welt</a> nicht viel anfangen und wünschten sich immer eine größere Nähe zu den Klassikern der Spielereihe. Als Constantin Film einen Reboot ankündigte und Games-Fan Johannes Roberts als kreativen Kopf einsetzte, keimte Hoffnung auf, der neue Film könnte näher an der Vorlage sein als Andersons Werke. Hat sich diese Hoffnung erfüllt? Das verrät die Kritik.</p>
<figure id="attachment_11490" aria-describedby="caption-attachment-11490" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-11490 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/11/resi-1.jpg" alt="Resident Evil" width="1024" height="555" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/11/resi-1.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/11/resi-1-300x163.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/11/resi-1-768x416.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-11490" class="wp-caption-text">Claire will ihren Bruder Chris besuchen. Doch schon auf der Anreise begegnet sie dem Grauen.</figcaption></figure>
<h2>Die Handlung</h2>
<p>Die Kleinstadt Raccoon City hat schon bessere Zeiten gesehen. Der einzige Arbeitgeber vor Ort, der weltweit agierende Pharmakonzern Umbrella, hat beschlossen, den Firmensitz zu verlegen &#8211; ein Todesurteil für die Stadt. Doch nicht alle Einwohner ziehen weg, einige scheinen einfach zu verschwinden. Doch es gibt auch Neuankömmlinge. So ist Claire Redfield (Kaya Scodelario) nach Jahren zurück in ihre alte Heimat, um sich mit ihrem Bruder Chris (Robbie Amell) auszusöhnen, der in der Stadt als Elite-Cop arbeitet. Zu denen würde auch gern Leon S. Kennedy (Avan Jogia) gehören, der nach seiner Versetzung seinen ersten Dienst in der neuen Stadt antritt. Und der beginnt mit einem Leichenfund in einer alten Villa in Stadtnähe. Zu dem zwei von Leons erfahrenen Kollegen fahren sollen &#8230;</p>
<p>Als von denen kein Lebenszeichen mehr kommt, schickt Polizeichef Irons (Donal Logue) seine &#8222;STARS&#8220;-Mannschaft um Redfield, Albert Wesker (Tom Hopper) und Jill Valentine (Hannah John-Kamen) per Hubscharuber los, um die Spencer-Villa, benannt nach dem Gründer von Umbrella und dessen einstiger Wohnort, in Augenschein zu nehmen. Währenddessen sammeln sich am Tor der Polizeistation einige Einwohner, die alles andere als gesund aussehen und nur noch Stöhnlaute von sich geben. Und mit William Birkin (Neal McDonough) wird der letzte hochrangige Vertreter von Umbrella per Notruf aus der Stadt beordert. Als sich die ersten Zombies durch Racoon Citys Straßen schleppen, ist die Katastrophe perfekt. Und die Überlebenden erfahren, dass ihnen nur Stunden bleiben, um einen Ausweg zu finden &#8230;</p>
<p><iframe title="RESIDENT EVIL: WELCOME TO RACCOON CITY - Official Trailer (HD) | In Theaters Nov 24" width="750" height="422" src="https://www.youtube.com/embed/4q6UGCyHZCI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Viel Inhalt, wenig Handlung</h2>
<p>Eines muss man dem britischen Filmemacher Johannes Roberts (&#8222;47 Meters Down&#8220;) anrechnen: Seine Ankündigung, sich näher an den Spielen zu orientieren, als das sein Vorgänger Paul Anderson getan hat, war keine heiße Luft. Tatsächlich stellt Roberts genau die Charaktere in seinem Film in den Vordergrund, die in den beiden ersten Spielen der Reihe die Hauptrollen innehatten. Und in Andersons Reihe allesamt als Nebenfiguren abgespeist wurden. Leider macht diese Werktreue <strong>Resident Evil: Welcome to Raccoon City</strong> noch lange nicht zu einem guten Film. Zwar hat Roberts die Fehler Andersons nicht wiederholt, dafür hat er neue gemacht. Zum Beispiel, mit seinem Drehbuch eine Art Schnelldurchlauf durch die beiden ersten Games zu entwickeln. In dem kaum eine Szene Zeit bekommt, ihre Wirkung zu entfalten.</p>
<p>Denn Roberts scheint in seinem Kopf eine Liste von besonders ikonischen Szenen der ersten beiden Spiele gehabt zu haben, die er mit seinem Script Schritt für Schritt abhakt. Dabei lässt er nicht nur einige weg, die man als Resident Evil-Fan wirklich erwartet hätte, wie beispielsweise einen Blick in die von Zombies überrannten, brennenden Straßen der Stadt, er packt auch noch viel zu viele in einen Film. So präsentiert er den Fans zwar viele Momente, die in den Spielen cool waren, schafft es aber nicht, daraus eine spannende Handlung zu basteln, in dem sie Atmosphäre aufbauen und den Zuschauer wirklich ängstigen können. Kenner der Spiele werden sich kaum einmal gruseln oder erschrecken. Wer die Games nicht kennt, für den dürfte die vollgestopfte und doch leblose Handlung mehr Fragen als Antworten hinterlassen.</p>
<figure id="attachment_11491" aria-describedby="caption-attachment-11491" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-11491 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/11/resi-2.jpg" alt="Resident Evil" width="1024" height="576" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/11/resi-2.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/11/resi-2-300x169.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/11/resi-2-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-11491" class="wp-caption-text">Im Wald vor der Stadt steht eine Villa, und das Eliteteam der Polizei um Claires Bruder Chris soll dort nach vermissten Cops suchen.</figcaption></figure>
<h2>Fan-Service ohne Gespür für Spannung</h2>
<p>Roberts lässt hier fast jedes Gespür für Timing und Spannungsaufbau vermissen. Damit zeigt er vor allem, dass zwei Spiele deutlich zu viel sind, um sie vernünftig in einen Film zu überführen. Möglicherweise wäre eine noch genauere Adaption des ersten Spiels als Auftakt einer potenziellen neuen Reihe genug gewesen. Denn so müssen die Fans auf vieles verzichten, was sie vermutlich in diesem Film erwartet hatten. Und dass die Story aus dem dritten Spiel fehlt, dass sich eigentlich zeitgleich mit dem zweiten abspielt, macht die Handlung von Resident Evil: Welcome to Raccoon City auch nicht besser.</p>
<p>Ein weiteres Problem sind die Dialoge, bei denen Roberts leider auch dicht an den Games bleibt &#8211; und da waren sie schon nicht gut. Statt hier ein wenig zu modernisieren und eine vernünftige, stringente Story zu erzählen, lässt er seine Protagonisten ähnlich krude und nichtssagende Dinge sagen wie die Figuren im Spiel. Soviel Genauigkeit hätte es dann auch wieder nicht gebraucht. Dem Film zu unterstellen, er würde sich auch grafisch am pixeligen ersten Spiel orientieren, ist zwar nicht fair. Fakt ist aber, dass vor allem die Computer-Effekte eher dürftig ausfallen. Und den Zuschauer immer wieder aus der ohnehin dünnen Atmosphäre des Films herausreißen. Ob hier das Budget von etwa 40 Millionen Dollar nicht gereicht haben oder die Effekt-Macher es nicht besser konnten, bleibt dabei offen.</p>
<h2>Schauspieler ohne echte Arbeit</h2>
<figure id="attachment_11492" aria-describedby="caption-attachment-11492" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-11492 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/11/resi-3.jpg" alt="Kaya Scodelario" width="1024" height="576" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/11/resi-3.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/11/resi-3-300x169.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/11/resi-3-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-11492" class="wp-caption-text">Claire hat sich mit dem Cop-Neuling Leon zusammengetan, um dem Grauen in Raccoon City zu entkommen.</figcaption></figure>
<p>Und die teilweise bekannten Schauspieler bekommen nur wenig zu tun, was ihre Berufsbezeichnung rechtfertigt. Denn kein einziger Charakter bekommt genug Platz im Film, um so etwas wie Tiefe zu entwickeln. Der Zuschauer sieht geübten Kämpfern dabei zu, wie sie angesichts von Zombies und anderen Kreaturen, die hinter jeder Ecke lauern, ums Überleben kämpfen. Da hat jeder der Stars in anderen Filmen mit besseren Drehbüchern schon stärkere Leistungen gezeigt. So ist <strong>Resident Evil: Welcome to Raccoon City</strong> in erster Linie anders als die Filmreihe von Anderson, hat aber genauso ihre Schwächen, die echte Fans der Games abschreckt. Und Neulinge kaum abholt. Denn etwas gruseliger als hier hätte die Neuauflage gern ausfallen dürfen. Ein harter Zombie-Thriller sieht anders aus.</p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Schade. Zwar ist <strong>Resident Evil: Welcome to Raccoon City</strong>, deutlich näher am Spiel-Original als die erste Filmreihe, aber das macht Johannes Roberts&#8216; Film nicht besser. Denn statt auf Atmosphäre und eine halbwegs vernünftige Handlung zu setzen, packt er einfach einige der ikonischen Szenen aus den ersten beiden Spielen zusammen. Das ist netter Fan-Service, erzeugt aber noch keine Spannung. Schon gar nicht bei Zuschauern, die die Spiele gar nicht kennen. Und ganz ähnlich wie bei Andersons Filmen fehlt auch dem neuen Versuch die Härte der Games. So stolpern auch in der Roberts-Version eigentlich coole Helden mit mauen Dialogen, mäßigen Tricks und nur wenig grusligen Momenten durch eine Art Schnelldurchlauf ohne Gefühl für eine gute Geschichte. Man darf gespannt sein, ob die Fans ausreichen, um das zu einem Erfolg an den Kassen zu machen.</p>
<p><strong>Resident Evil: Welcome to Raccoon City startet am 25. November 2021 in den deutschen Kinos.</strong></p>
<figure id="attachment_11493" aria-describedby="caption-attachment-11493" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-11493 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/11/resi-4.jpg" alt="Resident Evil" width="1024" height="576" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/11/resi-4.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/11/resi-4-300x169.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/11/resi-4-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-11493" class="wp-caption-text">Dabei hilft ihr auch eine unheimliche Freundin aus Kindertagen.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Filmkritik: Free Guy</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2021 19:50:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Film Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Disney]]></category>
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		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Ryan Reynolds]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich hätte es &#8222;Free Guy&#8220; nicht geben sollen. Denn als Disney den Konkurrenten Fox aufkaufte &#8211; und damit auch 20th Century Fox &#8211; war die Ryan Reynolds-Action-Komödie noch in der Entwicklung. Und somit so gut wie tot, da die meisten noch nicht gedrehten Filme sofort eingestellt wurden. Doch die Leute von Disney begutachteten das Projekt und gaben dann doch grünes Licht für den deutlich über 100 Millionen Dollar teuren Film. Möglicherweise auch deshalb, weil der Star voll hinter dem Projekt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hätte es &#8222;Free Guy&#8220; nicht geben sollen. Denn als Disney den Konkurrenten Fox aufkaufte &#8211; und damit auch 20th Century Fox &#8211; war die Ryan Reynolds-Action-Komödie noch in der Entwicklung. Und somit so gut wie tot, da die meisten noch nicht gedrehten Filme sofort eingestellt wurden. Doch die Leute von Disney begutachteten das Projekt und gaben dann doch grünes Licht für den deutlich über 100 Millionen Dollar teuren Film. Möglicherweise auch deshalb, weil der Star voll hinter dem Projekt stand und sogar selbst als Produzent auftrat. War das eine gute Entscheidung des Konzerns? Das verrät die Kritik.</p>
<figure id="attachment_10530" aria-describedby="caption-attachment-10530" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-10530 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/free-1.jpg" alt="Free Guy" width="1024" height="683" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/free-1.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/free-1-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/free-1-768x512.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/free-1-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/free-1-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-10530" class="wp-caption-text">Guy und Buddy machen sich keine großen Gedanken über das Leben &#8211; den sie sind Videospiel-Figuren.</figcaption></figure>
<h2>Die Handlung</h2>
<p>Guy (Ryan Reynolds) ist ein echt netter Kerl. Gemeinsam mit einem Goldfisch bewohnt er eine sehr sterile Wohnung, hängt gern mit seinem Kumpel und Kollegen Buddy (Lil Rel Howery) ab, der wie Guy selbst bei einer Bank arbeitet, und denkt oft über das Leben nach. Was eigentlich erstaunlich ist, denn Guy ist kein Mensch &#8211; sondern ein programmierter Charakter in einem Videospiel. Und Free City ist ein extrem gewalttätiges Spiel. Die menschlichen Spieler, zu erkennen an ihren Sonnenbrillen, müssen ständig Raubzüge begehen und Baken überfallen, weshalb Guys Alltag von Gangstern geprägt ist. Eines Tages läuft ihm eine geheimnisvolle Frau (Jodie Comer) über den Weg &#8211; und Guys Leben ändert sich völlig.</p>
<p>Denn sie hält ihn für einen echten Spieler und gibt ihm den Tipp, sich mal eine Sonnenbrille zu besorgen. Als Guy die hat, entdeckt er plötzlich, was seine Welt wirklich ist &#8211; und beginnt mitzuspielen. Allerdings nicht als der Böse, sondern als guter Kerl. Bald löst Guy mit seinem Verhalten einen viralen Sturm der Begeisterung aus. Viele Twitcher und Youtuber feiern den neuen coolen Typen als echten Helden. Doch für Guy geht es nicht um Ruhm, sondern um Liebe. Aber kann sich eine Spielfigur wirklich in einem Menschen verlieben? Der Free City-Programmierer Keys (Joe Keery, &#8222;<a href="https://lauterfilme.de/serienkritik-stranger-things-3/">Stranger Things</a>&#8222;) hat eine Ahnung, was mit dem Non-Playable-Character (NPC) nicht stimmt. Und dessen Boss Antwan (Taika Waititi) will Guy am liebsten ganz aus dem Spiel haben &#8230;</p>
<p><iframe title="Free Guy | New Trailer | 20th Century Studios" width="750" height="422" src="https://www.youtube.com/embed/cttnRmcr_ME?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Komödie auf Top-Niveau</h2>
<p>Glückwunsch, Disney! Selten war die Entscheidung, ein bereits bestehendes Projekt am Leben zu erhalten, statt es auf Eis zu legen, so gut wie hier. Mit <strong>Free Guy</strong> legt Ryan Reynolds, der allerdings langsam beginnt, sich wie einst Jack Nicholson nur noch selbst zu spielen, eine weitere großartige Comedy-Vorstellung hin. Als eine Art &#8222;Deadpool&#8220; in der familienfreundlichen Version redet er zwar viel, aber die Gagdichte ist in diesem Film ebenso hoch wie die Qualität der Witze. Und so macht es großen Spaß, Guy bei seinen ehrgeizigen Plänen zuzusehen. Denn Spaß ist hier garantiert, vor allem für erfahrene Gamer in Spielen wie &#8222;GTA&#8220; oder andere MMOs, die über einige der Witze noch viel herzhafter lachen können als Zuschauer, die mit Videospielen wenig am Hut haben.</p>
<p>Denn die beiden Drehbuch-Autoren Matt Lieberman (&#8222;The Addams Family&#8220;) und Zak Penn (&#8222;The Avengers&#8220;, &#8222;<a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-ready-player-one/">Ready Player One</a>&#8222;) bauen bekannte Bugs aus Spielen hier als treffende Gags ein, zum Beispiel Platzhalter statt Namen oder Texten, weil die einfach noch nicht fertig sind. Die Gags stehen und fallen natürlich mit den Darstellern, die sie transportieren sollen &#8211; und hier beweist Regisseur Shawn Levy (&#8222;Eine Nacht im Museum&#8220;) ein glückliches Händchen. Denn nicht nur Ryan Reynolds setzt seine Pointen treffsicher, auch Taika Waititi, der nach der Hitler-Rolle in seinem Film &#8222;<a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-jojo-rabbit/">Jojo Rabbit</a>&#8220; erneut einen Fiesling spielt, funktioniert als schurkischer Entwickler ganz ausgezeichnet.</p>
<figure id="attachment_10531" aria-describedby="caption-attachment-10531" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-10531 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/free-2.jpg" alt="Ryan Reynolds" width="1024" height="429" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/free-2.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/free-2-300x126.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/free-2-768x322.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/free-2-600x250.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-10531" class="wp-caption-text">Als Guy herausfindet, in was für einer Welt er wirklich lebt, ändert sich für ihn alles.</figcaption></figure>
<h2>Spaß mit viel Gefühl</h2>
<p>Doch trotz aller Comedy ist <strong>Free Guy</strong> im Kern eigentlich eine Romanze. Und die ist derart originell geschrieben und modern verpackt, dass man hier kaum anders kann, als seinen Spaß zu haben und dennoch auch emotional in die Story einzutauchen. Wenn Guy mit allem, was er hat, für eine unmögliche Liebe zwischen Mensch und Programm kämpft, rührt das tatsächlich an, obwohl es oft brüllend komisch ist. Dazu stimmt die Action. Zwar verpackt Levy auch die oft in ein reichlich skurriles Outfit wie einen riesigen rosa Hasen, doch die Szenen sind stets gut gemacht und derart übertrieben (wie das in Spielen eben häufig so ist), dass der Film nie an Tempo verliert und seine Helden von einer Gefahrensituation in die nächste wirft.</p>
<p>Zudem schafft es Levy, <strong>Free Guy</strong> fast noch teurer aussehen zu lassen, als er tatsächlich war. Die Illusion, im Inneren eines Videospiels zu sein, gelingt Levy perfekt. Und die beiden Autoren steuern genug schräge Ideen bei, wie sich das optisch und inhaltlich zeigen könnte, um einen überaus gelungenen und runden Film zu schaffen. Reynold ist dabei wieder einmal der mega-sympathische Charakter, der diesmal sogar einen inhaltlichen Grund bekommt, nicht sonderlich tiefgründig zu sein. Jodie Comer hält sich als weibliche Hauptfigur auch deshalb wacker gegen Reynolds, weil auch sie eine komödiantische Ader hat. Und Joe Keery wiederholt seine Paraderolle des sympathischen Loosers aus <strong>Stranger Things</strong> so ansprechend, dass er schnell die Zuschauerherzen gewinnt.</p>
<figure id="attachment_10532" aria-describedby="caption-attachment-10532" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-10532 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/free-3.jpg" alt="Jodie Comer" width="1024" height="683" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/free-3.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/free-3-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/free-3-768x512.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/free-3-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/free-3-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-10532" class="wp-caption-text">Das liegt auch daran, dass Guy mit Molotov Girl die Frau seiner Träume trifft.</figcaption></figure>
<p>Ganz im Ernst: Wie gut muss ein Film sein, der einen dazu bringt, einen alten Mariah Carey-Song zu mögen? Genau!</p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Mit <strong>Free Guy</strong> legt Shawn Levy um seinen Star Ryan Reynolds herum einen derart einfallsreichen, witzigen und gleichzeitig romantischen Plot vor, dass er schon ohne die gigantischen Effekte mitreißend wäre. Das Videospiel, das hier zum Leben erwacht, ist so voller Leben und Spaß, dass dagegen selbst die reale Welt Mühe hat mitzuhalten. Besonders beeindruckend ist neben dem Tempo, das stets passt und die Story nie zu schnell oder langsam erzählt, vor allem die ungewöhnlich hohe Trefferquote der Gags. Hier ist tatsächlich fast alles gelungen und witzig, Ohne wenn und aber eine der besten Komödien des Jahres, die dazu sogar noch zu Herzen geht. Absolute Empfehlung!</p>
<p><strong>Free Guy startet am 12. August 2021 in den deutschen Kinos.</strong></p>
<figure id="attachment_10533" aria-describedby="caption-attachment-10533" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-10533 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/free-4.jpg" alt="Joe Keery" width="1024" height="683" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/free-4.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/free-4-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/free-4-768x512.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/free-4-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/free-4-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-10533" class="wp-caption-text">Doch die heißt eigentlich Millie und ist ein echter Mensch &#8211; im Gegensatz zu Guy.</figcaption></figure>
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		<title>Resident Evil: Constantin Film kündigt Reboot an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2017 10:29:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Film News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit &#8222;Resident Evil &#8211; The Final Chapter&#8220; sollte die erfolgreiche Horror-Actionreihe eigentlich ein Ende finden. Aber sie hat wohl doch zu viel Geld verdient, um sie in Frieden ruhen zu lassen. Rechteinhaber Constantin Film kündigte am Wochenende an, ein Reboot der Reihe in Arbeit zu haben. Viele Informationen gibt es noch nicht.&#160;Martin Moszkovicz, Vorstandsvorsitzender von Constantin Film, hat lediglich bestätigt, dass ein Reboot von Resident Evil in Arbeit ist. Sonst hat er&#160;keinerlei Fakten dazu genannt. Als sicher kann aber gelten, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit &#8222;<a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-resident-evil-the-final-chapter/">Resident Evil &#8211; The Final Chapter</a>&#8220; sollte die erfolgreiche Horror-Actionreihe eigentlich ein Ende finden. Aber sie hat wohl doch zu viel Geld verdient, um sie in Frieden ruhen zu lassen. Rechteinhaber Constantin Film kündigte am Wochenende an, ein Reboot der Reihe in Arbeit zu haben.</strong></p>
<p>Viele Informationen gibt es noch nicht.&nbsp;Martin Moszkovicz, Vorstandsvorsitzender von Constantin Film, hat lediglich bestätigt, dass ein Reboot von Resident Evil in Arbeit ist. Sonst hat er&nbsp;keinerlei Fakten dazu genannt. Als sicher kann aber gelten, dass&nbsp;Paul Anderson, Autor von sechs und Regisseur von vier Filmen der Reihe, wohl nichts damit zu tun haben wird. Und auch Star Milla Jovovich, Anderson Gattin, dürfte kaum in ihrer Rolle als Alice zurückkehren.</p>
<h4>Resident Evil: Hoffnung der Fans</h4>
<p>Die meisten Fans der Spiele wird wohl nur interessieren, ob ein potenzieller neuer Film sich diesmal mehr auf die Inhalte und die Atmosphäre der Games besinnt. Zwar war die Filmreihe mit mehr als 1,3 Milliarden Dollar Umsatz sehr erfolgreich, Fans der Spiele beanstandeten aber stets, dass es wenig Gemeinsamkeiten mit den Vorbildern gab. So wurden weder Storys der Spiele verfilmt, noch wiesen die Serien außer ein paar Namen und der Grundidee weitere Parallelen auf. Vor allem Passagen mit stetig steigender bedrohlicher Atmosphäre und schleichendem Horror vermissten die Spieler.</p>
<p>Ob sich Constantin Film beim Reboot am bislang neuesten Spiel &#8222;Resident Evil 7&#8220; orientiert, dass innerhalb der Spielserie einen Neubeginn markiert, ist bislang unklar. Es wäre eine gute Wahl, denn hier wird das Hauptaugenmerk wieder auf Horror gerichtet statt auf Action. Das wurde dem schwachen sechsten Teil der Spielereihe zum Verhängnis. Da das Projekt wohl noch sehr am Anfang der Planung steckt, ist mit einem Release des Reboots nicht vor 2019 zu rechnen. Welchen Regisseur würden Sie sich für das Projekt wünschen? Altmeister George Romero? Oder einen jungen, unverbrauchten Horrorspezialisten wie Andres Muschetti?</p>
<p><strong>Update:</strong> James Wan (&#8222;The Conjuring&#8220;) ist als Produzent an Bord. Das spräche für mehr Horror und weniger Action.</p>
<figure id="attachment_1956" aria-describedby="caption-attachment-1956" style="width: 750px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-1956 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/05/resireboot-1-1024x682.jpg" alt="Resident Evil" width="750" height="500" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/05/resireboot-1-1024x682.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/05/resireboot-1-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/05/resireboot-1-768x512.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/05/resireboot-1-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/05/resireboot-1-600x400.jpg 600w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/05/resireboot-1.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-1956" class="wp-caption-text">Alice auf der Flucht: Dieses Szenario wird sich wohl nicht wiederholen.</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://lauterfilme.de/resident-evil-constantin-film-kuendigt-reboot-an/">Resident Evil: Constantin Film kündigt Reboot an</a> erschien zuerst auf <a href="https://lauterfilme.de">lauterfilme.de</a>.</p>
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