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	<title>Joss Whedon - lauterfilme.de</title>
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	<description>Filme, Serien und viel mehr</description>
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	<title>Joss Whedon - lauterfilme.de</title>
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		<title>Joss Whedon: Neue TV-Serie für HBO</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jul 2018 13:08:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lange war es still um Joss Whedon, nachdem die Pläne für einen &#8222;Batgirl&#8220;-Film für DC abgesagt wurden. Doch nun wird der Autor und Regisseur wieder aktiv. Für den Pay-TV-Sender HBO entwickelt er die neue Serie &#8222;Nevers&#8220;, die ein wenig an Alan Moores großartiger Comicserie &#8222;The League of Extraodinary Gentlemen&#8220; erinnert. Whedon wird in der Serie gleich mehrere Jobs übernehmen. Nach längerer Pause widmet sich Joss Whedon nun wieder dem Medium, das ihn berühmt machte &#8211; dem Fernsehen. Seine Schöpfung &#8222;Buffy&#8220; [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lauterfilme.de/joss-whedon-neue-tv-serie-fuer-hbo/">Joss Whedon: Neue TV-Serie für HBO</a> erschien zuerst auf <a href="https://lauterfilme.de">lauterfilme.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lange war es still um Joss Whedon, nachdem die Pläne für einen <a href="https://lauterfilme.de/joss-whedon-von-den-avengers-zu-batgirl/">&#8222;Batgirl&#8220;-Film</a> für DC abgesagt wurden. Doch nun wird der Autor und Regisseur wieder aktiv. Für den Pay-TV-Sender HBO entwickelt er die neue Serie &#8222;Nevers&#8220;, die ein wenig an Alan Moores großartiger Comicserie &#8222;The League of Extraodinary Gentlemen&#8220; erinnert. Whedon wird in der Serie gleich mehrere Jobs übernehmen.</strong></p>
<p>Nach längerer Pause widmet sich Joss Whedon nun wieder dem Medium, das ihn berühmt machte &#8211; dem Fernsehen. Seine Schöpfung &#8222;Buffy&#8220; brachte es auf sieben Staffeln, das Spin-off &#8222;Angel&#8220; immerhin auf fünf. Und seine Serie &#8222;Firefly&#8220; von FOX mutwillig zerstört, zählt bis heute zu den beliebtesten Sci-Fi-Shows und die Fans hoffen noch immer, dass Whedon eines Tages eine Fortsetzung dreht. Und auch Warner ließ verlauten, mit Whedon an Bord für neue <em>Buffy</em>-Abenteuer bereit zu sein. In den kommenden Jahren wird das aber wohl erstmal nichts.&nbsp;</p>
<h3>Nevers: Starke Frauen &#8211; wie immer</h3>
<p>Joss Whedon ist dafür bekannt, starke Frauenrollen in seinen Serien zu etablieren. Bei <em>Buffy</em> mit Erfolg, bei seinem Flop &#8222;Dollhouse&#8220; eher nicht. Dennoch entwickelt er nun für HBO eine Serie namens <em>Nevers</em>, die von einigen sehr ungewöhnlichen Frauen mit besonderen Fähigkeiten handeln soll, die im viktorianischen Zeitalter leben. Das hört sich ein wenig nach Alan Moores Liga an, aber man darf Whedon wohl zutrauen, etwas Eigenes zu entwickeln.</p>
<p>Er selbst sagt zum neuen Projekt, dass es sich dabei um sein ambitioniertestes Werk überhaupt handele und er nach langer Pause endlich wieder eine ganz neue Welt erschaffen wolle. Whedon wird die Serie nicht nur entwickeln und als Showrunner betreuen, sondern auch produzieren, die Regie und die Drehbücher übernehmen. Vermutlich wird er sich für die eine oder andere Aufgabe noch Hilfe holen. Da das Projekt gerade erst startet, dürfte vor 2020/21 von Nevers nichts zu sehen sein.</p>
<figure id="attachment_4427" aria-describedby="caption-attachment-4427" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-4427 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/07/Buffy-whedon-1024x826.jpg" alt="Joss Whedon" width="750" height="605" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/07/Buffy-whedon-1024x826.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/07/Buffy-whedon-300x242.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/07/Buffy-whedon-768x619.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/07/Buffy-whedon.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-4427" class="wp-caption-text">Heimsender Warner hätte nichts gegen eine Fortsetzung von Buffy, doch Whedon hat sich nun für ein neues Projekt entschieden.</figcaption></figure>
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		<title>Filmkritik: Justice League</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2017 20:24:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Film Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[DC]]></category>
		<category><![CDATA[Joss Whedon]]></category>
		<category><![CDATA[Superhelden]]></category>
		<category><![CDATA[Warner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da ist er nun, der große Team-Film aus dem DC-Comicuniversum. Nachdem &#8222;Suicide Squad&#8220; die Erwartungen nicht erfüllen konnte, soll es nun &#8222;Justice League&#8220; für Warner rausreißen. Kann der Film, der nach Ende der Dreharbeiten noch den Regisseur wechselte, verloren gegangenen Kredit bei den Fans der Comics zurückerobern? Als Zack Snyder zu Beginn des Jahres 2017 die Arbeit an Justice League einstellte, weil er nach dem Selbstmord seiner Tochter bei seiner Familie sein wollte, sprang Joss Whedon in die Bresche. Der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Da ist er nun, der große Team-Film aus dem DC-Comicuniversum. Nachdem &#8222;Suicide Squad&#8220; die Erwartungen nicht erfüllen konnte, soll es nun &#8222;Justice League&#8220; für Warner rausreißen. Kann der Film, der nach Ende der Dreharbeiten noch den Regisseur wechselte, verloren gegangenen Kredit bei den Fans der Comics zurückerobern?</strong></p>
<p>Als <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zack_Snyder" target="_blank" rel="noopener">Zack Snyder</a> zu Beginn des Jahres 2017 die Arbeit an <em>Justice League</em> einstellte, weil er nach dem Selbstmord seiner Tochter bei seiner Familie sein wollte, sprang <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Joss_Whedon" target="_blank" rel="noopener">Joss Whedon</a> in die Bresche. Der hatte gerade bei Warner einen Deal für einen <a href="https://lauterfilme.de/joss-whedon-von-den-avengers-zu-batgirl/">&#8222;Batgirl&#8220;-Film</a> unterschrieben und brachte Erfahrung in Teamfilmen mit. Schließlich hat Whedon die beiden ersten &#8222;Avengers&#8220; geschrieben und inszeniert. Bringt er den dringend nötigen Humor ins DC-Universum?</p>
<figure id="attachment_3137" aria-describedby="caption-attachment-3137" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-3137 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/league-1-1024x551.jpg" alt="Justice League" width="750" height="404" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/league-1-1024x551.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/league-1-300x161.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/league-1-768x413.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/league-1.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-3137" class="wp-caption-text">Bekam nach ihrem Megahit vom Frühjahr viel Screentime bei der Justice League: Diana Prince alias Wonder Woman.</figcaption></figure>
<h3>Justice League: Die Handlung</h3>
<p>Superman (Henry Cavill) ist tot, er fiel im Kampf gegen Doomsday. Batman (Ben Affleck) und Wonder Woman (Gal Gadot) spüren, dass die Erde ohne ihren stärksten Helden in Gefahr ist &#8211; und versuchen, ein Team zusammenzustellen, um die Lücke zu füllen, die Superman hinterlassen hat. Während Bruce Wayne sich um die Anwerbung von Barry Allen (Ezra Miller) alias The Flash und Arthur Curry (Jason Momoa), den Aquaman, kümmert, soll Diana Kontakt zum geheimnisvollen Cyborg (Ray Fisher) aufnehmen. Denn der mächtige Steppenwolf (Ciaran Hinds) taucht nach Jahrtausenden wieder auf, um drei Mutterboxen, antike Supercomputer, einzusammeln und mit ihnen die Erde zu zerstören.</p>
<p>Schnell hat er die Box der Amazonen und der Atlanter beisammen und will nun die Box holen, die in Obhut der Menschheit verblieben ist. Um das zu verhindern, verfällt Batman auf eine riskante Idee, die ihnen entweder helfen oder ihre Probleme noch vergrößern könnte &#8230;<br />
<iframe src="https://www.youtube.com/embed/r9-DM9uBtVI" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3>Justice League: Teile, die nicht zusammenpassen</h3>
<p>Es ist immer ein Risiko, wenn ein Regisseur seine Vision nicht zu Ende bringt, sondern einem Kollegen sein Projekt in die Hand gibt. Auch in diesem Fall ist dem Endergebnis anzumerken, dass hier zwei Leute nacheinander am Werk waren. Denn etwa 80 Prozent des Films besteht erneut aus dem bierernsten, mit Action vollgepackten Material von Snyder. Die restlichen 20 Prozent ließ Whedon neu drehen &#8211; und die sind deutlich lustiger und weit weniger düster als der Rest. Leider passen diese beiden Stile im gesamten Film nicht zusammen und gehen zu keinem Zeitpunkt eine Verbindung ein.</p>
<p>Und das sorgt dafür, dass <em>Justice League</em> nie rund oder in sich geschlossen wirkt. Und so wird er letztlich weder den Snyder-Fans gefallen, die Werke wie &#8222;Batman vs Superman&#8220; mochten, noch wird er Whedon-Fans ansprechen, die auf den trockenen Humor und gute Dialoge stehen. Die Schauspieler können dafür nichts, die machen ihren Job im Rahmen ihrer Möglichkeiten recht gut. Aber nicht alle bekommen genug Zeit, um überhaupt so etwas wie einen Charakter auszubilden. Ganz besonders Cyborg, von Snyder einmal als das Herz des Teams bezeichnet, bleibt aufgrund seiner geringen Screentime extrem blass. Dass er für Comicleser eigentlich gar nicht ins Team gehört, macht die Sache nicht besser.</p>
<h3>Justice League: Die Schwächen von früher &#8230;</h3>
<p>Dazu kommt mit Steppenwolf ein extrem langweiliger Bösewicht als Gegner, dessen Background als Diener von Superschurke Darkseid gleich komplett verschwiegen wird. Vermutlich wollte Warner &#8211; gerade im Zweifel, wie das DC-Kinouniversum denn nun aussehen soll &#8211; eine so große Baustelle nicht aufmachen. Das führt aber dazu, dass der komplett aus dem Computer generierte Steppenwolf kaum ein Motiv für seine Taten bekommt &#8211; und das macht ihn nicht spannender.</p>
<figure id="attachment_3138" aria-describedby="caption-attachment-3138" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-3138 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/league-2-1024x570.jpg" alt="Justice League" width="750" height="417" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/league-2-1024x570.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/league-2-300x167.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/league-2-768x427.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/league-2.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-3138" class="wp-caption-text">An ihm liegt es nicht: Ben Affleck spielt den düsteren Batman erneut sehr ordentlich.</figcaption></figure>
<p>Außerdem müssen die Zuschauer erneut ein CGI-Gewitter über sich ergehen lassen, das den Showdowns der vorherigen Filme verblüffend ähnelt. Und mittlerweile wirklich und wahrhaftig langweilt. Die Helden durch zerstörte Gebäude mit Feuer, Blitzen und Explosionen laufen zu sehen, ist einfach nur noch öde. Selbst die digitale Entfernung von Henry Cavills Oberlippenbart, den er zu Nachdrehs der Justice League nicht abrasieren durfte, klappte nicht sonderlich gut. Es bleibt zu hoffen, dass <em>Justice League</em> der letzte DC-Film von Zack Snyder war. Und sich zukünftig etwas einfallsreichere Regisseure um die bekannten Helden kümmern dürfen.</p>
<h3>Justice League: &#8230;mit neuen Stärken</h3>
<p>Dass <em>Justice League</em> dennoch nach &#8222;<a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-wonder-woman/">Wonder Woman</a>&#8220; zum besten DC-Film der vergangenen Jahre wurde, liegt neben den bereits erwähnten Schauspielern vor allen an dem Grad an Lockerheit, die Joss Whedon mitbringt. Denn die Szenen, in denen er die Chemie zwischen den Helden entwickelt, sind so viel besser als der Rest, dass sie allein schon für Spaß im Kino sorgen. Endlich haben Batman und Co. dieses Augenzwinkern, dass ihnen gut zu Gesicht steht, wenn man die Herkunft der Geschichten bedenkt. Vor allem mit Flash als größtem Nerd unter den Helden kann Whedon viel anfangen und sorgt somit immer wieder für Lacher. Aber auch mit dem rumpeligen Aquaman arbeitet Whedon ein paar wirklich gelungene Momente heraus. Und selbst dem grimmigen Batman entlockt er ein paar richtig gute One-Liner.</p>
<p>Das alles macht <em>Justice League</em> noch nicht zu einem guten Film. Aber das war <em>Wonder Woman</em> unterm Strich auch nicht, dazu steckte zu viel Snyder im Projekt. Doch beide sind auf ihre Art zumindest unterhaltsam und haben gute Ansätze. Wenn Warner diesen neuen Kurs weiterverfolgt, kann DC vielleicht eines Tages dem langsam schwächelnden Marvel-Kinouniversum doch noch das Wasser abgraben. <em>Justice League</em> schafft das jedoch noch nicht.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Kein großer Wurf, aber auch nicht so eine Katastrophe wie <em>Batman vs Superman</em>: <em>Justice League</em> kann zumindest anständig unterhalten, auch wenn er viele Schwächen hat. Dazu ist er mit glatt zwei Stunden auch nicht überlang und hält ein halbwegs gutes Tempo. Außerdem tut der Whedon-Humor dem Projekt sehr gut. Mit viel CGI-Action und einem langweiligen Bösewicht macht er sich aber viel kaputt. Von den richtig guten Superhelden-Filmen ist <em>Justice League</em> noch ein Stück entfernt. Aber der hier eingeschlagene Weg ist der richtige, um vielleicht einmal einen zu machen. Mit einem anderen Regisseur und Autor darf das Team in jedem Fall gern wiederkommen.</p>
<p><strong>Justice League startet am 16. November 2017 in den deutschen Kinos.</strong></p>
<p>Achtung: Justice League hat zwei Post-Credit-Szenen, also sitzenbleiben!</p>
<figure id="attachment_3139" aria-describedby="caption-attachment-3139" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-3139 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/league-3-1024x778.jpg" alt="Justice League" width="750" height="570" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/league-3-1024x778.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/league-3-300x228.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/league-3-768x584.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/league-3-80x60.jpg 80w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/league-3.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-3139" class="wp-caption-text">Jason Momoas Auftritt als Aquaman macht Lust auf den Solofilm, der im kommenden Jahr in die Kinos kommt.</figcaption></figure>
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