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	<title>Kinder - lauterfilme.de</title>
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		<title>Filmkritik: Feel The Beat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2020 14:14:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht immer beweist Netflix bei Eigenproduktionen im Bereich Film ein glückliches Händchen. Bei einem Genre liegt der Streaming-Riese im Vergleich aber recht gut &#8211; der Rom-Com. Ob die erste Liebe von Teenagern, frisch verlassene Frauen&#160;oder reifere Semester, die es nochmal wissen wollen &#8211; neben einigen echten Gurken hat Netflix auch einige sehr ansehnliche Vertreter des Genres im Programm. Kann sich auch der neueste Streich namens &#8222;Feel the Beat&#8220; in die ansehnliche Kategorie einordnen? Da es bei einer klassischen Rom-Com, in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht immer beweist Netflix bei Eigenproduktionen im Bereich Film ein glückliches Händchen. Bei einem Genre liegt der Streaming-Riese im Vergleich aber recht gut &#8211; der Rom-Com. Ob die <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-the-kissing-booth/">erste Liebe von Teenagern</a>, <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-someone-great/">f</a></strong><strong>risch verlassene Frauen</strong><strong>&nbsp;oder <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-otherhood/">reifere Semester</a>, die es nochmal wissen wollen &#8211; neben einigen echten Gurken hat Netflix auch einige sehr ansehnliche Vertreter des Genres im Programm. Kann sich auch der neueste Streich namens &#8222;Feel the Beat&#8220; in die ansehnliche Kategorie einordnen?</strong></p>
<p>Da es bei einer klassischen Rom-Com, in die sich hier sogar noch eine Sport-Team-Thema eingeschlichen hat, nicht um besonders unvorhersehbare Geschichten handelt, hängt beim Aufguss bekannter Handlungselemente besonders viel vom Charme der Darsteller und dem Humor des Scripts ab. Dazu kommen nach Möglichkeit originelle Nebenfiguren und Side-Kicks, die für das gewisse Etwas sorgen, das die Handlung in aller regel nicht bieten kann. Wie <em>Feel the Beat</em> dabei abschneidet, verrät die Kritik.</p>
<figure id="attachment_8905" aria-describedby="caption-attachment-8905" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-8905 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/06/beat-1.jpg" alt="Feel The Beat" width="1024" height="683" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/06/beat-1.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/06/beat-1-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/06/beat-1-768x512.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/06/beat-1-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/06/beat-1-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-8905" class="wp-caption-text">Das ging schief! Beim Vortanzen verärgert April nicht nur die Produzentin, sondern schickt sie gleich ins Krankenhaus &#8211; das Karriere-Aus für die junge Frau?</figcaption></figure>
<h3>Feel The Beat: Die Handlung</h3>
<p>Profi-Tänzerin April (Sofia Carson) erwischt einen rabenschwarzen Tag. Sie muss im strömenden Regen zu einem Vortanzen, schnappt einer altern Dame deshalb das Taxi weg &#8211; und muss feststellen, dass diese alte Dame die Rollen besetzt. nach einem tragischen Unfall scheint Aprils Karriere in New York vorbei, und so fährt sie zurück nach Hause. Dort warten neben ihrem Vater Frank (Enrico Colantoni) auch die ehemalige Tanzlehrerin Barb (Donna Lynne Champlin) auf die junge Frau &#8211; und ihr Ex-Freund Nick (Wolfgang Novogratz), den sie damals übel abserviert hat.</p>
<p>Barb wünscht sich nichts sehnlicher, als das ihre beste Schülerin, die es scheinbar in New York geschafft hat, einmal ihre neuen Schülerinnen unterrichtet. Doch weder April, noch die Kinder, unter denen auch Nicks kleine Schwester ist, finden die Idee besonders gut. Bis April erfährt, dass beim nationalen Tanzwettbewerb im Finale ein berühmter Broadway-Produzent in der Jury sitzt. Nun will April unbedingt gewinnen und setzt alles daran, aus den wenig begabten Kids perfekte Tänzer zu machen. Das kann natürlich nicht gut gehen &#8230;<br />
<iframe src="https://www.youtube.com/embed/PhLSDnxLp-M" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3>Feel the Beat: Schonmal gesehen</h3>
<p><em>Feel the Beat</em> ist das filmische Pendant zu einem Teller Nudeln. So gut wie jeder hat das schonmal gegessen, viele schon sehr oft. Und trotzdem kann ein leckerer Teller Nudeln nicht nur satt machen, sondern regelrecht Spaß. Dass hier inhaltlich nur Nudeln serviert werden, dürfte jedem klar sein, der schon einmal so einen Film gesehen hat. Die Frage ist also, wie würzig ist die Soße, passt der Käse zum Rest oder mit anderen Worten: Wie sehr haben sich alle Beteiligten bemüht, aus einem schon hunderte Male genutzten Plot etwas Ordentliches herauszuholen?</p>
<p>Tatsächlich muss man dem Team zugestehen, dass es hier einen guten Job gemacht hat. Sofia Carson gibt die zickige Bitch mit dem goldenen Herzen überzeugend und bringt auch die glaubhafte Optik für eine Tänzerin mit. Doch nicht nur bei hier hat das Dating einen guten Job gemacht. Donna-Lynne Champlin ist als witziger Side-Kick zwar ein wandelndes Klischee, aber eins mit viel Charme, die aus der Rolle das Beste herausholt. Und Brendan Kyle Goodman spielt Aprils schwulen Kumpel ebenfalls mit viel Spaß an der stereotypen Rolle.</p>
<figure id="attachment_8907" aria-describedby="caption-attachment-8907" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-8907 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/06/beat-2.jpg" alt="Feel the Beat" width="1024" height="683" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/06/beat-2.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/06/beat-2-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/06/beat-2-768x512.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/06/beat-2-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/06/beat-2-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-8907" class="wp-caption-text">Zurück in ihrer kleinen Heimatstadt versucht April in der dortigen Tanzschule wieder Fuß zu fassen.</figcaption></figure>
<h3>Feel the Beat: Power-Kids</h3>
<p>Doch viele Filmfans wissen: Das alles nutzt wenig, wenn die Kinderrollen, von denen es in <em>Feel The Beat</em> einige gibt, dem Publikum schwer auf die Nerven gehen. Und häufig genug sind die vermeintlich witzigen Kleinen leider nur nervtötend und albern. Aber auch hier zieht sich der Film gut aus der Affäre. Zwar darf der Zuschauer nicht viel mehr erwarten als typische Figuren (die Übergewichtige, die Gehandicappte, die Wütende und die, bei der Mama dagegen ist), aber das stört in<em> Feel The Beat</em> erstaunlich wenig. Denn die jungen Damen überzeugen allesamt.</p>
<p>Allerdings klammert der Film männliche Rollen weitgehend aus. Viel mehr als reine Stichwortgeber sind die Herren der Schöpfung hier nicht, die Love-Story ist dünn und nicht sonderlich raumgreifend und die Darsteller haben wenig Chancen, sich in den Vordergrund zu spielen. Da wundert es nicht, dass ausgerechnet der Jüngste von allen die stärksten Szenen hat. Eine etwas interessante männlich Figur hätte der Film schon vertragen können. Das macht <em>Feel The Beat</em> allerdings auch nicht deutlich schwächer, denn Frauenpower steht hier im Vordergrund.</p>
<p>Drehbuch-Autor Michael Armbruster setzt in seiner Story auf erfreulich leisen Humor und versucht nur selten, mit Körperflüssigkeiten zu punkten. Stattdessen beweist er Geschick für Situationskomik und Running Gags. Beides funktioniert in <em>Feel The Beat</em> recht gut. Gemeinsam mit der routinierten Inszenierung der australischen Regisseurin Elissa Down wird aus dem Projekt zwar dennoch nur der bereits versprochene Teller Nudeln, aber die sind bissfest, die Soße hat Würze und auch die fruchtige Note passt. Eine leichte Wohfühl-Komödie, die satt macht.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Wenn dem Publikum die ewig gleichen Geschichten vorgesetzt werden, sollte der Rest überzeugen. Und das klappt bei <em>Feel The Beat</em> ganz gut. In der nicht sonderlich tiefschürfenden Mischung aus Klischees wie Zuhause ist es doch am schönsten und Freude haben ist wichtiger als Gewinnen und Erfolg kommt es auf die Schauspieler und die Gags an, um so eine Story vom Boden zu hieven. Und das gelingt tatsächlich ganz gut. Hier ist exakt das drin, was schon die Verpackung verspricht, wer so etwas mag, hat hier auf jeden Fall seinen Spaß.</p>
<p><strong>Feel The Beat startet am 19. Juni 2020 bei Netflix.</strong></p>
<p><a href="https://lauterfilme.de/netflix-filmkritik-im-ueberblick/">Weitere Kritiken zu Netflix-Filmen finden Sie hier.</a></p>
<p><strong><em>Der Film liegt in deutscher Synchronisation vor.</em></strong></p>
<figure id="attachment_8908" aria-describedby="caption-attachment-8908" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-8908 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/06/beat-3.jpg" alt="Feel the Beat" width="1024" height="572" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/06/beat-3.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/06/beat-3-300x168.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/06/beat-3-768x429.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-8908" class="wp-caption-text">Und tatsächlich gelingt April als beinharte Trainerin der Mädchen Erstaunliches. Aber reicht das zum Sieg?</figcaption></figure>
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		<title>Filmkritik: Ferdinand</title>
		<link>https://lauterfilme.de/filmkritik-ferdinand/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2017 20:42:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bislang brachten die Blue Sky Studios hauptsächlich harmlosen Spaß auf die Leinwand und sahnten mit Reihen wie &#8222;Ice Age&#8220; und &#8222;Rio&#8220; groß ab. &#8222;Ferdinand&#8220; schlägt nun auch ernstere Töne an und bezieht eindeutig Stellung zum Thema Stierkampf. Kann der Animationsfilm für die ganze Familie trotzdem überzeugen? Oder sollte man um Ferdinand lieber einen Bogen machen? Der Trend ist eindeutig. Immer häufiger trauen sich die alteingesessenen Animationsstudios wie Pixar oder Disney, lieber auf einen Lacher zu verzichten und dafür bessere Geschichten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bislang brachten die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Blue_Sky_Studios" target="_blank" rel="noopener">Blue Sky Studios</a> hauptsächlich harmlosen Spaß auf die Leinwand und sahnten mit Reihen wie &#8222;Ice Age&#8220; und &#8222;Rio&#8220; groß ab. &#8222;Ferdinand&#8220; schlägt nun auch ernstere Töne an und bezieht eindeutig Stellung zum Thema Stierkampf. Kann der Animationsfilm für die ganze Familie trotzdem überzeugen? Oder sollte man um Ferdinand lieber einen Bogen machen?</strong></p>
<p>Der Trend ist eindeutig. Immer häufiger trauen sich die alteingesessenen Animationsstudios wie Pixar oder Disney, lieber auf einen Lacher zu verzichten und dafür bessere Geschichten zu erzählen. Und die sparen ab und zu auch dunklere Seiten einer Story nicht aus. Neuestes Beispiel ist <em>Ferdinand</em>, dessen Hauptfiguren mit ihrem Schicksal zwischen Stierkampfarena und Schlachthof nicht länger zufrieden sind. Funktionieren solche Stoffe in Familienfilmen?</p>
<figure id="attachment_3270" aria-describedby="caption-attachment-3270" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-3270 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/ferdinand-1-1024x429.jpg" alt="Ferdinand" width="750" height="314" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/ferdinand-1-1024x429.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/ferdinand-1-300x126.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/ferdinand-1-768x321.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/ferdinand-1-600x250.jpg 600w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/ferdinand-1.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-3270" class="wp-caption-text">Bei der kleinen Nina fühlt sich Ferdinand pudelwohl. Aber das Glück ist nicht von Dauer.</figcaption></figure>
<h3>Ferdinand: Die Handlung</h3>
<p>Der kleine Ferdinand gießt lieber Blumen, als sich mit anderen Jungstieren im Kampf zu messen. Und erntet dafür den Spott seiner Altersgenossen. Als eines Tages sein Vater für den Kampf in der Arena abgeholt wird und nicht zurückkehrt, hat Ferdinand vom Leben im Kampf-Camp die Nase voll und flieht. Er kommt bei der kleinen Nina und ihrem Vater unter, die ihn so leben lasen, wie er es möchte &#8211; und so wird aus Ferdinand ein riesiger, aber sehr friedlicher Stier.</p>
<p>Aber als er sich eines Tages in die nächste Stadt schleicht, um Nina und ihren Vater auf das dortige Blumenfest zu begleiten, geschieht ein Unglück. Eine Biene sticht den Stier und sorgt dafür, dass der schmerzerfüllt den halben Festplatz auseinander nimmt. Ferdinand wird als Gefahr eingestuft und landet wenig später wieder in seinem alten Zuhause &#8211; der Stierfarm. Zur Gesellschaft geben die Züchter ihm die Beruhigungsziege Elvira an die Seite, die ihn besänftigen soll. Doch das hysterische Hornvieh erreicht das Gegenteil: Als ein berühmter Torero auftaucht und nach einem Stier für seinen letzten Kampf sucht, hat Ferdinand genug von Kampf und Gewalt und will samt Elvira und den anderen Stieren abhauen &#8230;<br />
<iframe src="https://www.youtube.com/embed/7ZcgucMSHJ4" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3>Ferdinand: Die Mischung passt</h3>
<p>Dem erfahrenen Animations-Regisseur Carlos Saldanha (&#8222;Ice Age 1-5&#8220;) gelingt der Spagat zwischen extrem witzigen und ernsten Momenten traumhaft sicher. Kein einziges Mal übertritt er die feinen Linien, die eine Szene zu stark in die eine oder andere Richtung hätten kippen lassen. Stattdessen inszeniert er die Slapstick- und Dialogkomik ebenso gut wie die Szenen, in denen es ernst wird. Saldanha spart dabei weder die Arena noch das Schlachthaus aus und macht auch für kleinere Zuschauer deutlich, wohin für so manchen Stier die Reise geht.</p>
<p>Dass ihm dennoch ein höchst unterhaltsamer Film gelingt, liegt zu einem Großteil an den feinen Nebenfiguren, die ein ganzes Team bei Blue Sky erschaffen hat. Dabei gehört Elvira sicher zu den besten Figuren, die je in einem Blue Sky-Film zu sehen waren. Bettina Zimmermann spricht die Ziege&nbsp; derart brillant und wundervoll überdreht, dass sie vor allem für die erwachsenen Zuschauer der eigentliche Star des Films ist. Das Schöne an Ferdinand ist aber die Fülle von Charakteren, die so gelungen sind, dass sie einfach Spaß machen. Ob das der schottische Stier Angus ist, die drei Igel, die Ferdinand zur Flucht verhelfen wollen oder die drei blasierten Schimmel auf der Nachbarweide, die in schönstem Wienerisch vor sich hinpöbeln &#8211; alles sitzt perfekt und greift wunderbar ineinander.</p>
<figure id="attachment_3271" aria-describedby="caption-attachment-3271" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-3271 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/ferdinand-2-1024x429.jpg" alt="Ferdinand" width="750" height="314" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/ferdinand-2-1024x429.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/ferdinand-2-300x126.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/ferdinand-2-768x321.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/ferdinand-2-600x250.jpg 600w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/ferdinand-2.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-3271" class="wp-caption-text">Ups! Ferdinand ist auf der Suche nach einem Versteck im Porzellanladen gelandet. Wenn das mal gut geht!</figcaption></figure>
<h3>Ferdinand: Kein Blut, aber ein Statement</h3>
<p>Natürlich nehmen die Macher Rücksicht auf die jüngeren Zuschauer und zeigen weder die Brutalität, noch das Ende eines normalen Stierkampfes. Aber sie sparen die Emotionen des Tieres dabei auch nicht aus. Und so wird auch für Kinder deutlich, wie barbarisch die Tiere dabei gequält werden und welche Angst sie durchleiden müssen. Kaum vorstellbar eigentlich, dass so ein Stoff in einem Film für Kinder Platz findet &#8211; aber Saldanha schafft es.</p>
<p>Und er kreiert nebenbei auch noch brüllend komische Momente. So ist Ferdinands Versuch, in dem winzigen Porzellanladen, in den er hinein gerät, nichts kaputtzumachen, absolut sehenswert. Ebenso wie das Tanzduell zwischen Stieren und Pferden. Und viele andere Szenen mehr. Die deutschen Synchronsprecher steuern ihren Teil dazu bei, dass das Ganze auch hier lustig ist, Neuling Daniel Aminati in der Hauptrolle ebenso wie erfahrene Comedians wie Max Giermann.</p>
<p>Und auch optisch ist <em>Ferdinand</em> durchgehend gelungen, wenn er auch gegen Pixars &#8222;<a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-coco/">Coco</a>&#8220; in Sachen Detailverliebtheit und Kreativität ein wenig zurückbleibt. Hier und da wirken die Hintergründe ein wenig generisch und flach, da zeigt Branchenprimus Pixar, wie es besser geht. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau. <em>Ferdinand</em> ist ein liebenswerter, witziger und zu Herzen gehender Animationsfilm, den die jüngeren Zuchauer ebenso genießen werden wie die älteren.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Dass <em>Ferdinand</em> auf einem 80 Jahre alten Kinderbuch basiert merkt man dem Film zu keinem Zeitpunkt an, so frisch und modern ist sein Anstrich. Und er macht einen Heidenspaß, obwohl er auch die dunklen Seite der Geschichte nie ausspart und durchaus ernste Momente hat, die er auch nicht sofort wieder mit Humor auflöst. Nachdem die Blue Sky Studios zuletzt mit &#8222;Peanuts&#8220; und &#8222;Ice Age 5&#8220; zwei schwächere Filme in die Kinos brachten, zeigen sie sich mit <em>Ferdinand</em> wieder in Bestform.</p>
<p><strong>Ferdinand startet am 14. Dezember 2017 in den deutschen Kinos.</strong></p>
<figure id="attachment_3272" aria-describedby="caption-attachment-3272" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-3272 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/ferdinand-3-1024x429.jpg" alt="Ferdinand" width="750" height="314" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/ferdinand-3-1024x429.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/ferdinand-3-300x126.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/ferdinand-3-768x321.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/ferdinand-3-600x250.jpg 600w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/ferdinand-3.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-3272" class="wp-caption-text">Können Igel Auto fahren? Dieser Film gibt die Antwort.</figcaption></figure>
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		<title>Filmkritik: Paddington 2</title>
		<link>https://lauterfilme.de/filmkritik-paddington-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Nov 2017 17:54:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Film Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man sieht es ihm nicht an, aber der niedliche Bär Paddington wird im kommenden Jahr schon 60 Jahre alt. Mit &#8222;Paddington 2&#8220; hat er jetzt seinen zweiten Kinoauftritt, in dem er sich auch mit dunklen Momenten des Lebens auseinandersetzen muss. Schlägt er sich genauso gut wie beim ersten Versuch? 1958 wurde Paddington von Kinderbuchautor Michael Bond erfunden und nach dem Bahnhof in London benannt. Seither sind schon mehr als 20 Bücher mit dem liebenswerten Bären aus Peru erschienen und 2014 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man sieht es ihm nicht an, aber der niedliche Bär Paddington wird im kommenden Jahr schon 60 Jahre alt. Mit &#8222;Paddington 2&#8220; hat er jetzt seinen zweiten Kinoauftritt, in dem er sich auch mit dunklen Momenten des Lebens auseinandersetzen muss. Schlägt er sich genauso gut wie beim ersten Versuch?</strong></p>
<p>1958 wurde Paddington von Kinderbuchautor <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Bond" target="_blank" rel="noopener">Michael Bond</a> erfunden und nach dem Bahnhof in London benannt. Seither sind schon mehr als 20 Bücher mit dem liebenswerten Bären aus Peru erschienen und 2014 kam der erste, große Kinofilm heraus. Der war ein großer Erfolg und ebnete den Weg für einen zweiten Film, der die Geschichte des kleinen Bären und seiner Pflegefamilie, den Browns, weitererzählt. Und das überaus sehenswert.</p>
<figure id="attachment_3167" aria-describedby="caption-attachment-3167" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-3167 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/padd-1-1024x554.jpg" alt="Paddington 2" width="750" height="406" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/padd-1-1024x554.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/padd-1-300x162.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/padd-1-768x415.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/padd-1.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-3167" class="wp-caption-text">So eine Freude! Paddington findet das perfekte Geschenk für seine Tante Lucy.</figcaption></figure>
<h3>Paddington 2: Die Handlung</h3>
<p>Schon eine ganze Weil lebt Paddington (deutsche Stimme: Elyas M&#8217;Barek, &#8222;<a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-fack-ju-goehte-3/">Fack ju Göthe 3</a>&#8222;) nun bei den Browns und fühlt sich pudelwohl mit Mary (Sally Hawkins), Herny (Hugh Bonneville) und den Kindern sowie Mrs Bird (Julie Walters). Als der kleine Bär im Antiquitätenladen von Mr Gruber (Jim Broadbent) ein seltenes Aufklappbuch von London entdeckt, hat er das ideale Geschenk für seine Tante Lucy gefunden, die immer schon London sehen wollte. Weil das Buch aber sehr teuer ist, nimmt Paddington verschiedene Jobs an, um Geld zu verdienen.&nbsp;</p>
<p>Doch kurz, bevor er genug Münzen verdient hat, um das Buch zu kaufen, wird in Grubers Laden eingebrochen. Paddington kann den Dieb zwar verfolgen, wird dann aber als angeblicher Einbrecher verhaftet und ins Gefängnis gesteckt. Doch Paddington wäre nicht Paddington, würde er nicht auch in dieser Situation durch Tante Lucys Lebensregeln und sein sonniges Gemüt einen Ausweg aus seiner Lage finden. Währenddessen suchen die Browns fieberhaft nach dem wahren Dieb &#8211; und haben bald den ehemaligen Schauspielstar Phoenix Buchanan (Hugh Grant) in Verdacht &#8230;<br />
<iframe src="https://www.youtube.com/embed/tRsQHTg7IQs" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3>Paddington 2: Der Charmebolzen</h3>
<p>Bereits im ersten Film bestach <em>Paddington</em> neben seinen braunen Knopfaugen vor allen durch sein liebenswürdiges Wesen. Und das ist auch im neuen Film eine wichtige Zutat zu einem wunderbaren Familienfilm. Die simple Botschaft, dass man mit Freundlichkeit und Respekt weiter kommt als mit Gemeinheiten, verpackt Regisseur Paul King, der bereits Teil eins schrieb und inszenierte und auch zum zweiten Film am Drehbuch mitarbeitete, in eine zuckersüße Geschichte, die dennoch nie auf den Magen schlägt. Zu entwaffnend, zu wirksam ist der Charme des ganzen Ensembles vor der Kamera.</p>
<p>Das gilt sowohl für die Brown-Familie als auch für Hugh Grant, den man selten so spielfreudig gesehen hat wie hier. Für zusätzlichen Spaß sorgt Brendan Gleeson als Knacki-Koch Knuckles McGinty, der Paddingtons Güte ebenfalls nicht lange widerstehen kann. Und Elyas M&#8217;Barek, der <em>Paddington</em> spricht, klingt hier so sanft und jung, als sei er plötzlich um mindestens zehn Jahre jünger geworden. Auch kleinere Rollen wie Peter Capaldi als Blockwart der Straße oder Joanna Lumley als Schauspiel-Agentin sind derart gut gelungen, dass sie sich nahtlos einfügen.</p>
<figure id="attachment_3168" aria-describedby="caption-attachment-3168" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-3168 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/padd-2-1024x682.jpg" alt="Paddington 2" width="750" height="500" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/padd-2-1024x682.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/padd-2-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/padd-2-768x511.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/padd-2-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/padd-2-600x400.jpg 600w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/padd-2.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-3168" class="wp-caption-text">hat die Lacher auf seiner Seite: Hugh Grant als eitler Schauspiel-Star Phoenix Buchanan.</figcaption></figure>
<h3>Paddington 2: Zeitlos schön</h3>
<p>Ein guter Familienfilm ist nun wahrhaftig keine Seltenheit, Disney und andere Studios bringen jedes Jahr gute bis sehr gute Animationsfilme in die Kinos. Doch <em>Paddington</em> kann auch hier mit den Besten mithalten. Denn ihm gelingt etwas, dass ihn mit den großen Disneyfilmen auf eine Stufe stellt &#8211; er ist völlig zeitlos. Wer sich jetzt als Kind den Film ansieht, kann ihn sich in 30 Jahren mit seinen eigenen Kindern ansehen &#8211; und wird ihn vermutlich genauso bezaubernd finden wie heute. Dazu strahlt der Film eine Herzenswärme aus, ohne kitschig zu sein &#8211; oder sich zumindest über den eigenen Kitsch lustig zu machen.</p>
<p>Neben den bereits erwähnten guten Darstellern liegt das vor allem an Paul Kings Regie. Der britische Regisseur, der vor <em>Paddington</em> hauptsächlich fürs Fernsehen tätig war, besitzt ein untrügliches Gespür für die richtige Menge von allem. Nie ist <em>Paddington 2</em> zu albern, nie zu ernst oder zu traurig und nie zu schnell oder zu langsam erzählt. Traumhaft sicher setzt King die Pointen wie die rührenden Momente dicht aneinander, ohne dass der Zuschauer jemals davon irritiert wäre. Denn das Publikum hat sich ohnehin schon nach wenigen Minuten in den kleinen Bären verliebt und folgt ihm bereitwillig durch alle Abenteuer und Gefühlslagen. Und dass <em>Paddington 2</em> (technisch) perfekt animiert ist, merkt es nach kurzer Zeit auch nicht mehr. Denn <em>Paddington</em> ist so lebendig und mitreißend, dass man gar nicht darüber nachdenkt, dass dieser Bär aus dem Computer stammt.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Oh, wie schön! Einen besseren Weihnachtsfilm kann man sich kaum wünschen. Hier kommen Sechsjährige ebenso auf ihre Kosten wie 60-jährige, so charmant und witzig inszeniert Regisseur Paul King seine zweite Geschichte um den kleinen Bären in der großen Stadt. Mit tollen Schauspielern, ausgezeichneten Animationen und extrem viel Charme fängt <em>Paddington 2</em> sein Publikum bereits in den ersten Minuten ein und lässt es bis zum Ende nicht mehr los. Ein Film wie ein warmes, flauschiges Handtuch!</p>
<p><strong>Paddington 2 läuft ab dem 23. November 2017 in den deutschen Kinos.</strong></p>
<figure id="attachment_3169" aria-describedby="caption-attachment-3169" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-3169 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/padd-3-1024x682.jpg" alt="Paddington 2" width="750" height="500" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/padd-3-1024x682.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/padd-3-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/padd-3-768x511.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/padd-3-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/padd-3-600x400.jpg 600w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/padd-3.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-3169" class="wp-caption-text">Gefängniskoch Knuckles McGinty könnte möglicherweise der Erfinder der schlechten Laune sein.</figcaption></figure>
<p><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;OneJS=1&amp;Operation=GetAdHtml&amp;MarketPlace=DE&amp;source=ac&amp;ref=qf_sp_asin_til&amp;ad_type=product_link&amp;tracking_id=lauterfilme05-21&amp;marketplace=amazon&amp;region=DE&amp;placement=B00QKCXM0C&amp;asins=B00QKCXM0C&amp;linkId=0446d6c71aef221da68dbbeed1677016&amp;show_border=false&amp;link_opens_in_new_window=false&amp;price_color=333333&amp;title_color=0066c0&amp;bg_color=ffffff" width="300" height="150" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no">&lt;br /&gt;<br />
    </iframe></p>
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		<title>Filmkritik: Cars 3 Evolution</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2017 10:55:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Film Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cars 3 Evolution &#8211; das dritte Abenteuer von Lightning McQueen steht an der Startlinie. Mit dem ersten Film eroberte sich Pixar die Herzen vieler großer und kleiner Autofans, der zweite bleib hinter den Erwartungen zurück. Holt der dritte &#8211; und vermutlich letzte &#8211; Film sein Publikum wieder ab? Obwohl Pixar bereits seit Bestehen eng mit dem Medienriesen Disney zusammenarbeitete, wurde das Animationsstudio erst 2006 komplett von Disney gekauft und als zweite große Produktion von Animationsfilmen neben dem Disney-eigenen Bereich (&#8222;Frozen&#8220;, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cars 3 Evolution &#8211; das dritte Abenteuer von Lightning McQueen steht an der Startlinie. Mit dem ersten Film eroberte sich Pixar die Herzen vieler großer und kleiner Autofans, der zweite bleib hinter den Erwartungen zurück. Holt der dritte &#8211; und vermutlich letzte &#8211; Film sein Publikum wieder ab?</strong></p>
<p>Obwohl <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pixar" target="_blank" rel="noopener">Pixar </a>bereits seit Bestehen eng mit dem Medienriesen Disney zusammenarbeitete, wurde das Animationsstudio erst 2006 komplett von Disney gekauft und als zweite große Produktion von Animationsfilmen neben dem Disney-eigenen Bereich (&#8222;Frozen&#8220;, &#8222;Vaiana&#8220;) geführt. Für viele Fans der frühen Werke von Pixar war diese Komplettübernahme gleichbedeutend mit Qualitätsverlust &#8211; mehr Fortsetzungen, weniger Innovation. Liefert <em>Cars 3</em> diesen Vorurteilen neues Futter oder kann der Film überzeugen?</p>
<figure id="attachment_2884" aria-describedby="caption-attachment-2884" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-2884 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-2-1024x569.jpg" alt="Cars 3" width="750" height="417" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-2-1024x569.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-2-300x167.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-2-768x427.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-2.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-2884" class="wp-caption-text">Lightnings neuer Konkurrent Jackson Storm macht dem roten Renner nicht nur auf der Strecke schwer zu schaffen.</figcaption></figure>
<h3>Cars 3: Die Handlung</h3>
<p>Seine Agententage sind vorbei, Lightning McQueen ist wieder ein Rennwagen &#8211; und sonst nichts. Doch gleich zu Beginn der Saison wird er in einen furchtbaren Unfall verwickelt und halb zerstört &#8211; woran McQueens neuer Konkurrent Jackson Storm nicht ganz unschuldig ist. Doch der rote Rennwagen hat sein Kämpferherz nicht verloren. Nach ein paar ruhigen Wochen mit seinen Freunden in Radiator Springs will McQueen wieder angreifen und nicht &#8211; wie sein einstiger Mentor Doc Hudson &#8211; in den Ruhestand gedrängt werden. Allerdings hat der neue Rennstallbesitzer Sterling (Originalstimme Nathan Fillion) frische Pläne für seinen Star mitgebracht. Und die beinhalten auch eine eigene Trainerin &#8211; die junge Cruz. Doch Lightnings Ungeduld und Ehrgeiz machen ihr den Job deutlich schwerer als erwartet &#8230;<br />
<iframe src="https://www.youtube.com/embed/2LeOH9AGJQM" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3>Cars 3: Routiniert, aber kein Feuerwerk</h3>
<p>Hand aufs Herz, ihr Kritiker: So einen richtig schlechten Film hat Pixar bis zum heutigen Tage nicht gemacht. Auch wenn manche Experimente des Studios (&#8222;Arlo und Spot&#8220;) kein großes Publikum gefunden haben. Und das ändert sich auch mit <em>Cars 3</em> nicht. Die bekannten, sympathischen Figuren reichen eigentlich schon aus, um besonders die jungen Zuschauer zu begeistern. Und der Film bietet durchaus mehr als das. Zum einen sind da die neuen Charaktere, die sich nahtlos einfügen und sich nach kurzer Zeit anfühlen, als seien sie schon immer dabei gewesen. Und zum anderen verfügt auch <em>Cars 3</em> über den typischen Pixar-Charme und den Anspruch, neben lustigen Momenten auch eine Geschichte zu erzählen, die nicht nur für Sechsjährige interessant ist.</p>
<p>Denn die Story über Lightnings Zukunft und Entscheidungen, die das Leben verändern &#8211; damit dürften sich vor allem die erwachsenen Begleiter der jungen Zuschauer identifizieren können. Soll McQueen weitermachen wie bisher oder eine Neuausrichtung seines Lebens in Betracht ziehen? Nach einem Kinderfilm klingt das nun wahrlich nicht. Und das passt ins Bild, denn Pixar überlässt den typischen Disney-Flair mit simplen Gut-Böse-Storys schon lange dem Original und versucht sich immer wieder an erwachseneren Themen, die durch witzige Momente aufgepeppt werden. Filme wie &#8222;Wall-E&#8220; oder &#8222;Up&#8220; sind dafür gute Beispiele.</p>
<figure id="attachment_2885" aria-describedby="caption-attachment-2885" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-2885 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-1-1024x497.jpg" alt="Cars 3" width="750" height="364" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-1-1024x497.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-1-300x146.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-1-768x373.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-1.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-2885" class="wp-caption-text">Mit der neuen Trainerin Cruz übt Lightning am Strand &#8211; und kann ihr auch so einiges beibringen.</figcaption></figure>
<h3>Cars 3: Der letzte der Reihe?</h3>
<p>Zudem kann Pixar das <em>Cars</em>-Franchise mit diesem Film gut in einen würdigen Ruhestand verabschieden, denn die Geschichte von Lightning McQueen ist mit dem dritten Teil sauber auserzählt. Was nicht nur die jungen Zuschauer mit etwas Wehmut erfüllen dürfte. Doch bereits hier kämpfen die Drehbuchschreiber damit, abseits von den ewig gleichen Rennen Abwechslung in den Plot zu bekommen, nicht ohne Grund war dem Franchise als TV-Serie nur ein kurzes Leben beschieden. Das soll den Charme des ersten Films nicht schmälern, aber richtig viele Möglichkeiten bieten sprechende Rennwagen eben nicht. Und so hat auch <em>Cars 3</em> seine Momente, die einem schon sehr bekannt vorkommen.</p>
<p>Technisch bleibt Pixar hingegen top, was die Animatoren hier auf die Leinwand zaubern, muss sich hinter keinem anderen aktuellen Film verstecken &#8211; das geht <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-emoji-der-film/">weitaus schlechter</a>. Vor allen die Dynamik während der Rennen können mit adrenalinfördernden Aufnahmen wie etwa aus &#8222;Rush&#8220; locker mithalten und sorgen für die Actionhighlights des Films. Doch auch die sind nicht wirklich neu, auch wenn sie immer noch gut funktionieren. Diese PS-Boliden haben mindestens einen längeren Boxenstopp nötig, möglicherweise ist es sogar Zeit, den Motor endgültig abzustellen. In den USA, wo der Film bereits im Juni anlief, sah das Publikum es ähnlich und bescherte dem Film eher moderate Einspielergebnisse und Kritiken.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p><em>Cars 3 Evolution</em> bietet den gehobenen Pixar-Standard, ist aber kein Ausrutscher nach oben. Eine nette Story, gut gemacht, keine Frage. Aber das richtige Feuer früherer Pixar-Klassiker wie der &#8222;Toy-Story&#8220;-Reihe oder <em>Wall-E</em> hat dieser Film nicht. Ein typisches Sequel, dass noch immer gut unterhält, aber wehmütige Erinnerungen an den weit besseren, ersten Teil wach werden lässt. Zeit, sich von Lightning McQueen zu verabschieden.</p>
<p><strong>Cars 3 Evolutuion läuft ab dem 28. September in den deutschen Kinos.</strong></p>
<figure id="attachment_2886" aria-describedby="caption-attachment-2886" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-2886 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-3-1024x560.jpg" alt="Cars 3" width="750" height="410" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-3-1024x560.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-3-300x164.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-3-768x420.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-3.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-2886" class="wp-caption-text">Natürlich sind auch im dritten Teil Guido, Sally, Rusty und Luigi wieder mit von der Partie.</figcaption></figure>
<p><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;OneJS=1&amp;Operation=GetAdHtml&amp;MarketPlace=DE&amp;source=ac&amp;ref=qf_sp_asin_til&amp;ad_type=product_link&amp;tracking_id=lauterfilme05-21&amp;marketplace=amazon&amp;region=DE&amp;placement=B005EVT52E&amp;asins=B005EVT52E&amp;linkId=e411e4f3dc55fa827e72c29a53e9ab12&amp;show_border=false&amp;link_opens_in_new_window=false&amp;price_color=333333&amp;title_color=0066c0&amp;bg_color=ffffff" width="300" height="150" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no">&lt;br /&gt;<br />
    </iframe></p>
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		<title>Filmkritik: Emoji &#8211; der Film</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2017 14:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Film Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die heute nicht mehr aus dem täglichen Kommunikationsgebrauch wegzudenkenden Emoji-Zeichen sind die Stars im neuen Animationsfilm von Sony Pictures. Aber tragen die Gefühlsanzeiger in PC und Smartphone tatsächlich einen ganzen Film? Neue Ideen sind ja grundsätzlich eine schöne Sache, wenn in der Filmwelt zunehmend Fortsetzungen und Reboots das Ruder übernehmen. Emoji &#8211; der Film beweist aber eindrucksvoll, dass auch neue Ideen so ihre Tücken haben. Sie sind manchmal einfach nicht gut. Emoji &#8211; der Film: Die Handlung Im Handy des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die heute nicht mehr aus dem täglichen Kommunikationsgebrauch wegzudenkenden Emoji-Zeichen sind die Stars im neuen Animationsfilm von Sony Pictures. Aber tragen die Gefühlsanzeiger in PC und Smartphone tatsächlich einen ganzen Film?</strong></p>
<p>Neue Ideen sind ja grundsätzlich eine schöne Sache, wenn in der Filmwelt zunehmend Fortsetzungen und Reboots das Ruder übernehmen. Emoji &#8211; der Film beweist aber eindrucksvoll, dass auch neue Ideen so ihre Tücken haben. Sie sind manchmal einfach nicht gut.</p>
<figure id="attachment_2470" aria-describedby="caption-attachment-2470" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-2470 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/emo-1-1024x547.jpg" alt="Emoji" width="750" height="401" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/emo-1-1024x547.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/emo-1-300x160.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/emo-1-768x410.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/emo-1-750x400.jpg 750w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/emo-1.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-2470" class="wp-caption-text">Neulich in der Tanz-App: Die Emojis haben Spaß, der Zuschauer eher nicht.</figcaption></figure>
<h3>Emoji &#8211; der Film: Die Handlung</h3>
<p>Im Handy des Neuntklässlers Alex ist ganz schön was los &#8211; Tausende von Emojis bevölkern seine Zeichen-App. Darunter auch das junge &#8222;Meh&#8220;-Emoji Gene (Stimme Tim Oliver Schultz), das bereits genetisch auf seinen künftigen Beruf festgelegt ist. Denn auch seine Eltern sind &#8222;Mehs&#8220;. Schade nur, dass der junge Meh seinen ersten Einsatz beim Tippen völlig vergeigt und Alex deswegen einen Termin beim Handyladen macht, um sein ganzes Smartphone löschen und neu bespielen zu lassen. Weil ihm nun &#8222;Smiley&#8220; (dt. Stimme Anja Kling) im Nacken sitzt, sucht Gene mithilfe von High-5 (gesprochen von Christoph Maria Herbst) nach der Hackerin &#8222;Jailbreak&#8220; (dt. Stimme Joyce Ilg) die ihn angeblich neu programmieren kann. Zu dritt machen sich die Emojis nun auf den Weg durch Bildschirmhintergründe, Tanz-Apps und Firewalls, um ihr Ziel zu erreichen: die Cloud, in der alles anders und besser sein soll als im Handy &#8230;<br />
<iframe src="https://www.youtube.com/embed/NqsPa2HGx1c?ecver=1" width="1280" height="720" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3>Emoji &#8211; der Film: Langeweile für die ganze Familie</h3>
<p>Jeder Film sollte einen Star haben- den kann auch <em>Emoji &#8211; der Film</em> bieten. Denn was Christoph Maria Herbst als High-5 leistet, kann sich absolut hören lassen und ist so ziemlich das einzige, woran man sich ein paar Minuten nach Verlassen des Kinos überhaupt noch erinnern kann. Wie Herbst seine Figur mit Leben erfüllt, ist einfach gut, allerdings hat er auch die dankbarste Rolle als witziger Sidekick des eigentlichen Helden. Auch der Rest des deutschen Ensembles erledigt seinen Job gut &#8211; an den Stimmen liegt es nicht, dass der Film an allen Ecken und Enden nicht funktioniert.</p>
<p>Es beginnt bei den sehr beliebigen Helden des Films. Emojis sind entweder Emojis &#8211; und damit nur zu einem Ausdruck fähig. Oder sind vielschichtiger &#8211; und dann keine Emojis mehr. Obwohl der Film in ihrer Welt spielt und ein paar schöne Ideen hat, sind die Helden der Geschichte schon nach kurzer Zeit einfach knuddelige Figürchen, die man kaum mit Emojis assoziiert. Der viel schlimmere Fehler des Films ist allerdings ein anderer: Bis auf wenige Ausnahmen ist die Story einfach in keinster Weise witzig und auch in Sachen Unterhaltsamkeit bietet Emoji &#8211; der Film nur wenig. Die meisten Szenen sind nichtssagend, einige sogar sehr nervig. Und auch die zweite Erzählebene &#8211; das Liebesleid des jungen Alex &#8211; zündet zu keinem Zeitpunkt.</p>
<figure id="attachment_2471" aria-describedby="caption-attachment-2471" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-2471 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/emo-2-1024x568.jpg" alt="Emoji" width="750" height="416" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/emo-2-1024x568.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/emo-2-300x167.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/emo-2-768x426.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/emo-2.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-2471" class="wp-caption-text">High-5 trifft auf Spam: Aus solchen, eigentlich netten Ideen macht der Film viel zu wenig.</figcaption></figure>
<h3>Gute Szenen, aber kein Film</h3>
<p>Obwohl Emoji &#8211; der Film immer wieder schöne Ideen hat und einzelne Szenen sogar recht gelungen sind, wird daraus dennoch nie ein stimmig wirkender Film, die Szenen verbinden sich nicht. Selbst wiederkehrende Figuren wie die Internet-Trolle wirken beliebig und haben nur wenig gelungene Texte. Die Odyssee von Gene und seinen Freunden erinnert ein wenig an <a href="https://lauterfilme.de/d23-die-news-der-disney-expo/">Pixars</a> &#8222;Alles steht Kopf&#8220;, ohne je auch nur ansatzweise dessen emotionale Tiefe zu erreichen.&nbsp;</p>
<p>So wirkt die große Bedrohung der Helden durch den Handyladen nie echt und auch die Viren, die hinter Gene, Jailbreak und High-5 her sind, erzeugen keine ernsthafte Spannung. Hier sollte niemandem ernsthaft weh getan werden, leider wird auch niemand ernsthaft von diesem Film angesprochen oder mitgenommen. Die wenigen gelungenen Einfälle verpulvert der Film in den ersten Minuten, die Reise durchs Handy wirkt hingegen so steril und kalt, dass einem schon bald herzlich egal ist, was da eigentlich passiert. Dass die Handlung dabei komplett überraschungsfrei ist, hilft ebenfalls nicht weiter.</p>
<h3>Fazit:&nbsp;</h3>
<p>Eigentlich ganz gute Zutaten, trotzdem schmeckt das fertige Gericht fade und langweilig. Zu keinem Zeitpunkt gelingt es dem Drehbuch, ernsthaftes Interesse an irgendeiner der Figuren zu erzeugen und nur Christoph Maria Herbsts wundervolle Gestaltung seines komischen Helden hebt die ganze Produktion aus der totalen Bedeutungslosigkeit heraus. Das allein macht <em>Emoji &#8211; der Film</em> aber noch nicht zu einem guten oder gelungenen Vertreter seiner Art. Was für Menschen über 30 bereits als Idee seltsam klingt &#8211; ein Film über Emojis &#8211; ist es auch. Für die Allerkleinsten ist er trotz der Freigabe ab null Jahren eventuell zu aufregend, für den Rest zu öde. Ein Animationsfilm zum Vergessen.</p>
<p><strong>Emoji &#8211; der Film startet am 3. August in den deutschen Kinos.</strong></p>
<figure id="attachment_2472" aria-describedby="caption-attachment-2472" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-2472 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/emo-3-1024x666.jpg" alt="Emoji" width="750" height="488" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/emo-3-1024x666.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/emo-3-300x195.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/emo-3-768x499.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/emo-3.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-2472" class="wp-caption-text">Auch die Story um den jungen Handybesitzer Alex, auf dessen Smartphone sich alles abspielt, ist nicht eben innovativ.</figcaption></figure>
<p><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;OneJS=1&amp;Operation=GetAdHtml&amp;MarketPlace=DE&amp;source=ac&amp;ref=qf_sp_asin_til&amp;ad_type=product_link&amp;tracking_id=lauterfilme05-21&amp;marketplace=amazon&amp;region=DE&amp;placement=B018E6U074&amp;asins=B018E6U074&amp;linkId=51539b2a2e0d7e46bd7d991d1c89e550&amp;show_border=false&amp;link_opens_in_new_window=false&amp;price_color=333333&amp;title_color=0066c0&amp;bg_color=ffffff" width="300" height="150" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no">&lt;br /&gt;<br />
    </iframe></p>
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		<title>D23: Die News der Disney-Expo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jul 2017 11:32:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Film News]]></category>
		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Disney]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Momentan läuft im kalifornischen Anaheim die Disney-eigene Expo &#8222;D23&#8220;, organisiert vom gleichnamigen Disney-Fanclub. Der große Unterhaltungskonzern nutzt die Messe, um vor allem im Animationsbereich von Disney und Pixar Neuigkeiten zu verkünden. Alle zwei Jahre findet die Messe statt, auf der Disney neue Projekte vorstellt und bereits angekündigte Filme mit &#160;weiteren Fakten ausstattet. Und das ist in diesem Jahr bekannte geworden: D23: Frozen 2 Der Megaerfolg aus dem Jahr 2013 wird fortgesetzt, das ist keine Überraschung mehr. Am 27. November 2019 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lauterfilme.de/d23-die-news-der-disney-expo/">D23: Die News der Disney-Expo</a> erschien zuerst auf <a href="https://lauterfilme.de">lauterfilme.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Momentan läuft im kalifornischen Anaheim die Disney-eigene Expo &#8222;D23&#8220;, organisiert vom gleichnamigen Disney-Fanclub. Der große Unterhaltungskonzern nutzt die Messe, um vor allem im Animationsbereich von Disney und Pixar Neuigkeiten zu verkünden.</strong></p>
<p>Alle zwei Jahre findet die Messe statt, auf der Disney neue Projekte vorstellt und bereits angekündigte Filme mit &nbsp;weiteren Fakten ausstattet. Und das ist in diesem Jahr bekannte geworden:</p>
<h3>D23: Frozen 2</h3>
<p>Der Megaerfolg aus dem Jahr 2013 wird fortgesetzt, das ist keine Überraschung mehr. Am 27. November 2019 soll der nächste Teil in die Kinos kommen. Aber er wird nicht &#8222;Frozen 2&#8220; heißen, das hat Disney nun offiziell bestätigt, den neuen Titel aber noch nicht verraten. Stattdessen wurde bekannte, dass ein 21 Minuten langer Kurzfilm namens &#8222;Olaf&#8217;s Frozen Adventure&#8220; mit dem neuen Pixarfilm &#8222;Coco&#8220; im November gezeigt wird &#8211; ein extrem langer Vorfilm.</p>
<figure id="attachment_2367" aria-describedby="caption-attachment-2367" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-2367 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/d23-2-1024x644.jpg" alt="D23" width="750" height="472" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/d23-2-1024x644.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/d23-2-300x189.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/d23-2-768x483.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/d23-2.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-2367" class="wp-caption-text">Olaf hat schon im November einen weiteren Kurzeinsatz in den Kinos.</figcaption></figure>
<h3>D23: Neuer Pixar-Film</h3>
<p>Noch hat das Projekt keinen Namen, aber schon ein Releasedatum &#8211; den 12. April 2019. Dann wird der Film, der optisch an &#8222;Cars&#8220; erinnern wird, aber als Helden Jets, Raketen und Raumschiffe haben wird, in den USA starten. Weitere Details dazu wurden auf der D23 noch nicht verkündet. Auch nicht, ob eine inhaltliche Verbindung zum <em>Cars</em>&#8211; oder &#8222;Planes&#8220;-Universum besteht.</p>
<h3>D23: Die Unglaublichen 2</h3>
<p>In einem knappen Jahr soll die Fortsetzung von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pixar" target="_blank" rel="noopener">Pixars </a>Superhelden-Familie in die Kinos kommen &#8211; der 15. Juni 2018 soll es werden. Nun hat John Lasseter, Animations-Leiter bei Disney und Pixar, weitere Informationen verraten. So soll der neue Film direkt nach dem Ende von Teil eins beginnen, also mit dem Kampf gegen den &#8222;Underminer&#8220;. Im zweiten Teil wird Helen der Star des Films sein und gegen die bösen Buben kämpfen, während Bob alias &#8222;Mr. Incredible zuhause auf Baby Jack Jack aufpasst. Und das jüngste Mitglied der Familie wird weitere Superhelden-Fähigkeiten entwickeln, auch das wurde bereits verraten.</p>
<figure id="attachment_2366" aria-describedby="caption-attachment-2366" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-2366 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/d23-1-1024x585.jpg" alt="D23" width="750" height="428" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/d23-1-1024x585.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/d23-1-300x171.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/d23-1-768x439.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/d23-1.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-2366" class="wp-caption-text">Vater und Sohn: Mit welchen neuen Superkräften wird Baby Jack Jack seinen Papa wohl überraschen?</figcaption></figure>
<h3>D23: Fantasy von Pixar</h3>
<p>Wohl erst 2020 wird ein weiterer, noch namenloser Pixarfilm Premiere feiern, der auf der D23 erstmals erwähnt wurde. Dabei handelt es sich um einen &#8222;urbanen Fantasy-Film. Die Geschichte von zwei Jungen, die ihren Vater verloren und nun mehr über ihn &nbsp;in Erfahrung bringen möchten, spielt in einer Welt, die einst von Magie durchzogen war, bis die von der Technik verdrängt wurde. Doch noch immer leben Elfen, Trolle, Feen und Drachen, und sogar Einhörner. Die sind allerdings so zahlreich, dass sie als Schädlinge gelten.&nbsp;</p>
<h3>D23: Toy Story 4</h3>
<p>Im Juni 2019 kommt der vierte Teil der Serie in die Kinos, die Pixar erst zum dem erfolgreichen Studio machte, das es heute ist &#8211; Toy Story. John Lasseter wird aber nicht mehr im Regiestuhl Platz nehmen. Stattdessen werden Josh Cooley, Drehbuchautor von &#8222;Alles steht Kopf&#8220; und Jonas Rivera, Produzent von <em>Alles steht Kopf</em> und &#8222;Oben&#8220; gemeinsam Regie führen. Die Geschichte wird etwa acht Jahre nach Teil drei spielen, die Spielzeughelden leben noch immer bei Bonnie, zu der sie am Ende vom dritten Film kamen. Woody soll sich darin verlieben, seine Angebetete jedoch verlieren und mithilfe seiner Freunde nach ihr suchen.</p>
<figure id="attachment_2368" aria-describedby="caption-attachment-2368" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-2368 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/d23-3-1024x570.jpg" alt="D23" width="750" height="417" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/d23-3-1024x570.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/d23-3-300x167.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/d23-3-768x427.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/07/d23-3.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-2368" class="wp-caption-text">Panik bei Buzz und Jessie: Welche Abenteuer stehen ihnen mit Teil vier ins Haus?</figcaption></figure>
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