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	<title>Haie - lauterfilme.de</title>
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		<title>Filmkritik: Meg 2 &#8211; die Tiefe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2023 23:19:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2018 wurde Meg zu einem großen Erfolg. Zwar waren viele Horrorfans eher enttäuscht von fehlender Härte (der Film ist ab 12 Jahren freigegeben) , aber Meg spielte bei Produktionskosten von etwa 150 Millionen Dollar mehr als 500 Millionen ein &#8211; ein lohnendes Geschäft. Und da Steve Alten, der Autor des Romans, auf dem der Film basiert, reichlich Fortsetzungen geschrieben hatte, war schnell klar, dass es einen weiteren Ausflug in die von Monstern bewohnte Tiefsee geben würde. Allerdings sitzt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2018 wurde <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-meg/">Meg</a> zu einem großen Erfolg. Zwar waren viele Horrorfans eher enttäuscht von fehlender Härte (der Film ist ab 12 Jahren freigegeben) , aber Meg spielte bei Produktionskosten von etwa 150 Millionen Dollar mehr als 500 Millionen ein &#8211; ein lohnendes Geschäft. Und da Steve Alten, der Autor des Romans, auf dem der Film basiert, reichlich Fortsetzungen geschrieben hatte, war schnell klar, dass es einen weiteren Ausflug in die von Monstern bewohnte Tiefsee geben würde. Allerdings sitzt diesmal nicht wieder Jon Turteltaub im Regiestuhl, stattdessen holten sich die Produzenten den britischen Independent-Filmer Ben Wheatley, der bislang eher mit Avantgarde-Themen von sich reden machte. Merkt man das <strong>Meg 2 &#8211; die Tiefe</strong> an? Das klärt die Kritik.</p>
<figure id="attachment_14418" aria-describedby="caption-attachment-14418" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-14418 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/08/meg2-1.webp" alt="Jason Statham" width="1024" height="434" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/08/meg2-1.webp 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/08/meg2-1-300x127.webp 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/08/meg2-1-768x326.webp 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/08/meg2-1-750x318.webp 750w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-14418" class="wp-caption-text">Jonas und seine Stieftochter können es kaum glauben: Schon wieder haben sie Riesenhaie an der Hacke!</figcaption></figure>
<h2>Die Handlung</h2>
<p>Einige Jahre sind seit den Vorfällen mit dem Megalodon aus der Tiefsee vergangen. Jonas Taylor (Jason Statham) arbeitet noch immer mit seinem Kumpel Mac (Cliff Curtis) für das Wohl der Meere, verfolgt Umweltsünder und versucht, seine mittlerweile 14-jährige Stieftochter Meiying (Shuya Sophia Cai) im Zaum zu halten. Denn die will wie ihre Mutter eine große Wissenschaftlerin werden und am liebsten sofort damit anfangen. Ihr Onkel Jiuming (Wu Jing), der den Familienbetrieb übernommen hat und die Forschungen finanziert, hat sogar ein verletztes Megalodon-Jungtier aufgezogen und versucht, es zu trainieren &#8211; sehr zu Jonas&#8216; Missfallen.</p>
<p>Als eine Expedition routinemäßig den Graben untersucht, in dem der Megalodon gefunden wurde und von dem man inzwischen weiß, dass weitere Exemplare dort zuhause sind, kommt es zu einem folgenschweren Unglück. Bei einer Explosion reißt nicht nur die trennende Schutzschicht zwischen dem Graben und dem offenen Meer auf, die beiden U-Boote werden auch schwer beschädigt. Die letzte Hoffnung für beide Crews liegt in einer geheimnisvollen Meeresstation, die Jonas kurz vor der Explosion entdeckt hat. Doch dazu müssten sie in Spezialanzügen mehrere Kilometer über den Meeresgrund laufen und wären den Megs schutzlos ausgeliefert. Jonas merkt bald, dass ihnen dennoch keine andere Wahl bleibt &#8230;</p>
<p><iframe title="MEG 2: THE TRENCH - OFFICIAL TRAILER" width="750" height="422" src="https://www.youtube.com/embed/dG91B3hHyY4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Alles wie in Teil 1?</h2>
<p>Um <strong>Meg 2</strong> richtig einzuordnen, muss man einige Dinge wissen. Teil 1 wurde mit chinesischem Geld produziert, hatte jede Menge chinesischer Schauspieler dabei und wurde in China auch ein Erfolg. Für <strong>Meg 2</strong> wurde daran auch nichts geändert. Diesmal ist neben Statham Chinas neuer Superstar Wu Jing zu sehen. Teil 1 war unblutig, sollte die wichtige Gruppe der jungen Teenager nicht ausschließen. Das hat der neue Film ebenso gemacht. Und natürlich wollte das Publikum im ersten Teil den Hai sehen. Da legt <strong>Meg 2</strong> sogar noch eine Schippe drauf. Denn im neuen Film gibt es, wie der Trailer bereits zeigt, auch ein wenig  mehr zu sehen als nur Riesenhaie.</p>
<p>Daher sind beide Filme im Ergebnis auch dicht beieinander &#8211; teurer produzierter Edeltrash, der dem Publikum zeigt, wie Asylum-Filme aussehen würden, wenn man Geld für gute Effekte hineinsteckt. Aber ein paar Unterschiede gibt es dann doch. Das Drehbuch braucht zwar auch diesmal eine Weile, bis die Geschichte ins Rollen kommt, umarmt aber den Trash-Gedanken viel mehr als zu versuchen, sich davon zu lösen. Wenn der Held von einem Schlamassel ins nächste rutscht, dann hat das zwar nicht die Qualität, aber zumindest die Absurdität von Indiana Jones-Filmen. Der Film verbeugt sich sogar in einer Prügelszene vor einem ikonischen Moment aus dem zweiten Teil der Indiana Jones-Saga.</p>
<figure id="attachment_14419" aria-describedby="caption-attachment-14419" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-14419 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/08/meg2-2.webp" alt="Cliff Curtis in Meg 2" width="1024" height="683" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/08/meg2-2.webp 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/08/meg2-2-300x200.webp 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/08/meg2-2-768x512.webp 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/08/meg2-2-360x240.webp 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/08/meg2-2-480x320.webp 480w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/08/meg2-2-720x480.webp 720w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/08/meg2-2-750x500.webp 750w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-14419" class="wp-caption-text">Jonas&#8216; Kumpel Mac und DJ, Überlebende aus Teil 1, sind ebenfalls wenig erfreut über das Wiedersehen mit 25 Meter Hai.</figcaption></figure>
<h2>Furchtloser Fischkiller</h2>
<p>Statham spielt seine Rolle so cool wie immer, hat aber eine ordentliche Portion Selbstironie im Gepäck, ohne die der Film deutlich schlechter wäre. Gegen Jonas Taylor sieht sogar Stathams Charakter aus The Tansporter wie ein nervöser Anfänger aus. Aber auch Statham umarmt seine trashige Figur und spielt sie so, dass sie gut zum absurden Rest passt. Nachdem sich die erste Hälfte des Films noch auf halbwegs normalem Terrain bleibt und beispielsweise eine schöne Hommage an den unterschützen &#8222;Underwater&#8220; einbaut und auch ganz leichte Aliens-Vibes schafft, wird es in der zweiten Hälfte mit jeder Minute abgedrehter und trashiger.</p>
<p>Und was macht Indie-Filmer Ben Wheatley? Auch der hat seine vermutlich deutlich bessere Gage genossen und den Film so gemacht, wie er ihn machen sollte. Seine Handschrift findet man hier in keinem Moment, dafür liefert er am Stück ansehnliche Set-Pieces und Cliffhanger-Spannung in der Familienpackung ab. Denn vermutlich weiß er, dass die Trash-Attitüde des Films ohnehin so gut wie jeden Kritikpunkt ad absurdum führt. Die Bösewichte im Film bleiben blass und sind völlig übertrieben? Ja, Trash eben. Die Logik geht schnell baden? Physik und Realität spielen keine Rolle? Muss es auch nicht, ist ja Trash. Bei aller Kritik ist es aber eben launiger Trash, weil alle mitmachen und ins gleiche Horn stoßen. Keiner der Schauspieler glaubt sich in einem Shakespeare-Film, die wissen, was sie da machen.</p>
<figure id="attachment_14420" aria-describedby="caption-attachment-14420" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-14420 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/08/meg2-3.webp" alt="Meg 2" width="1024" height="435" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/08/meg2-3.webp 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/08/meg2-3-300x127.webp 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/08/meg2-3-768x326.webp 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/08/meg2-3-750x319.webp 750w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-14420" class="wp-caption-text">Eine Kette und ein Bein: Mehr braucht Jonas nicht, um 100 Tonnen Hai aufzuhalten.</figcaption></figure>
<p>Das macht <strong>Meg 2 &#8211; die Tiefe</strong> natürlich nicht zu einem guten Film. Aber das Creature-Design ist gelungen, ein paar gute Gags liefert der Film ebenfalls und die absurden Ideen, mit denen der coole Jonas Riesenhaie zerlegt, muss man ja auch erst einmal haben. Teil 1 war ein Erfolg und es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass es <strong>Meg 2</strong> schlechter ergehen wird. Denn fairerweise muss man auch sagen, dass der zweite Teil ein wenig besser ist als der erste. Und für Teil 3 ist auch schon alles vorbereitet. Mit welchen Monstern auch immer.</p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Wer immer schon wissen wollte, wie wohl Asylum-Filme aussehen würden, wenn die Firma Geld hätte, der muss sich <strong>Meg 2</strong> ansehen. Superheld Jason Statham kämpft hier gegen Riesenhaie, Naturgesetze, Logik, Glaubwürdigkeit und Handlung. Der Brite bringt aber seine körperliche Präsenz gut ein und weiß, wie der ganze Cast, was er da spielt. Wäre der Anfang nicht noch halbwegs ernsthaft ausgefallen, <strong>Meg 2</strong> wäre ein idealer Film für einen feucht-fröhlichen Filmeabend, bei dem der Spaßfaktor das Wichtigste ist. Und ja, wer solchen Edeltrash mag, dem wird auch <strong>Meg 2</strong> wieder gefallen.  Denn die Fortsetzung ist noch deutlich absurder als der erste, verbeugt sich in kurzen Szenen vor einigen Klassikern und präsentiert mehr von allem, was Teil 1 zu einem Hit machte.</p>
<p><strong>Meg 2 &#8211; die Tiefe startet am 3. August in den deutschen Kinos.</strong></p>
<figure id="attachment_14421" aria-describedby="caption-attachment-14421" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-14421 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/08/meg2-4.webp" alt="Meg 2" width="1024" height="578" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/08/meg2-4.webp 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/08/meg2-4-300x169.webp 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/08/meg2-4-768x434.webp 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2023/08/meg2-4-750x423.webp 750w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-14421" class="wp-caption-text">Kinder und Hunde sind nicht unbedingt ein Qualitätsmerkmal für Filme &#8211; wie ist es hier?</figcaption></figure>
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		<title>Filmkritik: Deep Blue Sea 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 11:26:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das hat gedauert! Fast 20 Jahre nach dem Haithriller des finnischen Regisseurs Renny Harlin kommt nun mit &#8222;Deep Blue Sea 2&#8220; eine Quasi-Fortsetzung direkt auf DVD und Blu-Ray in den Handel. Ist das ein würdiger Nachfolger des Fischgruslers von 1999 oder schwimmt dieses Projekt mit dem Bauch nach oben? Bereits vor zehn Jahren unternahm Warner Bros den Versuch, eine Fortsetzung für den DVD-Markt zu drehen. Damals kam das Projekt dann doch nicht zustande. Nun hat es das Studio doch noch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das hat gedauert! Fast 20 Jahre nach dem Haithriller des finnischen Regisseurs Renny Harlin kommt nun mit &#8222;Deep Blue Sea 2&#8220; eine Quasi-Fortsetzung direkt auf DVD und Blu-Ray in den Handel. Ist das ein würdiger Nachfolger des Fischgruslers von 1999 oder schwimmt dieses Projekt mit dem Bauch nach oben?</strong></p>
<p>Bereits vor zehn Jahren unternahm Warner Bros den Versuch, eine Fortsetzung für den DVD-Markt zu drehen. Damals kam das Projekt dann doch nicht zustande. Nun hat es das Studio doch noch geschafft, einen zweiten Teil der Hai-Saga fertigzustellen. Gegen das Original, das mit ordentlichem Aufwand von damals mehr als 80 Millionen Dollar umgesetzt wurde, fährt die Fortsetzung Sparkurs und sieht eher nach acht Millionen aus. Kann er sich trotzdem sehen lassen?</p>
<figure id="attachment_3881" aria-describedby="caption-attachment-3881" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-3881 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-1-1024x576.jpg" alt="Deep Blue Sea 2" width="750" height="422" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-1-1024x576.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-1-300x169.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-1-768x432.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-1.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-3881" class="wp-caption-text">Flossen hoch! Sicherheits-Chef Trent legt Hand an.</figcaption></figure>
<h3>Deep Blue Sea 2: Die Handlung</h3>
<p>In einem geheimen Labor auf hoher See forscht der Industrie-Mogul Carl Durant (Michael Beach) an Haien, um ein Mittel zu finden, per DNA-Veränderung die Intelligenz zu erhöhen. Um seine Arbeit zu überprüfen, holt er neben dem Biochemiker-Paar Kim auch die Hai-Spezialistin Dr. Misty Calhoun (Danielle Savre) an Bord. Denn die Bullenhaie, an denen Durant seine Versuche macht, zeigen Verhaltensanomalien. Die Durant nicht auf erhöhte Intelligenz zurückführt, sondern einen anderen Grund annimmt.</p>
<p>Obwohl Sicherheitschef Trent Slater (Rob Mayes), ein Ex-SEAL, die Haie mit einer speziellen Apparatur kontrollieren kann, häufen sich unerklärliche Ereignisse auf der Station. Als den Anwesenden an Bord allmählich dämmert, in was für einer gefährlichen Situation sie tatsächlich stecken, ist es bereits zu spät. Die Haie haben damit begonnen, ihre Pläne gegen ihre Halter umzusetzen, um endlich in die Freiheit der <em>Deep Blue Sea</em> zu gelangen &#8230;<br />
<iframe src="https://www.youtube.com/embed/Zz2JQ8hj_-s" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3>Deep Blue Sea 2: Blutig, aber zahnlos</h3>
<p>Das Original gilt nach &#8222;Der weiße Hai&#8220; als einer der besten Hai-Thriller Hollywoods. Regisseur Renny Harlin, nach &#8222;Die Piratenbraut&#8220; mit damaliger Gattin Geena Davis bereits langsam auf dem absteigenden Ast, inszenierte einen zwar stets übertriebenen, aber dennoch sehr effizienten Thriller über eine ehrgeizige Wissenschaftlerin (Saffron Burrows), die aus edlen Motiven eine ethische Grenze überschreitet und damit eine Katastrophe auslöst &#8211; intelligente Riesenhaie mit mörderischem Appetit auf Menschen und die Freiheit.</p>
<p>Die Fortsetzung hat zwar einen einen fast identischen Plot, ansonsten ist <em>Deep Blue Sea 2</em> aber soweit vom Original entfernt wie die Erde vom Mond. Was Harlin spannend und fies in Szene setzte, wirkt bei Regisseur Darin Scott zahnlos und langweilig &#8211; trotz reichlich CGI-Blut und Gedärm. Nur in wenigen Szenen gelingt Scott so etwas wie Spannungsaufbau, in den meisten Fällen gerät seine blutige Dezimierung des Oktetts an Bord der Station aber zur unfreiwillig lustigen Nummer. Denn die wenigen neuen Ideen der Story sind extrem lächerlich.</p>
<figure id="attachment_3882" aria-describedby="caption-attachment-3882" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-3882 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-2-1024x576.jpg" alt="Deep Blue Sea 2" width="750" height="422" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-2-1024x576.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-2-300x169.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-2-768x432.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-2.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-3882" class="wp-caption-text">Haiforscherin Misty traut dem Frieden nicht.</figcaption></figure>
<h3>Deep Blue Sea 2: Seewespen und Terminatoren</h3>
<p>Wie die kluge Misty (stets reichlich dekolletiert und blond) feststellt, ist die Anführerin der fünf Bullenhaie schwanger und bringt wenig später einen ganzen Schwarm Piranha-ähnlicher Mini-Haie zur Welt. Und die schwimmen durch die halbüberfluteten Gänge der Station mit Geräuschen wie ein tauchender Wespenschwarm. Womöglich, um so etwas wie Bedrohung zu erzeugen. Der fiese Geschäftsmann Durant forscht nur nach mehr Intelligenz, um der Menschheit im für ihn gewiss kommenden Krieg die Computer-KIs eine Chance aufs Überleben zu sichern. Ja, ist klar.</p>
<p>Dazu haben sich Regisseur und ein Drehbuch-Trio offenkundig darauf verständigt, lästige Logik komplett aus dem Plot zu entfernen, solange das Ergebnis dann wenigstens optisch überzeugt. Und so hat die Station beispielsweise unterschiedlich bunte Notstromlichter. Ein Gang leuchtet giftgrün, der nächste ist in pralles Rot getaucht, ein anderer zeigt sich in beruhigendem Blau. Warum? Das weiß niemand. Die ausgewachsenen Haie, die es übrigens kaum zu sehen gibt, schwimmen bevorzugt in einer Fünfer-Formation wie Jets am Himmel. Warum? Man erfährt es nicht.</p>
<h3>Deep Blue Sea 2: Lausige Tricks</h3>
<p>Und warum so wenig große Haie? Ganz einfach. Weil sie nicht gut aussehen. In keiner einzigen Szene wirken die Bullenhai auch nur annähernd so echt wie im fast 20 Jahre alten Original. Zwar erreicht <em>Deep Blue Sea 2</em>&nbsp;auch nie den Bodensatz von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/The_Asylum" target="_blank" rel="noopener">Asylum-Produktionen</a> wie &#8222;Sharknado&#8220;, aber deutlich besser sehen die Haie hier nicht aus. Auch in Sachen Dialoge und Logik der Handlung ist der Film näher an den Trash-Produktionen, als an einer hochwertigen Fortsetzung des Harlin-Films.</p>
<p>Jetzt noch auf den Schauspielern herumzuhacken, die wohl einfach einen Job brauchten, kann man sich sparen. Denn selbst ein Robert De Niro könnte gegen diesen hanebüchenen Blödsinn nicht anspielen. Die Akteure fallen in dieser <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-day-of-the-dead-bloodline/">Gurke</a> zumindest noch am wenigsten unangenehm auf. Warum sich Warner allerdings entschlossen hat, nach so langer Zeit einen derart miesen Film als Fortsetzung eines inzwischen bei Hai-Fans anerkannten Klassikers herauszubringen, wird wohl ihr Geheimnis bleiben. Ein <em>Deep Blue Sea 3</em> ist nach diesem Film jedenfalls kaum vorstellbar.</p>
<figure id="attachment_3883" aria-describedby="caption-attachment-3883" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-3883 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-3-1024x576.jpg" alt="Deep Blue Sea 2" width="750" height="422" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-3-1024x576.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-3-300x169.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-3-768x432.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/04/dbs-3.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-3883" class="wp-caption-text">Trent auf der Suche nach Ausreißern aus dem Hai-Projekt.</figcaption></figure>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Leider ist <em>Deep Blue Sea 2</em> ein Film, der vor schlechten Effekten und sinnloser Handlung nur so wimmelt. Dazu baut er nur sehr selten Spannung auf. Und welche Figur wann den Löffel als Hai-Happen abgibt, dürfte den meisten Zuschauern auch nach 20 Minuten völlig egal sein. <em>Deep Blue Sea 2</em> mag als Trash-Movie für &#8222;SchleFaZ&#8220;-Fans einen gewissen Unterhaltungswert besitzen, wer einen halbwegs akzeptablen Hai-Thriller möchte, muss sich aber anderweitig umsehen.</p>
<p><strong>Deep Blue Sea 2 ist bei Streaming-Anbietern bereits zu sehen und erscheint am 26. April als DVD/Blu-Ray.&nbsp;</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-deep-blue-sea-2/">Filmkritik: Deep Blue Sea 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://lauterfilme.de">lauterfilme.de</a>.</p>
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		<title>Filmkritik: 47 Meters Down</title>
		<link>https://lauterfilme.de/filmkritik-47-meters-down/</link>
					<comments>https://lauterfilme.de/filmkritik-47-meters-down/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2017 22:47:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Film Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Haie]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu ihren Opfern sind Hai-Filme seit &#8222;Der Weiße Hai&#8220; aus dem Jahr 1974 nicht totzukriegen. Alle paar Jahre taucht ein neuer Streifen auf, in dem die Meeresräuber dann Jagd auf vorzugsweise hübsche Blondinen machen. Im vergangenen Jahr kämpfte Blake Lively in &#8222;The Shallows&#8220; um ihr Leben, im neuen Werk &#8222;47 Meters Down&#8220; sitzen Mandy Moore und Claire Holt auf dem Meeresgrund fest. Kann der hierzulande nicht im Kino gezeigte Film überzeugen? Kalte Augen, massenhaft Zähne und erbarmungslos bei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Gegensatz zu ihren Opfern sind Hai-Filme seit &#8222;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Der_wei%C3%9Fe_Hai" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Weiße Hai</a>&#8220; aus dem Jahr 1974 nicht totzukriegen. Alle paar Jahre taucht ein neuer Streifen auf, in dem die Meeresräuber dann Jagd auf vorzugsweise hübsche Blondinen machen. Im vergangenen Jahr kämpfte Blake Lively in &#8222;The Shallows&#8220; um ihr Leben, im neuen Werk &#8222;47 Meters Down&#8220; sitzen Mandy Moore und Claire Holt auf dem Meeresgrund fest. Kann der hierzulande nicht im Kino gezeigte Film überzeugen?</strong></p>
<p>Kalte Augen, massenhaft Zähne und erbarmungslos bei der Jagd &#8211; vor dem großen Weißen Hai haben die Menschen zu Recht Respekt. Deshalb wird er, als größter noch lebender Raubfisch seiner Art, am liebsten als Hauptdarsteller für Hai-Thriller genutzt. Da macht auch Johannes Roberts&#8216; Version keine Ausnahme. Gleiche mehrere Riesen sind in seinem Film am Start, um sich an amerikanischen Touristinnen gütlich zu tun, die dumm genug waren, zu ihnen ins Wasser zu steigen. Ist <em>47 Meters Down</em> für Fans des Genres interessant?</p>
<figure id="attachment_3233" aria-describedby="caption-attachment-3233" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-3233 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/meters-aufmacher-1024x587.jpg" alt="47 Meters Down" width="750" height="430" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/meters-aufmacher-1024x587.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/meters-aufmacher-300x172.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/meters-aufmacher-768x440.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/meters-aufmacher.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-3233" class="wp-caption-text">Da ist die Welt noch in Ordnung. Vor dem Tauchgang genießen Kate und Lisa ihren Urlaub.</figcaption></figure>
<h3>47 Meters Down: Die Handlung</h3>
<p>Die Schwestern Kate (Claire Holt) und Lisa (Mandy Moore) machen Urlaub in Mexiko. Dort beichtet Lisa, dass die Beziehung mit ihrem Freund beendet ist. Daher zieht Kate mit ihrer älteren Schwester um die Häuser, lernt zwei nette Mexikaner kennen und ist Feuer und Flamme, als die beiden vorschlagen, es am nächsten Tag doch einmal mit Haitauchen im Käfig zu probieren. Obwohl Lisa Angst davor hat, lässt sie sich von Kate doch überreden, bei dem Abenteuer mitzumachen.</p>
<p>Zuerst sind die beiden Frauen begeistert von dem Anblick, den ihnen ein sechs Mater langer Weißer Hai bietet, der am Käfig vorbei schwimmt. Doch als das Raubtier stetig näher kommt, wird es Lisa zu unheimlich und sie will den Tauchgang beenden. In diesem Moment reißt die Kette der Käfig-Aufhängung und die Schwestern sinken mit dem Metallkasten schnell nach unten. Bis sie in 47 Metern Tiefe den Grund erreichen &#8230;<br />
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<h3>47 Meters Down: Bekannte Formel</h3>
<p>Eines wird schnell deutlich: Originell oder neu ist bei <em>47 Meters Down</em> gar nichts. Die bekannten Versatzstücke der Kameraperspektive, die den nahenden Räuber erst im letzten Moment zeigt. Die Schnelligkeit, mit der Roberts die Tiere attackieren lässt. Die Panik angesichts der scheinbar unendlichen blauen Welt um einen herum. Das alles haben andere Haithriller bereits gezeigt &#8211; und manchmal auch besser. Dass <em>47 Meters Down</em> dennoch als Horrorfilm gut funktioniert, liegt auch nicht an seiner Kreativität, sondern seiner Effizienz. Denn Roberts weiß einfach, wie man die Mittel des Genres effektiv nutzt.</p>
<p>So jagt er dem Zuschauer ein um andere Mal durch saubere Jump-Scares ordentliche Mengen Adrenalin in den Kreislauf. Und erschafft so eine Atmosphäre, die von zarteren Gemütern garantiert als unangenehm empfunden wird. Ohne größere Blutmengen oder besonders brutale Szenen gelingt es Roberts, die Todesangst der Schwestern glaubhaft einzufangen und das Publikum schnell auf die Seite der beiden sympathischen Frauen zu bringen. <a href="https://lauterfilme.de/horrorfilme-horrorserien-der-ueberblick/">Horrorfans</a> kennen es, wenn man sich derart über die Dummheit der Filmhelden ärgert, dass einem ihr Schicksal bald egal ist. Dieser Effekt tritt bei <em>47 Meters Down</em> nicht ein.</p>
<figure id="attachment_3234" aria-describedby="caption-attachment-3234" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-3234 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/meters-2-1024x429.jpg" alt="47 Meters Down" width="750" height="314" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/meters-2-1024x429.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/meters-2-300x126.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/meters-2-768x322.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/meters-2-600x250.jpg 600w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/meters-2.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-3234" class="wp-caption-text">Langsam gleitet der riesige Hai am Käfig vorbei &#8211; und Lisa wird mulmig.</figcaption></figure>
<h3>47 Meters Down: Bekannte Gesichter</h3>
<p>Denn zum einen konnte Roberts für seinen nur fünf Millionen Dollar teuren Film Claire Holt (&#8222;Vampire Diaries&#8220;) und Mandy Moore gewinnen, die mit &#8222;This is Us&#8220; in den USA im Frühjahr extrem erfolgreich war. Das führte zu großem Publikumsinteresse und zum erfolgreichsten unabhängig finanzierten Film des Jahres. Zum anderen funktionieren die Schauspielerinnen im Team einfach gut und verkörpern die Schwestern, die Angst um sich und umeinander haben, absolut glaubwürdig.</p>
<p>Wer also ohnehin Fan von Haifilmen ist, wird auch <em>47 Meters Down</em> genießen können. Der ist zwar ein wenig schwächer als The Shallows, hält über eine gute Stunde die Spannung aber dennoch hoch. Zwar darf man sicher nicht über jeden Plottwist nachdenken, aber wenn man den Film als unterhaltsamen Gruselhappen ohne allzu großen Anspruch nimmt, dann erfüllt er seinen Zweck. Kein Meisterwerk, aber auch keine Gurke. Mal sehen, was Roberts dann in &#8222;48 Meters Down&#8220; präsentiert, der bereits angekündigt ist.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Wer Haithriller mag, kommt an <em>47 Meters Down</em> ohnehin nicht vorbei, so viele Exemplare des Genres gibt es ja auch nicht. Aber auch allgemeine Horror- und Thrillerfans können hier ruhig einen Blick riskieren. Der Film gewinnt sicher keinen Preis für Kreativität, ist aber derart effektiv gefilmt, dass er seine Wirkung meist nicht verfehlt. Wem das genügt, der wird hier seinen Spaß haben.&nbsp;</p>
<p><strong>47 Meters Down ist ab dem 1. Dezember 2017 als Blu-Ray und DVD im Handel.</strong></p>
<figure id="attachment_3235" aria-describedby="caption-attachment-3235" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-3235 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/meters-3-1024x429.jpg" alt="47 Meters Down" width="750" height="314" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/meters-3-1024x429.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/meters-3-300x126.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/meters-3-768x322.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/meters-3-600x250.jpg 600w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/12/meters-3.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-3235" class="wp-caption-text">Auf dem Meeresgrund gerät die unerfahrene Taucherin Lisa vollends in Panik.</figcaption></figure>
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