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	<title>Pixar - lauterfilme.de</title>
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		<title>Filmkritik: Luca</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2021 11:26:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kann ein Film Erinnerungen wachrufen? Auf jeden Fall! &#8222;Luca&#8220; beispielsweise, der neueste Film von Pixar, spielt in einem italienischen Fischerdorf im Italien der 60er Jahre. Und wer schon einmal Urlaub im Süden Europas gemacht hat, der weiß beim Anblick der Bilder genau, wie es dort duftet und wie sich die Sonne auf der Haut anfühlt. Hat der Film darüber hinaus auch noch eine gute Story zu bieten? Das verrät die Kritik. Die Handlung Luca ist ein Seewesen. Er lebt mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kann ein Film Erinnerungen wachrufen? Auf jeden Fall! &#8222;Luca&#8220; beispielsweise, der neueste Film von Pixar, spielt in einem italienischen Fischerdorf im Italien der 60er Jahre. Und wer schon einmal Urlaub im Süden Europas gemacht hat, der weiß beim Anblick der Bilder genau, wie es dort duftet und wie sich die Sonne auf der Haut anfühlt. Hat der Film darüber hinaus auch noch eine gute Story zu bieten? Das verrät die Kritik.</p>
<figure id="attachment_9992" aria-describedby="caption-attachment-9992" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-9992 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/luca-1-1024x568.jpg" alt="Luca" width="750" height="416" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/luca-1-1024x568.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/luca-1-300x166.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/luca-1-768x426.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/luca-1-1536x851.jpg 1536w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/luca-1-2048x1135.jpg 2048w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-9992" class="wp-caption-text">Roberto und Luca genießen ihren ersten gemeinsamen Sommer als Freunde.</figcaption></figure>
<h2>Die Handlung</h2>
<p>Luca ist ein Seewesen. Er lebt mit seinen Eltern und seiner Großmutter vor der Küste eines italienischen Fischerdorfs und fürchtet die Landungeheuer zwar, ist aber auch sehr neugierig auf die Wesen, die mit Netzen Fische fangen und offenbar große Angst vor ihm haben. Obwohl seine Eltern ihn ständig warnen, auf keinen Fall an die Oberfläche zu schwimmen, sondern sich auf seine Arbeit als Fischhirte zu konzentrieren, kann Luca es nicht lassen, sich mit den Hinterlassenschaften der Landbewohner zu beschäftigen, die er immer wieder im Meer findet. Eines Tages lernt er auf dem Meeresgrund Alberto kennen, auch ein Seewesen, das aber schon lange an Land lebt! In einem Turm auf einer Insel vor dem Dorf hat sich der halbwüchsige Meeresbewohner ein Zuhause eingerichtet. Denn die Seewesen nehmen an Land Menschengestalt an!</p>
<p>Zuerst spielen die beiden Jungen auf der Insel ganz für sich und träumen von der coolsten Sache im Universum: einer Vespa! Denn damit, da ist sich Alberto ganz sicher, könnten sie die ganze Welt bereisen und alles sehen, was sie sich bisher nur erträumen können. Doch ihre Nachbauten aus Schrott funktionieren nur bedingt. Und so trauen sich Luca und Alberto schließlich in die Siedlung der Landungeheuer, um eine echte Vespa zu finden. Dabei lernen sie nicht nur das Ekel Ercole kennen, sondern auch die freundliche Giulia. Sie träumt davon, das große Triathlon-Rennen aus Schwimmen, Nudeln essen (!) und Radfahren zu gewinnen. Weil die Siegprämie für eine Vespa reichen würde, machen die beiden Jungs mit. Doch Lucas Eltern haben den Braten inzwischen gerochen und suchen ihren Sohn &#8230;</p>
<p><iframe title="LUCA – Offizieller Trailer (deutsch/german) | Disney•Pixar HD" width="750" height="422" src="https://www.youtube.com/embed/ZmwSGca-hO4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Rückkehr zum Kinderfilm</h2>
<p>Mit <strong>Luca</strong> findet bei Pixar nach einigen Werken, die sich <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-onward-keine-halben-sachen/">nur noch bedingt für Kinder eigneten</a>, zurück zum Familienfilm. Denn der Italiener Enrico Casarosa, der bereits seit fast 20 Jahren an diversen Animationsfilmen (&#8222;Ice Age&#8220;, &#8222;Cars&#8220;) mitgearbeitet hat, durfte mit Luca sein Langfilm-Regiedebüt geben &#8211; und packt eine Menge Kindheitserinnerungen an die Heimat hinein. Dabei ist Luca erstaunlich vollgepackt mit Themen. Es dreht sich um Freundschaft, den Abnabelungsprozess von den Eltern, die Lust daran, Wissen zu erwerben und als wichtigster Punkt Toleranz. Das ist sehr viel vorhersehbarer und einfacher erzählt, als in Filmen wie &#8222;Soul&#8220; &#8211; und deshalb auch besser für ein jüngeres Publikum geeignet. Die Probleme von Luca, Alberto und Giulia versteht schon ein sechsjähriges Kind.</p>
<p>Auch der Look passt sich an den Inhalt des Films an. In <strong>Luca</strong> dominieren neben den typischen Pastellfarben der 60er Jahre, ganz besonders schön zu sehen an den Vespa-Modellen, vor allem Meeresfarben. Grün und Blau sind überall, sodass Giulias feuerrote Haare fast aufdringlich auffällig sind. Dabei ist der Fotorealismus früherer Filme, vor allem bei Wasser und Natur, einem kindlicheren Look gewichen, der allerdings perfekt zum Thema passt. Und ist natürlich dennoch beeindruckend gut animiert. Casarosa erzählt seinen Film konsequent aus Lucas Sicht und öffnet so dem Zuschauer die Augen für die Eigenheiten der Menschen, die ein Seewesen nur mit Erstaunen und Ratlosigkeit quittieren kann. Und dich bald feststellt, dass auch die landungeheuer ihre Kinder lieben &#8211; genau wie die Seewesen.</p>
<figure id="attachment_9993" aria-describedby="caption-attachment-9993" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-9993 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/luca-2.jpg" alt="Luca" width="1024" height="552" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/luca-2.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/luca-2-300x162.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/luca-2-768x414.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-9993" class="wp-caption-text">Doch ihr Traum von der eigenen Vespa erfüllt sich mit Schrott aus dem Meer nicht.</figcaption></figure>
<h2>Einfache Story, leicht erzählt</h2>
<p>Casarosa transportiert seine einfachen und doch ewigen Botschaften dabei klar und schnörkellos, versucht gar nicht erst, seine Geschichte in Allegorien oder Metaphern zu erzählen. Trotzdem ist Luca alles andere als ein flacher Film. Seine Charaktere haben Tiefe, selbst wenn sie nur Nebenfiguren sind. Obwohl Casarosa auch Stereotypen bemüht &#8211; wie etwa den blasierten und fiesen Ercole, den Schlagersänger Giovanni Zarella mit hörbarem Vergnügen synchronisiert. Das Erzähltempo in Luca passt sich ganz der Landschaft und Jahreszeit an und geht immer wieder vom Gas, um kunterbunte Traumsequenzen einzustreuen oder die Jungs einfach ein wenig reden zu lassen. Das ist nicht immer spannend, aber es sorgt schon beim Zusehen für ein kleines, entspanntes Gefühl von Urlaub.</p>
<p>Auch der Humor ist in Luca ein wenig kindgerechter als zuletzt. Wo es bei <strong>Soul</strong> nur wenige Szenen gab, die auch Kinder witzig finden konnten, bietet <strong>Luca</strong> da deutlich mehr Lacher auch für Jüngere an. Ob das die ungewöhnliche Suche von Lucas Eltern nach ihrem Sohn ist oder die Katze von Giulia und ihrem Vater, die den Mummenschanz der beiden Seewesen schnell durchschaut. Gerade weil die Story in einem vergleichsweise kleinen und trotz der wilden Kids ruhigen Rahmen erzählt wird, hebt sich Luca von den vorigen Pixar-Filmen ein wenig ab. Deshalb ist er nicht besser oder schlechter, sondern einfach nur ein wenig anders. Wer die moderneren Pixar-Ansätze mochte, ist mit Luca vielleicht nicht so glücklich, weil der Film doch sehr traditionell wirkt. Andere wiederum dürften genau das mögen.</p>
<figure id="attachment_9994" aria-describedby="caption-attachment-9994" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-9994 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/luca-3.jpg" alt="Luca" width="1024" height="554" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/luca-3.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/luca-3-300x162.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/luca-3-768x416.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-9994" class="wp-caption-text">Als sich die beiden in das Fischerdorf der Menschen trauen, entdecken sie dort coole Dinge &#8211; wie Eis!</figcaption></figure>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Mit <strong>Luca</strong> hat Pixar im Gegensatz zu den sonst so innovativen Inhalten eine sehr traditionelle und einfache Geschichte zu erzählen. Sie handelt von erster großer Freundschaft, dem Abnabeln von den Eltern, dem Kampf um eigene Freiheiten und Wünsche, aber auch von Toleranz und gegenseitigem Verständnis. Daraus wurden auch schon große Dramen gestrickt. Regisseur Enrico Casarosa belässt es aber bewusst bei einer leichten Erzählweise. Und entführt sein Publikum in einen Kurzurlaub von 90 Minuten, in denen man das Mittelmeer fast spüren kann. <strong>Luca</strong> ist sicher nicht Pixars bester oder einfallsreichster Film, aber er ist ein wunderbares Sommer-Werk, das viel Spaß macht &#8211; auch den jüngeren Zuschauern &#8211; und gute Gefühle verbreitet. Das darf dann auch mal reichen.</p>
<p><strong>Luca startet am 18. Juni 2021 bei Disney+.</strong></p>
<figure id="attachment_9995" aria-describedby="caption-attachment-9995" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-9995 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/luca-4.jpg" alt="Pixar" width="1024" height="554" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/luca-4.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/luca-4-300x162.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/06/luca-4-768x416.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-9995" class="wp-caption-text">Allerdings müssen die beiden darauf achten, nicht mit Wasser in Berührung zu kommen, das sie in ihre wahre Gestalt zurückverwandeln würde.</figcaption></figure>
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		<title>Filmkritik: Onward &#8211; keine halben Sachen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 21:38:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Als Pixar vor einigen Jahren aus der Kooperation mit Disney auszusteigen drohte, kaufte der Mäuse-Konzern das Unternehmen kurzerhand auf. Seitdem ist Pixar eine Tochter von Disney. Und in den ersten Jahren danach setzte der Mutterkonzern verstärkt auf Fortsetzungen der bereits bekannten Marken. Das gefiel nicht jedem bei Pixar und zuletzt durften die Macher wieder verstärkt neue Ideen entwickeln, wie beispielsweise &#8222;Coco&#8220;. Auch &#8222;Onward &#8211; keine halben Sachen&#8220; ist ein komplett neuer Stoff &#8211; aber ist er auch gut? Auch wenn [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Pixar vor einigen Jahren aus der Kooperation mit Disney auszusteigen drohte, kaufte der Mäuse-Konzern das Unternehmen kurzerhand auf. Seitdem ist Pixar eine Tochter von Disney. Und in den ersten Jahren danach setzte der Mutterkonzern verstärkt auf Fortsetzungen der bereits bekannten Marken. Das gefiel nicht jedem bei Pixar und zuletzt durften die Macher wieder verstärkt neue Ideen entwickeln, wie beispielsweise <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-coco/">&#8222;Coco&#8220;</a>. Auch &#8222;Onward &#8211; keine halben Sachen&#8220; ist ein komplett neuer Stoff &#8211; aber ist er auch gut?</strong></p>
<p>Auch wenn <em>Onward</em> tatsächlich völlig neu von Pixar erdacht wurde und auf keinem Comic oder Roman basiert, so kommen die meisten Zutaten des Films dennoch nicht von ungefähr. Denn Pixar orientiert sich bei ihrem neuesten Film eindeutig an Fantasy-Rollenspielen wie &#8222;Dungeons &amp; Dragons&#8220;.&nbsp; Denn die Welt des neuen Pixar-Abenteuers ist bevölkert mit Elfen, Zentauren, Einhörnern und Drachen. Allerdings gar nicht so, wie Fantasy-Fans das aus zahlreichen anderen Büchern und Filmen kennen. Funktioniert der neue Ansatz?</p>
<figure id="attachment_8167" aria-describedby="caption-attachment-8167" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-8167 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/03/onward-1.jpg" alt="onward" width="1024" height="525" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/03/onward-1.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/03/onward-1-300x154.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/03/onward-1-768x394.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-8167" class="wp-caption-text">Elf Ian ist derart unsicher und schüchtern, dass er sogar vor den Nerds der Schule keinen geraden Satz herausbekommt.</figcaption></figure>
<h3>Onward &#8211; keine halben Sachen: Die Handlung</h3>
<p>In der Fantasy-Welt der Lightfoots hat es einmal Magie gegeben, doch mit dem Einzug der Technik geriet sie in Vergessenheit. Aber nicht bei allen. Als der junge Elf Ian Lightfoot 16 Jahre alt wird, erhalten er und sein älterer Bruder Barley ein Geschenk ihres Vaters, der vor vielen Jahren an einer Krankheit starb. Darin befindet sich ein Zauberstab. Und dazu ein magischer Spruch, mit dem der Vater für einen ganzen Tag wieder zum Leben erwacht! Ian, der seinen Vater nie kennengelernt hat, probiert es sofort aus. Doch leider zaubert er nur den unteren Teil seines Dads herbei.</p>
<p>Barley und Ian machen sich daher auf die Suche nach einer magischen Zutat, die sie brauchen, um den Zauber zu vollenden. Ihr Weg führt sie zu einer alten Taverne, in der ein Mantikor mit einer Schatzkarte warten soll. Doch die Mantikordame ist so ganz anders, als die beiden Jungs erwartet hatten. Dennoch lassen sie sich nicht ermutigen und begeben sich auf eine gefährliche Quest, um ihren Vater zu sehen. Dabei stolpern sie nicht nur über Pixie-Rocker, sondern auch über einige unausgesprochene Dinge zwischen einander &#8230;<br />
<iframe src="https://www.youtube.com/embed/b_DWYvZ4e08" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3>Onward &#8211; keine halben Sachen: Typisch Pixar!</h3>
<p>Wo Pixar draufsteht, ist auch Pixar drin! Wie kein anderes Animationsstudio stehen die Kalifornier neben perfekten, mittlerweile sogar fotorealistischen Animationen, vor allem für intelligentes Story-Telling, das nicht nur auf die ganz junge Zielgruppe schielt. Schon von Anfang an erzählte Pixar Geschichten, die auch für die Eltern von Interesse waren, nicht nur für die Kinder. Und entwickelten hier eine Meisterschaft darin, ihre Filme mit gelungenen Momenten für beide Zielgruppen zu füllen. <em>Onward</em> bildet da keine Ausnahme.</p>
<p>Den mit der schnellen und witzigen Story können sich schon junge Zuschauer gut identifizieren und Spaß damit haben. Die Sorgen der Mutter um ihre Söhne und ihr Handeln können aber die Erwachsenen gut nachfühlen. Dass es dennoch nicht zu einem Platz unter den allerbesten Pixar-Filmen reicht, liegt daran, dass dem neuesten Abenteuer aus der Trickfilm-Schmiede etwas fehlt, dass die wirklichen Meilensteine des Studios auszeichnet: unvergessliche Momente. Das macht <em>Onward</em> aber noch lange nicht zu einem schlechten Film.</p>
<figure id="attachment_8168" aria-describedby="caption-attachment-8168" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-8168 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/03/onward-2.jpg" alt="onward" width="1024" height="429" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/03/onward-2.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/03/onward-2-300x126.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/03/onward-2-768x322.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/03/onward-2-600x250.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-8168" class="wp-caption-text">Doch an seinem 16. Geburtstag bekommen Ian und sein älterer Bruder Barley einen Schatz von ihrem verstorbenen Vater &#8211; einen Zauberstab!</figcaption></figure>
<h3>Onward &#8211; keine halben Sachen: Kein Meilenstein</h3>
<p>Wall-E fliegt mit seiner Angebeteten Eva durchs All und rührt dabei zu Tränen. Das Essen der Familie in &#8222;Alles steht Kopf&#8220;, bei dem der Zuschauer das Innere der Familie live miterlebt. Die ersten zehn Minuten aus &#8222;Up!&#8220;, in der das Leben des alten Helden im Zeitraffer dahinzieht. Wer die Filme einmal gesehen hat, vergisst sie wegen dieser Szenen nicht mehr. So eine fehlt <em>Onward</em>. Eine sehr vergnügliche Reise ins Land der Fantasy-Klischees ist der Film aber trotzdem geworden. Dafür sorgen schon die typischen, gelungenen Running-Gags und Side-Kicks.</p>
<p>Ob der neue Partner der Mutter, ein Zentaur-Cop, oder das ständige Nerd-Gerede über Rollenspiele von Barley &#8211; hier funktionieren die kleinen Späße am Rand wunderbar. Dafür ist die große Geschichte um die von beiden Jungs so sehnlichst gewünschten Stunden mit dem toten Vater als Leim, der den Film zusammenhält, nicht immer überzeugend. Denn mit der unteren Hälfte eines Elfen mitzufiebern, ist für das Publikum gar nicht so einfach. Hier hat <em>Onward &#8211; keine halben Sachen</em> sein größtes Defizit. Die indirekte Einführung der Vaterfigur funktioniert nur bedingt.</p>
<p>Dafür haben sich die Autoren für das Brüderpaar viele Situationen einfallen lassen, die sie zusammenschweißen und den Zuschauer als dritte Person auf ihrer Reise mit ins Boot holen. Das Mitfiebern mit den jungen Helden kommt so ganz automatisch. Optisch ist ein Pixar-Film ohnehin über jeden Zweifel erhaben.&nbsp;</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Zwar hat <em>Onward &#8211; keine halben Sachen</em> trotz seiner magielastigen Handlung nicht den finalen Zauber der ganz großen Pixar-Filme, aber er sortiert sich dank gelungener Story, viel Witz und einem hohen Tempo im gehobenen Mittelfeld der bisherigen Werke des Studios ein. Wie immer biete der Film dabei sowohl gute Unterhaltung für junge wie auch für ältere Zuschauer und teilt mit freundlichem Augenzwinkern gegen Rollenspiele und Fantasy-Klischees aus. Dieses Brüderpaar kann sich in jedem Fall sehen lassen.</p>
<p><strong>Onward &#8211; keine halben Sachen startet am 5. März 2020 in den deutschen Kinos.</strong></p>
<figure id="attachment_8169" aria-describedby="caption-attachment-8169" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-8169 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/03/onward-3.jpg" alt="onward" width="1024" height="536" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/03/onward-3.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/03/onward-3-300x157.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2020/03/onward-3-768x402.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-8169" class="wp-caption-text">Um ihren Dad wengistens für ein paar Stunden zurückzuholen, machen sich die Brüder auf den Weg in ein großes Abenteuer.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Filmkritik: Toy Story 4</title>
		<link>https://lauterfilme.de/filmkritik-toy-story-4/</link>
					<comments>https://lauterfilme.de/filmkritik-toy-story-4/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2019 18:27:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Film Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Disney]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Pixar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl Disney dem eigenen Studio inzwischen bei absoluten Zahlen den Rang abgelaufen hat, gehört Pixar noch immer zu den besten und innovativsten Animations-Studios auf der Welt. Und bevor sich die Kreativen wieder verstärkt um neue Ideen kümmern, steht mit der dritten Fortsetzung ihres allerersten Hits nochmal ein Sequel auf dem Programm. Ist &#8222;Toy Story 4&#8220; wieder genauso stark wie seine Vorgänger? Oder wären aller guten Dinge doch drei gewesen? Lauterfilme.de klärt auf. Die Abenteuer von Cowboy Woody und Astronaut Buzz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-toy-story-4/">Filmkritik: Toy Story 4</a> erschien zuerst auf <a href="https://lauterfilme.de">lauterfilme.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Obwohl Disney dem eigenen Studio inzwischen bei absoluten Zahlen den Rang abgelaufen hat, gehört Pixar noch immer zu den besten und innovativsten Animations-Studios auf der Welt. Und bevor sich die Kreativen wieder verstärkt um neue Ideen kümmern, steht mit der dritten Fortsetzung ihres allerersten Hits nochmal ein Sequel auf dem Programm. Ist &#8222;Toy Story 4&#8220; wieder genauso stark wie seine Vorgänger? Oder wären aller guten Dinge doch drei gewesen? Lauterfilme.de klärt auf.</strong></p>
<p>Die Abenteuer von Cowboy Woody und Astronaut Buzz Lightyear läuteten die Erfolgsgeschichte von Pixar im Jahr 1995 ein. Der erste, komplett aus dem Computer stammende Animationsfilm Toy Story war ein Megahit. Schnell folgten weitere Blockbuster wie &#8222;Findet Nemo&#8220; oder &#8222;Wall-E&#8220;, schließlich kaufte der Entertainment-Gigant Disney im Jahr 2006 den vorherigen Partner komplett und besitzt seitdem mit Pixar und dem eigenen Animations-Studio die zwei erfolgreichsten Lieferanten von Film-Hits. Reiht sich <em>Toy Story 4</em> in diese Kette ein?</p>
<figure id="attachment_6577" aria-describedby="caption-attachment-6577" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-6577 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/Toy-n1-1024x429.jpg" alt="Toy Story 4" width="750" height="314" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/Toy-n1-1024x429.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/Toy-n1-300x126.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/Toy-n1-768x322.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/Toy-n1-600x250.jpg 600w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/Toy-n1.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-6577" class="wp-caption-text">Buzz, Woody und Porzellinchen kämpfen für die Rettung von Forky.</figcaption></figure>
<h3>Toy Story 4: Die Handlung</h3>
<p>Woody und seine Spielzeug-Freunde leben mittlerweile bei der kleinen Bonnie, die die Toys im dritten Teil von Andy übernahm. Obwohl Bonnie nur selten mit den alten Spielzeugen spielt, tun Woody und Buzz ihr Bestes, um das kleine Mädchen zu beschützen. So schmuggelt sich Woody sogar in Bonnies Tasche, als die Kleine zum ersten Mal in den Kindergarten muss. Dort wird er Zeuge, wie sich Bonnie ein eigenes Spielzeug aus einer alten Gabel und einem Pfeifenreiniger baut &#8211; Forky. Doch Forky kapiert nicht, er er jetzt ist.</p>
<p>Und deshalb will sich Bonnies neues Lieblingsspielzeug auch ständig in jeden Mülleimer werfen, der dreizackige Kleine hält sich für Abfall. Nur mit viel Mühe gelingt es Woody und Buzz, Forky von der Selbtsentsorgung abzuhalten. Doch dann beschließen Bonnies Eltern, mit ihrer Tochter und ihren Spielzeugen in den Urlaub zu fahren. Das bietet Forky eine Unmenge an Chancen, einen Abfalleimer zu finden. Und tatsächlich geht Forky verloren. Bei der Rettungsaktion findet Woody aber vielmehr als nur das verlorene Spielzeug von Bonnie &#8230;<br />
<iframe src="https://www.youtube.com/embed/wmiIUN-7qhE" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3>Toy Story 4: Viel mehr als ein Kinderfilm</h3>
<p>Noch immer haben es nicht alle Kinogänger realisiert, aber Pixar ist längst kein Studio mehr, dass sich ausschließlich auf <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-die-unglaublichen-2/">niedliche Kinderfilme</a> beschränkt. Schon früh begannen die Kalifornier, neben den technischen Aspekten ihrer damals bahnbrechenden Arbeit, auch dramaturgisch und inhaltlich hochwertige Filme zu produzieren. Und wer an die ersten 20 Minuten von &#8222;Up!&#8220; oder den Weltraum-Spaziergang in <em>Wall-E</em> denkt, der sieht, welche Sternstunden des modernen Kinos Pixar schon geschaffen haben. Auch Toy Story 3, der Vorgänger, gilt unter Kennern als Meisterwerk.</p>
<p>Und auch mit <em>Toy Story 4</em> beweisen Regisseur Josh Cooley und seine Crew, dass Pixar nichts verlernt hat. Selbst eigentlich so abstruse Ideen wie das selbstgebaute Kinderspielzeug aus Müll, das wie Frankensteins Monster nicht weiß, was es ist, funktionieren wieder so gut, dass es viele Zuschauer garantiert vor Rührung schüttelt. Zudem erzählt Cooley mit dem vierten Teil auch eine rasante und actionlastige Story, die mit einigen für kleine Kinder wohl zu gruseligen Antagonisten aufwarten kann. Es hat einen Grund, warum es Horrorfilme über Bauchredner-Puppen gibt!</p>
<figure id="attachment_6578" aria-describedby="caption-attachment-6578" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-6578 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/toy-g1-1024x429.jpg" alt="Toy Story 4" width="750" height="314" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/toy-g1-1024x429.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/toy-g1-300x126.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/toy-g1-768x322.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/toy-g1-600x250.jpg 600w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/toy-g1.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-6578" class="wp-caption-text">Bonnies Eigenkreation Forky ist eher ein Charakterkopf als ein Schönling.</figcaption></figure>
<h3>Toy Story 4: Ode an die Freundschaft</h3>
<p>Neben den rasant inszenierten Actionszenen bestechen wieder einmal die Nebenfiguren. Ob der besagte Forky, die Kirmes-Stofftiere Bunny und Ducky oder die winzige Polizistin Giggle &#8211; da sitzt so gut wie jeder Gag. Auch die spielerische Art, wie sich die wilde Story entwickelt und dabei echte Spannungsmomente setzt, ist beachtenswert. Und schließlich gelingt es Cooley auch, zahlreiche Nebenhandlungen in den Plot zu integrieren, ohne den Film damit zu überfrachten. Alles läuft harmonisch ineinander und verbreitet so eine angenehme Wärme.</p>
<p>Die Filmreihe hatte ihren Schwerpunkt stets auf Freundschaft und Loyalität. Und hier passt auch Teil vier hervorragend dazu. Denn Woodys aufopferungsvoller Kampf für das Glück der kleinen Bonnie geht zu Herzen, ohne je kitschig oder schmalzig zu werden. Dazu bringen die Macher auch viel zu viel guten Humor ins Spiel. Das bittersüße, wohl endgültige Ende der <em>Toy-Story</em>-Saga dürfte echten Fans der Reihe dann aber noch einmal den Hals eng werden lassen.&nbsp;</p>
<p>Und dass Pixar hier erneut vorführt, wozu sie technisch mittlerweile in der Lage sind, ist auch keine Überraschung. Die Figuren bewegen sich in absolut fotorealistischen Umgebungen &#8211; wenn die Macher es so wollen. Einige Dinge sehen natürlich nach wie vor nicht so perfekt aus, wie es möglich wäre, weil Cooley und sein Team einen bestimmten Look absichtlich einfach oder künstlich haben möchten. Wie immer dient alles einem größeren Ziel, dass auch <em>Toy Story 4</em> wie die meisten Vorgänger, wieder bezaubernd und charmant erreicht.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p><em>Toy Story 4</em> ist ein würdiger (wahrscheinlicher) Abschluss der Saga um die Spielzeuge von Andy mit den Helden Woody und Buzz. Technisch perfekt und inhaltlich sowohl spannend als auch sehr gefühlvoll, schickt Regisseur Josh Cooley seine Toys auf ein letztes großes Abenteuer. Und schafft mit Forky einen der tragikomischsten Anti-Helden des Kinojahres. Für nicht allzu junge Kinder ein großer Spaß, für Erwachsene hält <em>Toy Story 4</em> sogar ein paar philosophische Ansätze bereit.</p>
<p><strong>Toy Story 4 startet am 15. August 2019 in den deutschen Kinos.</strong></p>
<figure id="attachment_6579" aria-describedby="caption-attachment-6579" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-6579 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/toy-1-1024x576.jpg" alt="Toy Story 4" width="750" height="422" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/toy-1-1024x576.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/toy-1-300x169.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/toy-1-768x432.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/toy-1.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-6579" class="wp-caption-text">Bunny und Ducky sind zwei weitere Neuzugänge im Toy Story-Universum.</figcaption></figure>
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		<title>Filmkritik: Die Unglaublichen 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2018 20:40:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Film Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Pixar]]></category>
		<category><![CDATA[Superhelden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ganze 14 Jahre hat es gedauert, bis Regisseur und Autor Brad Bird mit &#8222;Die Unglaublichen 2&#8220; endlich eine Fortsetzung von Pixars erster Superheldenfamilie drehen&#160; konnte. Hat die es genauso in sich wie der erste Teil? Oder kann die neue Geschichte um Mr. Incredible, Elastigirl und den drei Kindern Violet, Flash und Jack-Jack das Publikum diesmal nicht so abholen wie 2004? Das verrät die Kritik. Bevor Disney die Animationsfilm-Schmiede Pixar komplett übernahm, waren Fortsetzungen dort eigentlich Mangelware. Lediglich &#8222;Toy Story&#8220; bekam [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ganze 14 Jahre hat es gedauert, bis Regisseur und Autor Brad Bird mit &#8222;Die Unglaublichen 2&#8220; endlich eine Fortsetzung von Pixars erster Superheldenfamilie drehen&nbsp; konnte. Hat die es genauso in sich wie der erste Teil? Oder kann die neue Geschichte um Mr. Incredible, Elastigirl und den drei Kindern Violet, Flash und Jack-Jack das Publikum diesmal nicht so abholen wie 2004? Das verrät die Kritik.</strong></p>
<p>Bevor Disney die Animationsfilm-Schmiede Pixar komplett übernahm, waren Fortsetzungen dort eigentlich Mangelware. Lediglich &#8222;Toy Story&#8220; bekam zwei Fortsetzungen, ansonsten versuchten die kreativen Köpfe dort, möglichst neue, spannende Geschichten zu finden. Doch die Story um die Superheldenfamilie Parr war einfach zu gut, um nicht weitererzählt zu werden. Und so kommt nach langer Wartezeit, in der mit der Marke gar nichts passierte, nun doch eine Fortsetzung &#8211; und was für eine!</p>
<figure id="attachment_4771" aria-describedby="caption-attachment-4771" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-4771 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/unglaub-aufmacher-1024x679.jpg" alt="Die Unglaublichen" width="750" height="497" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/unglaub-aufmacher-1024x679.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/unglaub-aufmacher-300x199.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/unglaub-aufmacher-768x510.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/unglaub-aufmacher-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/unglaub-aufmacher.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-4771" class="wp-caption-text">Die Superhelden-Familie Parr muss trotz Verbot eingreifen, um die Stadt zu retten.</figcaption></figure>
<p><strong>Die Unglaublichen 2: Die Handlung</strong></p>
<p>Nur wenige Wochen nach den Ereignissen von Teil eins müssen Bob Parr und seine Familie erneut ihre Superheldenkräfte einsetzen, als der Superschurke Maulwurf bei einem Banküberfall die halbe Stadt in Trümmer zu legen droht. Doch dabei geht so viel zu Bruch, dass der Bürgermeister der Stadt nur noch mehr gegen die Helden wettert als zuvor. Doch da kommt völlig unverhofft Hilfe. Der reiche Industrielle Winston Deavor outet sich als großer Fan von Superhelden. Und will mit einer großen PR-Kampagne das Image der Helden aufpolieren.&nbsp;</p>
<p>Doch für Bob folgt gleich der nächste Tiefschlag. Denn Winston und seine Schwester Evelyn haben als Star für ihren Versuch nicht ihn, sondern Gattin Helen auserkoren. Und so bleibt für &#8222;Mr. Incredible&#8220; nur Haushalt und Kinder, während die Gattin regelmäßig die Stadt rettet &#8211; von Dutzenden Kameras werbewirksam eingefangen. Doch als mit dem &#8222;Screenslaver&#8220; ein neuer Schurke auftaucht, den Helen allein nicht besiegen kann, schlägt für Familie Paar erneut die Stunde des Ruhms &#8230;<br />
<iframe src="https://www.youtube.com/embed/WC7cd-eWyLg" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3>Die Unglaublichen 2: Humor auch für Eltern</h3>
<p>Dass Pixar eigentlich noch nie <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-coco/">reine Kinderfilme</a> gedreht hat, dürften Fans des Studios schon lange wissen. Schon lange bauen die Kalifornier immer wieder auch Gags ein, die eher die Eltern als die Kinder witzig finden. So ausgeprägt wie in <em>Die Unglaublichen 2</em> war es aber noch nie. Ist die Superhelden-Handlung eher für die jüngeren Zuschauer gedacht, so geht der Humor dafür stark in Richtung Erwachsene. Allein Bobs Erlebnisse mit Baby Jack-Jack sind derart saukomisch, dass sie für einen eigenen Filme gereicht hätten.</p>
<p>Und Jack-Jacks Kampf mit einem Waschbären, bei dem der von Superkräften nur so strotzende Dreikäsehoch alles nachmacht, was das Kinderprogramm ihm gezeigt hat, kann an Einfallsreichtum und grandiosem Slapstick durchaus mit den begnadeten Cartoons vom Roadrunner und dem Koyoten mithalten &#8211; lustiger war ein Pixar-Film lange nicht. Das gilt vor allem für die Zuschauer, die selbst schon Kinder haben. Und die Leiden der Eltern mit vollen Windeln, bockigen Kindern und Pubertätsproblemen am eigenen Leib kennen.</p>
<figure id="attachment_4776" aria-describedby="caption-attachment-4776" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-4776 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/unglaub-1-1024x633.jpg" alt="Die Unglaublichen" width="750" height="464" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/unglaub-1-1024x633.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/unglaub-1-300x186.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/unglaub-1-768x475.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/unglaub-1.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-4776" class="wp-caption-text">Baby Jack-Jack hält Bob als Hausmann extrem auf Trab.</figcaption></figure>
<h3>Die Unglaublichen 2: Satte Action</h3>
<p>Dennoch vergisst Regisseur und Drehbuchautor Brad Bird, der sich nach seinem Pixar-Erfolg an Realfilm versuchte, in keinem Moment, dass zu einem echten Superheldenfilm auch Top-Action gehört. Und die inszeniert Bird so gekonnt, dass sie sich hinter vielen Szenen der Marvel-Filme nicht verstecken müssen. Wenn Helen auf einer dahinrasenden Bahn gegen die Bösen kämpft, hält man trotz animierter Helden den Atem an, so furios gerät die Szene. Und im großen Finale bietet <em>Die Unglaublichen 2</em> eine wundervolle Verbeugung vor Marvel &#8222;Civil War&#8220;.</p>
<p>Dass der Regisseur dafür mit seiner Hauptstory um den Schurken Screenslaver keine Bäume ausreißt und zumindest erfahrenen Zuschauern schnell klar ist, wer sich hinter der Maske verbirgt, tut dem Spaß hier nur wenig Abbruch. Denn eine wendungsreiche Story braucht der Film nicht, um in knapp zwei Stunden großartig zu unterhalten. Bird legt stattdessen viel mehr Wert auf die Interaktion seiner Helden untereinander. Und jubelt dem Zuschauer mit einem Schurken, der seine Macht dadurch erhält, dass er Leute auf Bildschirme starren lässt, auch gleich noch ziemlich deutlich seine Sichtweise auf die Handy-Generationen unter.</p>
<p>In den USA, wo Die Unglaublichen 2 bereits im Mai Premiere hatte, brachte der Film bereits mehr als 600 Millionen Dollar in die Kassen. Weltweit hat er die Milliarde schon geknackt. Angesichts der hohen Qualität und des großartigen Unterhaltungswertes wundert das auch nicht wirklich. Im Moment gibt es einfach an Superhelden kein Vorbeikommen, auch wenn sie nur animiert sind.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p><em>Die Unglaublichen 2</em> ist nicht nur eine der besten Fortsetzungen, die Pixar bislang abgeliefert hat. Er ist auch der beste Pixar-Film seit Jahren. Temporeich, unglaublich witzig und mit großartigen Actionsequenzen vergehen die zwei Stunden wie im Flug &#8211; und Baby Jack-Jack schießt ohne ein einzige Zeile Dialog dennoch den Vogel ab. Obwohl sie seit der Übernahme durch Disney durchaus Qualitäts-Schwankungen aufweisen: Pixar bleibt im Sektor des modernen Animationsfilms das Maß der Dinge.</p>
<p><strong>Die Unglaublichen 2 startet am 27. September 2018 in den deutschen Kinos.</strong></p>
<figure id="attachment_4777" aria-describedby="caption-attachment-4777" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-4777 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/unglaub-2-1024x567.jpg" alt="Die Unglaublichen" width="750" height="415" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/unglaub-2-1024x567.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/unglaub-2-300x166.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/unglaub-2-768x425.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/unglaub-2.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-4777" class="wp-caption-text">Währenddessen lernt Helen im Heldenjob jede Menge neue Leute kennen.</figcaption></figure>
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		<title>Filmkritik: Coco</title>
		<link>https://lauterfilme.de/filmkritik-coco/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2017 13:40:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Film Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Disney]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Pixar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon seit einigen Jahren geht der Animationsgigant Pixar neue Wege und erzählt Geschichten, die deutlich origineller und abseitiger sind, als der klassische Disney-Stoff. Das gilt auch für &#8222;Coco&#8220;, der sich als Setting ausgerechnet das mexikanische Fest der Toten ausgesucht hat. Wie gut ist der Ausflug in Mythologie und Kultur des mittelamerikanischen Landes geraten? Wenn eines der bedeutendsten mexikanischen Feste überhaupt bislang Teil von Filmen war, dann eher im ernsten Fach. Die Literaturverfilmung &#8222;Unter dem Vulkan&#8220; spielt am Tag der Toten, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-coco/">Filmkritik: Coco</a> erschien zuerst auf <a href="https://lauterfilme.de">lauterfilme.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schon seit einigen Jahren geht der Animationsgigant <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pixar" target="_blank" rel="noopener">Pixar</a> neue Wege und erzählt Geschichten, die deutlich origineller und abseitiger sind, als der klassische Disney-Stoff. Das gilt auch für &#8222;Coco&#8220;, der sich als Setting ausgerechnet das mexikanische Fest der Toten ausgesucht hat. Wie gut ist der Ausflug in Mythologie und Kultur des mittelamerikanischen Landes geraten?</strong></p>
<p>Wenn eines der bedeutendsten mexikanischen Feste überhaupt bislang Teil von Filmen war, dann eher im ernsten Fach. Die Literaturverfilmung &#8222;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Unter_dem_Vulkan_(Film)" target="_blank" rel="noopener">Unter dem Vulkan</a>&#8220; spielt am Tag der Toten, auch &#8222;Spectre&#8220;, der bislang letzte Bond-Einsatz, zeigt Daniel Craig im Filmauftakt in der mexikanischen Hauptstadt während dieses Festes. Funktioniert das Gedenken an verstorbene Familienmitglieder tatsächlich auch im Bereich der Familienfilme wie <em>Coco</em>?</p>
<figure id="attachment_3201" aria-describedby="caption-attachment-3201" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-3201 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/coco-1-1024x546.jpg" alt="Coco" width="750" height="400" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/coco-1-1024x546.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/coco-1-300x160.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/coco-1-768x409.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/coco-1-750x400.jpg 750w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/coco-1.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-3201" class="wp-caption-text">Namensgeberin Coco ist zwar niedlich, im Film aber nur eine Nebenfigur. Der eigentliche Held ist Urenkel Miguel.</figcaption></figure>
<h3>Coco: Die Handlung</h3>
<p>Der junge Miguel möchte nichts mehr, als seinem Idol Ernesto de la Cruz nachzueifern, dem größten Sänger, den Mexiko je hervorbrachte. Leider ist Miguels Familie seit einem Zwischenfall vor vielen Jahren ein erklärter Musikgegner. Denn der Vater von Miguels Urgroßmutter Coco, hat für die Karriere seine Frau und Tochter verlassen &#8211; und kehrte nie zurück. Seitdem ist bei den Riveras Musik verboten &#8211; das Schuhe machen steht seit Generationen im Vordergrund.</p>
<p>Doch Miguel will sich damit nicht abfinden. Damit er bei einem Talentwettbwerb mitmachen kann, versucht er, die Gitarre seines Idols aus dessen Mausoleum auf dem örtlichen Friedhof zu leihen &#8211; und gerät so aus versehen in die Welt der Toten, die an diesem Tag durch eine Brücke mit dem Reich der Lebenden verbunden ist. Weil seine tote Familie in Sachen Musik ebenso unnachgiebig ist wie seine lebende, sucht Miguel verzweifelt nach seinem Ur-Ur-Großvater, der für seinen Wunsch wohl als einziger Verständnis aufbringen könnte und ihn in seine Welt zurückbringen kann &#8211; Ernesto de la Cruz &#8230;<br />
<iframe src="https://www.youtube.com/embed/HZPdYC4ZgGc" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3>Coco: Tolle Optik, Standard-Geschichte</h3>
<p>Pixar hat in den vergangenen Jahren, seit Disney die Animationsexperten komplett übernommen hat, zwei Sorten von Filmen herausgebracht. Entweder gingen sie den Weg der sicheren Fortsetzungen wie &#8222;Findet Dory&#8220; oder &#8222;<a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-cars-3-evolution/">Cars 3</a>&#8222;, die nicht alle gelungen waren. Oder Pixar traute sich an ungewöhnliche Stoffe in originellen Settings und mit ausgefallenen Geschichten wie &#8222;Alles steht Kopf&#8220; oder &#8222;Arlo und Spot&#8220; &#8211; die ebenfalls nicht alle überzeugten. Mit <em>Coco</em> hat Pixar nun einen Film produziert, der sich aus beiden Richtungen bedient. Das Setting des mexikanischen Tages der Toten ist originell. Die Handlung hingegen klassisches Disney-Terrain mit dem Hohelied auf Familie und Freundschaft.</p>
<p>Optisch ist <em>Coco</em> eine glatte Eins &#8211; wenn man denn die grellbunte Totenwelt erträgt. An Farbe hat Pixar hier nicht gespart, und dazu viele wundervolle Ideen zu Welt und Bewohnern der Totenwelt geschaffen, an denen man sich kaum satt sehen kann. So gelingt es den Kaliforniern, eine leicht morbide Stimmung zu erzeugen, ohne die kleineren Zuschauern zu verschrecken. Dazu entwirft Regisseur Lee Unkrich, Urgestein bei Pixar und auch an der Entwicklung der Story beteiligt, einige gelungene Charaktere und etliche, schmissige Musiknummern, die einfach Spaß machen.</p>
<figure id="attachment_3202" aria-describedby="caption-attachment-3202" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-3202 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/coco-2-1024x429.jpg" alt="Coco" width="750" height="314" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/coco-2-1024x429.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/coco-2-300x126.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/coco-2-768x321.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/coco-2-600x250.jpg 600w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/coco-2.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-3202" class="wp-caption-text">In Miguels Familie hat man zum Thema Musik &#8211; und Musikern &#8211; recht drastische Ansichten.</figcaption></figure>
<h3>Coco: Spaß mit ernsten Untertönen</h3>
<p>Dabei gelingt es Unkrich sehr sicher, stets auf dem schmalen Grat zwischen zuviel Kitsch und zuviel Ernsthaftigkeit zu wandeln, ohne je daneben zu treten. So schafft er auch melancholische Momente, wenn Tote, an die sich niemand mehr erinnert, sich plötzlich auflösen. Und Uroma Coco durch ihre Demenz die Erinnerung an ihren Vater zu verlieren droht &#8211; dem daher das gleiche Schicksal droht. Auch Schein und Sein spielt im neuen Pixarfilm eine große Rolle, den nicht jede Figur ist tatsächlich die, als die sie zu Beginn erscheint.</p>
<p>Als Ausgleich greift Pixar tief in die Kiste der lustigen Nebenfiguren. So ist Hund Dante einer der albernsten Sidekicks bisher, kann aber gerade dadurch die düsteren Momente des Films schnell aufbrechen. Und wird so wohldosiert eingesetzt, dass er auch ein erwachsenes Publikum nicht nervt. Ohnehin gelingt Pixar mit <em>Coco</em> der Spagat als Spaß für die ganze Familie erneut ausgezeichnet. Hier haben sowohl die älteren wie auch die jüngeren Zuschauer viel zu sehen und zu staunen.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Sicher ist <em>Coco</em> nicht der beste Pixarfilm aller Zeiten. Aber dennoch eine ganz sichere Bank für 110 Minuten Spaß im Kino, der themenbedingt aber durchaus auch ein paar dunkle Momente aufweist. Der Mut zu einem in Europa eher unbekannten Brauch aus Mexiko steht dem Film gut, bei der Story geht Pixar als Ausgleich dafür eher bekannte Disney-Wege. Das macht <em>Coco</em> recht berechenbar für ein erwachsenes Publikum, aber nicht weniger charmant. Und optisch ist der neue Animationsfilm der Computer-Pioniere ohnehin über jeden Zweifel erhaben. Damit ist <em>Coco</em> ein Kinoausflug, der sich vor allem für Familien lohnt.</p>
<figure id="attachment_3203" aria-describedby="caption-attachment-3203" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-3203 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/coco-3-1024x429.jpg" alt="Coco" width="750" height="314" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/coco-3-1024x429.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/coco-3-300x126.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/coco-3-768x321.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/coco-3-600x250.jpg 600w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/11/coco-3.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-3203" class="wp-caption-text">Kann Ernesto de la Cruz (Mitte), auch im Jenseits ein Megastar, Miguel dabei helfen, wieder in die Welt der Lebenden zurückzukommen?</figcaption></figure>
<p><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;OneJS=1&amp;Operation=GetAdHtml&amp;MarketPlace=DE&amp;source=ac&amp;ref=qf_sp_asin_til&amp;ad_type=product_link&amp;tracking_id=lauterfilme05-21&amp;marketplace=amazon&amp;region=DE&amp;placement=B015SWA75W&amp;asins=B015SWA75W&amp;linkId=668ba206d37aa687778e638de753eccb&amp;show_border=false&amp;link_opens_in_new_window=false&amp;price_color=333333&amp;title_color=0066c0&amp;bg_color=ffffff" width="300" height="150" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no">&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;<br />
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		<title>Filmkritik: Cars 3 Evolution</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2017 10:55:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Film Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Animation]]></category>
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		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cars 3 Evolution &#8211; das dritte Abenteuer von Lightning McQueen steht an der Startlinie. Mit dem ersten Film eroberte sich Pixar die Herzen vieler großer und kleiner Autofans, der zweite bleib hinter den Erwartungen zurück. Holt der dritte &#8211; und vermutlich letzte &#8211; Film sein Publikum wieder ab? Obwohl Pixar bereits seit Bestehen eng mit dem Medienriesen Disney zusammenarbeitete, wurde das Animationsstudio erst 2006 komplett von Disney gekauft und als zweite große Produktion von Animationsfilmen neben dem Disney-eigenen Bereich (&#8222;Frozen&#8220;, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cars 3 Evolution &#8211; das dritte Abenteuer von Lightning McQueen steht an der Startlinie. Mit dem ersten Film eroberte sich Pixar die Herzen vieler großer und kleiner Autofans, der zweite bleib hinter den Erwartungen zurück. Holt der dritte &#8211; und vermutlich letzte &#8211; Film sein Publikum wieder ab?</strong></p>
<p>Obwohl <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pixar" target="_blank" rel="noopener">Pixar </a>bereits seit Bestehen eng mit dem Medienriesen Disney zusammenarbeitete, wurde das Animationsstudio erst 2006 komplett von Disney gekauft und als zweite große Produktion von Animationsfilmen neben dem Disney-eigenen Bereich (&#8222;Frozen&#8220;, &#8222;Vaiana&#8220;) geführt. Für viele Fans der frühen Werke von Pixar war diese Komplettübernahme gleichbedeutend mit Qualitätsverlust &#8211; mehr Fortsetzungen, weniger Innovation. Liefert <em>Cars 3</em> diesen Vorurteilen neues Futter oder kann der Film überzeugen?</p>
<figure id="attachment_2884" aria-describedby="caption-attachment-2884" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-2884 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-2-1024x569.jpg" alt="Cars 3" width="750" height="417" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-2-1024x569.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-2-300x167.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-2-768x427.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-2.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-2884" class="wp-caption-text">Lightnings neuer Konkurrent Jackson Storm macht dem roten Renner nicht nur auf der Strecke schwer zu schaffen.</figcaption></figure>
<h3>Cars 3: Die Handlung</h3>
<p>Seine Agententage sind vorbei, Lightning McQueen ist wieder ein Rennwagen &#8211; und sonst nichts. Doch gleich zu Beginn der Saison wird er in einen furchtbaren Unfall verwickelt und halb zerstört &#8211; woran McQueens neuer Konkurrent Jackson Storm nicht ganz unschuldig ist. Doch der rote Rennwagen hat sein Kämpferherz nicht verloren. Nach ein paar ruhigen Wochen mit seinen Freunden in Radiator Springs will McQueen wieder angreifen und nicht &#8211; wie sein einstiger Mentor Doc Hudson &#8211; in den Ruhestand gedrängt werden. Allerdings hat der neue Rennstallbesitzer Sterling (Originalstimme Nathan Fillion) frische Pläne für seinen Star mitgebracht. Und die beinhalten auch eine eigene Trainerin &#8211; die junge Cruz. Doch Lightnings Ungeduld und Ehrgeiz machen ihr den Job deutlich schwerer als erwartet &#8230;<br />
<iframe src="https://www.youtube.com/embed/2LeOH9AGJQM" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3>Cars 3: Routiniert, aber kein Feuerwerk</h3>
<p>Hand aufs Herz, ihr Kritiker: So einen richtig schlechten Film hat Pixar bis zum heutigen Tage nicht gemacht. Auch wenn manche Experimente des Studios (&#8222;Arlo und Spot&#8220;) kein großes Publikum gefunden haben. Und das ändert sich auch mit <em>Cars 3</em> nicht. Die bekannten, sympathischen Figuren reichen eigentlich schon aus, um besonders die jungen Zuschauer zu begeistern. Und der Film bietet durchaus mehr als das. Zum einen sind da die neuen Charaktere, die sich nahtlos einfügen und sich nach kurzer Zeit anfühlen, als seien sie schon immer dabei gewesen. Und zum anderen verfügt auch <em>Cars 3</em> über den typischen Pixar-Charme und den Anspruch, neben lustigen Momenten auch eine Geschichte zu erzählen, die nicht nur für Sechsjährige interessant ist.</p>
<p>Denn die Story über Lightnings Zukunft und Entscheidungen, die das Leben verändern &#8211; damit dürften sich vor allem die erwachsenen Begleiter der jungen Zuschauer identifizieren können. Soll McQueen weitermachen wie bisher oder eine Neuausrichtung seines Lebens in Betracht ziehen? Nach einem Kinderfilm klingt das nun wahrlich nicht. Und das passt ins Bild, denn Pixar überlässt den typischen Disney-Flair mit simplen Gut-Böse-Storys schon lange dem Original und versucht sich immer wieder an erwachseneren Themen, die durch witzige Momente aufgepeppt werden. Filme wie &#8222;Wall-E&#8220; oder &#8222;Up&#8220; sind dafür gute Beispiele.</p>
<figure id="attachment_2885" aria-describedby="caption-attachment-2885" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-2885 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-1-1024x497.jpg" alt="Cars 3" width="750" height="364" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-1-1024x497.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-1-300x146.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-1-768x373.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-1.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-2885" class="wp-caption-text">Mit der neuen Trainerin Cruz übt Lightning am Strand &#8211; und kann ihr auch so einiges beibringen.</figcaption></figure>
<h3>Cars 3: Der letzte der Reihe?</h3>
<p>Zudem kann Pixar das <em>Cars</em>-Franchise mit diesem Film gut in einen würdigen Ruhestand verabschieden, denn die Geschichte von Lightning McQueen ist mit dem dritten Teil sauber auserzählt. Was nicht nur die jungen Zuschauer mit etwas Wehmut erfüllen dürfte. Doch bereits hier kämpfen die Drehbuchschreiber damit, abseits von den ewig gleichen Rennen Abwechslung in den Plot zu bekommen, nicht ohne Grund war dem Franchise als TV-Serie nur ein kurzes Leben beschieden. Das soll den Charme des ersten Films nicht schmälern, aber richtig viele Möglichkeiten bieten sprechende Rennwagen eben nicht. Und so hat auch <em>Cars 3</em> seine Momente, die einem schon sehr bekannt vorkommen.</p>
<p>Technisch bleibt Pixar hingegen top, was die Animatoren hier auf die Leinwand zaubern, muss sich hinter keinem anderen aktuellen Film verstecken &#8211; das geht <a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-emoji-der-film/">weitaus schlechter</a>. Vor allen die Dynamik während der Rennen können mit adrenalinfördernden Aufnahmen wie etwa aus &#8222;Rush&#8220; locker mithalten und sorgen für die Actionhighlights des Films. Doch auch die sind nicht wirklich neu, auch wenn sie immer noch gut funktionieren. Diese PS-Boliden haben mindestens einen längeren Boxenstopp nötig, möglicherweise ist es sogar Zeit, den Motor endgültig abzustellen. In den USA, wo der Film bereits im Juni anlief, sah das Publikum es ähnlich und bescherte dem Film eher moderate Einspielergebnisse und Kritiken.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p><em>Cars 3 Evolution</em> bietet den gehobenen Pixar-Standard, ist aber kein Ausrutscher nach oben. Eine nette Story, gut gemacht, keine Frage. Aber das richtige Feuer früherer Pixar-Klassiker wie der &#8222;Toy-Story&#8220;-Reihe oder <em>Wall-E</em> hat dieser Film nicht. Ein typisches Sequel, dass noch immer gut unterhält, aber wehmütige Erinnerungen an den weit besseren, ersten Teil wach werden lässt. Zeit, sich von Lightning McQueen zu verabschieden.</p>
<p><strong>Cars 3 Evolutuion läuft ab dem 28. September in den deutschen Kinos.</strong></p>
<figure id="attachment_2886" aria-describedby="caption-attachment-2886" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-2886 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-3-1024x560.jpg" alt="Cars 3" width="750" height="410" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-3-1024x560.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-3-300x164.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-3-768x420.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2017/09/cars3-3.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-2886" class="wp-caption-text">Natürlich sind auch im dritten Teil Guido, Sally, Rusty und Luigi wieder mit von der Partie.</figcaption></figure>
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