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	<title>Martial Arts - lauterfilme.de</title>
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	<title>Martial Arts - lauterfilme.de</title>
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		<title>Filmkritik: Shang-Chi</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2021 15:15:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit &#8222;Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings&#8220; betritt Marvel auf den ersten Blick völlig neues Terrain. Der Fantasy-Aspekt des MCU blieb bislang weitgehend auf Doctor Strange beschränkt. Und fernöstliche Martial-Arts haben außer bei der mäßige &#8222;Iron Fist&#8222;-Serie bei Netflix, die nicht Teil des MCU ist, eigentlich noch keine große Rolle gespielt. In den Comics allerdings auch nicht. Neben Iron Fist ist Shang-Chi schon der wohl bekannteste Superhelden-Vertreter aus dieser Ecke der Action. Seine eigene Serie, die immerhin zehn [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8222;Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings&#8220; betritt Marvel auf den ersten Blick völlig neues Terrain. Der Fantasy-Aspekt des MCU blieb bislang weitgehend auf <a href="https://lauterfilme.de/what-if-kritik-serie-disney-plus/">Doctor Strange</a> beschränkt. Und fernöstliche Martial-Arts haben außer bei der mäßige &#8222;<a href="https://lauterfilme.de/serienkritik-iron-fist/">Iron Fist</a>&#8222;-Serie bei Netflix, die nicht Teil des MCU ist, eigentlich noch keine große Rolle gespielt. In den Comics allerdings auch nicht. Neben Iron Fist ist Shang-Chi schon der wohl bekannteste Superhelden-Vertreter aus dieser Ecke der Action. Seine eigene Serie, die immerhin zehn Jahre lief, war aber nie ein wirklicher Hit. Marvel dürfte also andere Gründe gehabt haben, warum sie Shang-Chi nun zum Helden eines eigenen Films machen. Welche das sind und wie das Ergebnis ausgefallen ist, verrät die Kritik.</p>
<figure id="attachment_10781" aria-describedby="caption-attachment-10781" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-10781 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/shang-1.jpg" alt="Shang Chi" width="1024" height="681" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/shang-1.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/shang-1-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/shang-1-768x511.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/shang-1-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/shang-1-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-10781" class="wp-caption-text">Shang-Chi jobbt in San Francisco und versucht, seiner Vergangenheit als Killer zu entkommen.</figcaption></figure>
<h2>Die Handlung</h2>
<p>Shang-Chi (Simu Liu) lebt seit vielen Jahren in San Francisco, wo er mit seiner besten Freundin Katy (Awkwafina) als Einparker eines Hotels arbeitet. Dass er eigentlich der Sohn eines großen Gangsterbosses (Tony Leung) ist, den die Welt als Mandarin kennt, weiß weder Katy, noch sonst jemand in Shang-Chis Leben. Und eigentlich sollte das auch so bleiben. Doch dann wird er im Bus von einer ganzen Gruppe Schläger attackiert, die offensichtlich von seinem Vater geschickt worden sind. Zwar kann er die Bande abwehren, verliert dabei aber ein ihm kostbares Schmuckstück an seine Gegner.</p>
<p>Weil seine Schwester, die er seit vielen Jahren nicht gesehen hat, auch so ein Kleinod besitzt, muss Shang-Chi um ihre Sicherheit fürchten. Deshalb reist er mit Katy nach Macao, wo Xialing (Meng&#8217;er Zhang) angeblich inzwischen einen Kampf-Club leitet. Nach einem eher frostigen Wiedersehen taucht plötzlich auch ihr Vater dort auf und offeriert seinen Kindern seine Pläne. Er will seine Frau und damit die Mutter von Shang-Chi und Xialing befreien, die nach seiner Theorie an dem mythischen Ort gefangen gehalten wird, von dem sie stammt. Aber kann man dem einstigen Tyrannen, der mit den zehn Ringen eine der mächtigsten Waffen der Menschheit führt, wirklich über den Weg trauen?</p>
<p><iframe title="Marvel Studios’ Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings | Official Trailer" width="750" height="422" src="https://www.youtube.com/embed/8YjFbMbfXaQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Ein Film für Asien</h2>
<p>Wenn <strong>Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings</strong> in Europa ordentlich Kasse macht, dürfte das Mutterkonzern Disney sicher freuen. Erfolge muss der Film aber anderswo feiern. Denn wie schon &#8222;Raya und der letzte Drache&#8220; (zu sehen bei Disney+) soll auch der neue Film aus dem MCU in erster Linie in Asien abräumen und in Märkten wie Südkorea, Japan und vor allem China Gewinne erzielen. Dementsprechend konsequent besetzt Regisseur Destin Daniel Cretton, der ebenfalls japanische Wurzeln hat, seinen Film fast ausschließlich mit asiatischen Schauspielern. Schurken-Darsteller Tony Leung ist ein großer Star des Hongkong-Kinos, Michelle Yeoh weltweit ein bekanntes Gesicht. Mit Awkwafina haben die Macher eine in den USA extrem bekannte Schauspielerin gecastet, lediglich Hauptdarsteller Simu Liu ist (noch) keine große Nummer.</p>
<p>Aber das Ziel ist klar. Eine unpolitische Fantasy-Handlung mit viel fernöstlicher Kampfkunst &#8211; und komplett ohne irgendeine politische Botschaft &#8211; kann in China gut funktionieren. Zwar gibt es zurzeit noch Vorbehalte, der Film könne westliche Klischees über China bedienen, was das Publikum dort nicht sehr schätzt, aber Marvel dürfte den Film als weiteren Schritt in den großen asiatischen Markt sehen. Denn 1,4 allein Milliarden Einwohner in China sind ein potenziell großes Publikum. Ob das nun der richtige Weg für Disney ist, die sich ja schon mit &#8222;Mulan&#8220;, diesmal allerdings im Westen, in die Nesseln gesetzt haben. bleibt abzuwarten. Fakt ist, an <strong>Shang-Chi</strong> kann auch ein Westeuropäer durchaus seinen Spaß haben.</p>
<figure id="attachment_10782" aria-describedby="caption-attachment-10782" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-10782 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/shang-2.jpg" alt="Awkwafina" width="1024" height="429" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/shang-2.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/shang-2-300x126.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/shang-2-768x322.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/shang-2-600x250.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-10782" class="wp-caption-text">Doch die Männer seines Vaters überfallen Shang-Chi im Bus nach Hause.</figcaption></figure>
<h2>Im Osten nichts Neues</h2>
<p>Allerdings mit der Einschränkung, dass beinharte MCU-Fans möglicherweise etwas enttäuscht werden. Denn die Verbindung von <strong>Shang-Chi</strong> zum MCU ist denkbar dünn und zum Teil auch sehr an den Haaren herbeigezogen. Es ist fast zu spüren, wie fieberhaft die Autoren Dave Callaham und Cretton nach Szenen suchten, in denen sie das MCU einbauen konnten. Das wirkt aber oft mehr wie ein Alibi als eine sinnvolle Einbindung. Lediglich ein sehr passender Auftritt eines bekannten Charakters ist ebenso sinnvoll wie witzig, der Rest bleibt wenig überzeugend. Und so wie der DC-Hintergrund in &#8222;<a href="https://lauterfilme.de/filmkritik-joker/">Joker</a>&#8220; zu den schwächeren Momenten des Films zählte und ohne vielleicht noch besser geworden wäre, hätte auch <strong>Shang-Chi</strong> als Fantasy-Martial-Arts-Epos ganz ohne MCU-Verbindung gut funktioniert.</p>
<p>Denn die Action-Szenen des neuen Marvel-Films können sich allesamt sehen lassen. Schon der Auftakt im Bus ist stark choreographiert und umgesetzt &#8211; und der Film hält dieses ansehnliche Martial-Arts-Niveau bis zum Ende durch. Das liegt auch an Simu Liu, der seinen Part jederzeit glaubwürdig spielt und durch eigenes Können auch kaschierende Schnitte und verschleiernde Kamera-Perspektiven überflüssig macht. Liu kämpft selbst &#8211; und das sieht man auch oft. Damit das Ganze nicht zu ernst und getragen erscheint, ist Awkwafina mit an Bord. Sie hat in der Rolle der Katy den Part des lustigen Sidekicks, den sie problemlos ausfüllt.</p>
<figure id="attachment_10783" aria-describedby="caption-attachment-10783" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-10783 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/shang-3.jpg" alt="Shang-Chi" width="1024" height="681" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/shang-3.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/shang-3-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/shang-3-768x511.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/shang-3-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/shang-3-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-10783" class="wp-caption-text">Das führt Shang-Chi zu seiner entfremdeten Schwester Xialing, die er auch in Gefahr wähnt.</figcaption></figure>
<p>Ansonsten bietet <strong>Shang-Chi</strong> abgesehen vom konsequent asiatischen Setting wenig Neues fürs MCU. Die Story ist vielleicht etwas fantasylastiger als normal, aber doch im Kern schon häufiger so erzählt. Weder der Held noch der Schurke sind sonderlich auffällig oder abweichend vom Standard des MCU. Auch die üppige vielen Tricks sind auf der Höhe, die zahlreichen Fantasygestalten im Film sehen durch die Bank richtig gut aus. Und so darf <strong>Shang Chi and the Legend of the Ten Rings</strong> auch als grundsolider Beitrag der Reihe gelten. Ob Mastermind Kevin Feige den neuen Helden in künftigen Filmen etwas stärker ins MCU einbindet, bleibt hingegen abzuwarten. Darüber wird nicht zuletzt auch der chinesische Markt entscheiden. Nimmt das Publikum dort den Exil-Chinesen Simu Liu als Helden an &#8211; oder nicht?</p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Auch mit <strong>Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings</strong> bietet Marvel wieder grundsolide Unterhaltung, die diesmal in der Auslegung aber deutlich auf den asiatischen Markt schielt. Zudem ist die Verbindung zum MCU reichlich dünn und wirkt zudem noch konstruiert. Wer aber Lust auf einen aufwendig gemachten und gut gespielten Fantasy-Martial-Arts-Film hat, ist hier genau richtig. Zumal selbst Neulinge im MCU hier kein Problem haben, der Handlung zu folgen, denen entgeht höchstens ein Cameo, das für die Handlung des Films aber ohnehin keine Rolle spielt. Es bleibt abzuwarten, ob mit &#8222;Eternals&#8220; der nächste MCU-Film größere Überraschungen für die Fans bereithält.</p>
<p><strong>Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings startet am 2. September in den deutschen Kinos.</strong></p>
<figure id="attachment_10784" aria-describedby="caption-attachment-10784" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-10784 size-full" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/shang-4.jpg" alt="Shang-Chi" width="1024" height="429" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/shang-4.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/shang-4-300x126.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/shang-4-768x322.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2021/08/shang-4-600x250.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-10784" class="wp-caption-text">Kann Shang-Chi seinen Vater von dessen zerstörerischen Plänen abbringen?</figcaption></figure>
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		<title>Serienkritik: Wu Assassins</title>
		<link>https://lauterfilme.de/serienkritik-wu-assassins/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Aug 2019 14:31:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Martial Arts und Fantasy &#8211; das gehört im asiatischen Kino schon lange zusammen. Im Westen tut man sich damit schwerer und dreht Martial Arts-Filme meist mit einem Thriller- oder Krimi-Hintergrund. Die neue Netflix-Serie &#8222;Wu Assassins&#8220; mischt nun beide Ansätze und erzählt ein Story, die sowohl Gangsterdrama als auch Fantasy-Epos ist. Und suchte sich für die Hauptrolle den neuen Shooting-Star der Martial Arts-Szene &#8211; Iko Uwais. Kann der indonesische Schauspieler, der die Serie auch produzierte, hier überzeugen? Erfahrungsmangel kann man den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Martial Arts und Fantasy &#8211; das gehört im asiatischen Kino schon lange zusammen. Im Westen tut man sich damit schwerer und dreht Martial Arts-Filme meist mit einem Thriller- oder Krimi-Hintergrund. Die neue Netflix-Serie &#8222;Wu Assassins&#8220; mischt nun beide Ansätze und erzählt ein Story, die sowohl Gangsterdrama als auch Fantasy-Epos ist. Und suchte sich für die Hauptrolle den neuen Shooting-Star der Martial Arts-Szene &#8211; Iko Uwais. Kann der indonesische Schauspieler, der die Serie auch produzierte, hier überzeugen?</strong></p>
<p>Erfahrungsmangel kann man den Machern der Serie nicht vorwerfen. John Wirth und Tony Krantz waren bereits an Serien wie &#8222;Hell on Wheels&#8220;, &#8222;Ghostwhisperer&#8220;, &#8222;Remington Steele&#8220; oder &#8222;24&#8220; beteiligt, bevor sie <em>Wu Assassins</em> schrieben. Und auch vor der Kamera versammelten sie neben Uwais weitere Stars wie Katheryn Winnick (&#8222;Vikings&#8220;), Marc Dacascos (&#8222;Hawaii-Five-0&#8220;) und Tommy Flanagan (&#8222;Sons of Anarchy&#8220;). Bei so viel Erfahrung und Starpotenzial &#8211; kann da noch etwas schief gehen?</p>
<figure id="attachment_6551" aria-describedby="caption-attachment-6551" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-6551 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/wu-1-1024x684.jpg" alt="Wu Assassins" width="750" height="501" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/wu-1-1024x684.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/wu-1-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/wu-1-768x513.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/wu-1-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/wu-1-600x400.jpg 600w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/wu-1.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-6551" class="wp-caption-text">Eben noch ein einfacher Koch, wird Kai durch die neue Macht der tausend Mönche zum Wu Assassin.</figcaption></figure>
<h3>Wu Assassins: Die Handlung</h3>
<p>San Francisco: Koch Kai (Iko Uwais) träumt von einem eigenen Food-Truck, mit dem er bei Musikfestivals sein Essen verkaufen kann. Meist jobbt er aber im Restaurant seiner Jugendfreunde Jenny (Li Jun Li) und Tommy (Lawrence Kao). Obwohl sein Vater Uncle Six ihm gern helfen würde, lehnt Kai das ab, denn Six ist der Kopf der hiesigen Triaden &#8211; und Kai will damit nichts zu tun haben. Doch als eines Tage eine zierliche Asisatin (Celia Au) vor ihm steht, ändert sich alles. Denn sie erklärt Kai, dass er der Wu Assassin ist, ein mächtiger Krieger mit der Kraft von tausend Mönchen.</p>
<p>Die opferten sich einst, um einen Champion gegen die Wu Warlords zu schaffen, die über die fünf Elemente Feuer, Wasser, Erde, Metall und Holz herrschen &#8211; und die Welt vernichten wollen. Kai trägt nun diese Macht in sich und sieht bei Gebrauch aus wie ein alter Mönch (Mark Dacascos). Zunächst glaubt er dem Geistwesen nicht, doch als er selbst erlebt, wie gut er plötzlich kämpfen kann, muss er einsehen, dass die Sache tatsächlich wahr ist. Bald ist nicht nur Undercover-Cop C.G. (Katheryn Winnick) in die Sache verstrickt, sondern auch sein Vater &#8230;<br />
<iframe src="https://www.youtube.com/embed/3tXQMq967PY" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3>Wu Assassins: Daredevil lässt grüßen</h3>
<p>Wer sich bei dieser Serie ein wenig an die zweite Staffel von <a href="https://lauterfilme.de/serienkritik-daredevil-staffel-3/">&#8222;Daredevil&#8220;</a> erinnert fühlt, liegt nicht ganz falsch, auch Anleihen bei <a href="https://lauterfilme.de/serienkritik-iron-fist/">&#8222;Iron Fist&#8220;</a> sind offensichtlich. Martial Arts-Kämpfer mit übernatürlichen Fähigkeiten, Bandenkämpfe in Chinatown und alte, mythische Überlieferungen &#8211; das ist alles nicht neu und war in den vergangenen Jahren oft Thema der Marvel-Serien bei Netflix. Was dabei am meisten erstaunt: Obwohl Uwais ein großartiger Martial Arts-Choreograf ist, der beispielsweise die Stunts bei &#8222;The Raid&#8220; entwarf, ist die Action hier nur ganz in Ordnung.</p>
<p>Mit den virtuos gefilmten Prügeleien in Daredevil kann <em>Wu Assassins</em> trotz geballten Könnens nicht ganz mithalten. Und auch die zahlreichen Computereffekte sind nicht übel, aber doch von Kino-Niveau ein ganzes Stück weit entfernt. Wer darüber hinweg sehen kann, bekommt allerdings eine wilde Mischung aus asiatischem Gangsterdrama, Undercover-Thriller, düsterer Fantasy und Beziehungskonflikten. Das ist vom Tempo nicht immer stringent, aber zumindest die meiste Zeit unterhaltsam.</p>
<figure id="attachment_6552" aria-describedby="caption-attachment-6552" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-6552 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/wu-2-1024x682.jpg" alt="Wu Assassins" width="750" height="500" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/wu-2-1024x682.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/wu-2-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/wu-2-768x512.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/wu-2-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/wu-2-600x400.jpg 600w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/wu-2.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-6552" class="wp-caption-text">Jugendfreund Tommy und Undercover-Cop C.G. wollen Kai helfen, seine Aufgabe zu erfüllen.</figcaption></figure>
<h3>Wu Assassins: Viel Personal</h3>
<p>Allerdings muten die Autoren dem Zuschauer eine ganze menge Protagonisten zu. Kai selbst, der nette Nachbar, das Geistwesen, sein Vater, seine Jugendfreunde, der Undercover-Cop &#8211; und noch einige mehr. Alle bekommen Screentime, alle haben noch kleine Nebenplots, sodass jede der meist 40 bis 45 Minuten langen Folgen prall gefüllt mit Handlung ist. Spannend sind sie in den ersten Episoden aber noch nicht alle. Die Haupthandlung um Kai und seine Aufgabe, die fünf Elementar-Warlords zu finden, gerät dabei auch ziemlich in den Hintergrund.</p>
<p>Denn die Serie muss ihre vielen Figuren erst einmal einführen und an die richtigen Orte bringen, um dann langsam Spannung aufzubauen. Das geschieht zum Teil mit Rückblenden, die ein wenig Licht in einige der Beziehungen bringen. Dabei gelingt den Autoren bei der einen oder anderen Figur auch ein erfrischender Twist, der vermeintliche Asia-Klischees aufbricht und den Charakter interessanter macht, als er auf den ersten Blick zu werden schien. Dennoch bleiben in den ersten Folgen Durchhänger, die den Plot ein wenig herunterbremsen.</p>
<p>Als actionreiche, routiniert inszenierte Crime-Mystery-Serie mit ein wenig Asia-Flair funktioniert <em>Wu Assassins</em> aber ganz ordentlich. Die Darsteller sind in Ordnung, auch wenn niemand richtig positiv heraus sticht. Die Kampfsequenzen sind ebenfalls gut gemacht, auch wenn arg viele Schnitte offenbar verdecken müssen, dass einige der Darsteller nicht viel mit Martial Arts am Hut haben. Kein wirkliches Highlight auf Netflix, aber für Freunde solcher Stoffe völlig in Ordnung.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Nicht überragend, aber auch nicht katastrophal &#8211; so präsentiert sich <em>Wu Assassins</em> in den ersten Folgen. Der Hauptplot ist nicht sonderlich innovativ, dafür unterhalten ein paar der Nebenhandlungen ganz gut. Und die Fülle an Handlung sorgt zumindest dafür, dass immer irgendetwas los ist und der Zuschauer kaum längere Durchhänger erleben muss. Spaß an Edeltrash und Fantasy-Märchen sollte man aber schon haben, wenn man sich diese Serie ansehen will. Für diese Zielgruppe ist sie dann aber auch richtig gut.</p>
<p><strong>Wu Assassins startet am 8. August 2019 bei Netflix.</strong></p>
<p><em>Gesehen: Vier von zehn Folgen.</em></p>
<figure id="attachment_6553" aria-describedby="caption-attachment-6553" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-6553 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/wu-3-1024x683.jpg" alt="Wu Assassins" width="750" height="500" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/wu-3-1024x683.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/wu-3-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/wu-3-768x512.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/wu-3-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/wu-3-600x400.jpg 600w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2019/08/wu-3.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-6553" class="wp-caption-text">Kai hat allerdings nicht damit gerechnet, dass eines seiner Ziele sein eigener Vater ist, Triadenchef Uncle Six.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Serienkritik: Iron Fist Staffel 2</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2018 11:57:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der erste Auftritt des Martial Arts-Stars von Marvel gilt allgemein als die bisher schwächste Serie, die der Verlag mit Netflix gemeinsam produziert hat. Doch nun steht &#8222;Iron Fist Staffel 2&#8220; an. Haben die Macher, mit neuem Showrunner Raven Metzner, aus den Fehlern der ersten Episoden gelernt und aus der kürzeren, zehn Episoden langen zweiten Staffel mehr gemacht? Oder bleibt die Eiserne Faust das Weichei der Marvel-Helden bei Netflix? Schon bei der Auswahl von Held und Schauspieler runzelten Comic-Experten die Stirn. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der erste Auftritt des Martial Arts-Stars von Marvel gilt allgemein als die bisher schwächste Serie, die der Verlag mit Netflix gemeinsam produziert hat. Doch nun steht &#8222;Iron Fist Staffel 2&#8220; an. Haben die Macher, mit neuem Showrunner Raven Metzner, aus den Fehlern der ersten Episoden gelernt und aus der kürzeren, zehn Episoden langen zweiten Staffel mehr gemacht? Oder bleibt die Eiserne Faust das Weichei der Marvel-Helden bei Netflix?</strong></p>
<p>Schon bei der Auswahl von Held und Schauspieler runzelten Comic-Experten die Stirn. Der Martial Arts-König der Superhelden wird von Finn Jones gespielt, der keinerlei Erfahrung mit Kampfsport hatte. Dazu kommt die Herkunftsgeschichte des Helden, die sich einfach nicht umsetzen ließ, ohne komplett albern zu wirken. Und schließlich entschieden sich die Macher, Danny Rand alias Iron Fist zum weltfremden Träumer und Hitzkopf zu machen, der so gar nicht zur Comicvorlage passt. Haben sie das in <em>Iron Fist Staffel 2</em> besser gemacht?</p>
<figure id="attachment_4709" aria-describedby="caption-attachment-4709" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-4709 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/IF-1-1024x682.jpg" alt="Iron Fist staffel 2" width="750" height="500" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/IF-1-1024x682.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/IF-1-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/IF-1-768x512.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/IF-1-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/IF-1-600x400.jpg 600w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/IF-1.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-4709" class="wp-caption-text">Danny und Colleen geraten in einen Bandenkrieg, der in ihrem Viertel tobt.</figcaption></figure>
<h3>Iron Fist Staffel 2: Die Handlung</h3>
<p>Wie schon &#8222;Luke Cage&#8220; in der zweiten Staffel, nimmt auch Iron Fist Staffel 2 die Ereignisse aus den &#8222;Defenders&#8220; nicht auf, sondern erzählt die Story weiter, die in Staffel 1 begann. Und dort schmiedeten Davos (Sascha Dhawan) und Joy Meechum (Jessica Stroup) finstere Pläne gegen Danny Rand. Joy will Rache dafür, dass Danny und ihr Bruder Ward (Tom Pelphrey) ihr verschwiegen haben, dass ihr Vater noch lebt. Und Davos will nichts in der Welt mehr als die Kraft der Iron Fist, die seiner Meinung nach ihm gehören sollte.</p>
<p>Von alldem ahnt Danny nichts, als er versucht, einen Bandenkrieg zwischen zwei chinesischen Triaden zu verhindern. Und auch seine Freundin Colleen (Jessica Henwick), die ihre Karriere als Kampfsport-Trainerin an den Nagel gehängt hat, hat andere Dinge im Kopf, als auf ihren Freund zu achten. Und so kommt es, wie die beiden Verschwörer es geplant haben. Danny Rand droht der Verlust von allem, was ihm in seinem Leben wichtig ist. Möglicherweise spielt die seltsame Frau namens Mary (Alice Eve), die er auf der Straße kennengelernt hat, auch eine Rolle dabei &#8230;<br />
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<h3>Iron Fist Staffel 2: Die Richtung stimmt, aber &#8230;</h3>
<p>Schon der Auftakt der ersten Folge bietet mehr Action als weite Teil der ersten Staffel. Zudem scheint Danny Rand nun ruhiger, erfahrener und cooler zu sein als zu Beginn seiner Superhelden-Karriere. Mit einer Reduzierung von 13 auf zehn Folgen haben die Macher ebenfalls gut auf die manchmal schlicht zu langen Marvel-Staffeln bei Netflix reagiert. Und das Weitererzählen der Handlung, die in Staffel 1 begann, hat auch bei Luke Cage gut funktioniert und nicht nur eine weitaus bessere zweite Staffel ergeben, sondern im Nachhinein die erste noch besser gemacht.</p>
<p>Ein Kunststück, dass Iron Fist Staffel 2 nur bedingt gelingt. Zwar ist die Action etwas besser, aber die Entscheidung, erneut chinesische Gangs aufeinander los zu lassen, erinnert zu stark an &#8222;die Hand&#8220;, die eigentlich mit den &#8222;Defenders&#8220; begraben wurde. Und mit Davos und Joy haben die Autoren zwei Figuren zu Schurken gemacht, die entweder keine sonderlich glaubhafte, oder keine sonderlich originelle Motivation für ihr Tun haben. Eine enttäuschte Mutter und das Verschweigen unangenehmer Wahrheiten soll solche Folgen haben? Das wäre sicher besser gegangen.</p>
<figure id="attachment_4710" aria-describedby="caption-attachment-4710" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-4710 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/if-2-1024x682.jpg" alt="Iron Fist Staffel 2" width="750" height="500" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/if-2-1024x682.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/if-2-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/if-2-768x512.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/if-2-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/if-2-600x400.jpg 600w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/if-2.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-4710" class="wp-caption-text">Hinter Dannys Rücken schmieden Davos und Joy derweil finstere Pläne gegen die Iron Fist.</figcaption></figure>
<h3>Iron Fist Staffel 2: Was tun mit Charakteren?</h3>
<p>Staffel 2 leidet zudem unter Figuren, mit denen die Autoren nur wenig anfangen können. So ist ihnen zu Colleen Wing offenbar nichts Vernünftiges eingefallen und daher hängt Dannys Freundin in weiten Teilen der Handlung ziemlich in der Luft und hat wenig mehr zu tun, als ab und zu einmal ordentlich hinzulangen. Und Danny ist, wie schon in den Defenders, einmal mehr eher Opfer als Held. Für den machtvollen Martial Arts-Mann bekommt Iron Fist einfach entschieden zu oft auf die Glocke.</p>
<p>Mit Simone Missick alias Misty Knight haben die Autoren immerhin eine spannende Figur aus Luke Cage in die Story geschrieben, die hier mit ihrem neuen Arm und ihrem klugen Verstand auch ordentlich Schwung in die Bude bringt. Dennoch hätten sich die Marvel-Fans natürlich in der zweiten Staffel &#8211; und damit möglicherweise letzten Chance dafür &#8211; doch das Team-Up mit Luke zu den aus den Comics bekannten &#8222;Heroes for Hire&#8220; gewünscht. Hier haben die Macher eine große Möglichkeit liegen lassen. Die Idee, sich die Schurkin &#8222;Typhoid Mary&#8220; auszuleihen, die eigentlich zu &#8222;Daredevil&#8220; gehört, ist ebenfalls eigentlich gut. Dann darf man sie aber nicht nur auf einen Wesenszug (Schizophrenie) reduzieren, sondern sollte die Power der Figur auch nutzen.</p>
<p>Auch in Iron Fist Staffel 2 merkt man noch immer, dass die Macher nicht wirklich wissen, was sie mit dieser sehr ambivalenten, weil in mehreren Kulturen ansässigen, Figur tun sollten. Und so bekommt der arme Danny weiterhin kein richtiges Profil als Charakter hinter dem Superhelden. Und wenn der Held blass bleibt, können auch interessantere Nebenfiguren wie der noch immer gebeutelte Ward das Ganze nicht retten. Die Action passt, aber dahinter kommt leider wieder deutlich zu wenig spannende Story, um durchgehend zu fesseln.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Iron Fist bleibt auch mit der zweiten Staffel die schwächste Marvel-Serie bei Netflix. Zwar ist eine Steigerung klar erkennbar, aber auch mit den neuen Episoden bekommt der Held nicht mehr Farbe. Bei den Action-Szenen drehen die Macher ein wenig auf, aber die eigentlich spannenden Charaktere der Serie sind nach wie vor andere &#8211; und die haben zu wenig Zeit in der Story. Für Danny Rand alias Iron Fist könnte die zweite Staffel also auch die letzte sein. Der Verlust wäre erträglich.</p>
<p><strong>Iron Fist Staffel 2 läuft ab dem 7. September bei Netflix.</strong></p>
<p><em>Gesehen: 7 von 10 Folgen</em></p>
<p>Die Kritik zu Iron Fist Staffel 1 <a href="https://lauterfilme.de/serienkritik-iron-fist/">finden Sie hier</a>.</p>
<figure id="attachment_4711" aria-describedby="caption-attachment-4711" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-4711 size-large" src="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/if-3-1024x682.jpg" alt="Iron Fist Staffel 2" width="750" height="500" srcset="https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/if-3-1024x682.jpg 1024w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/if-3-300x200.jpg 300w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/if-3-768x512.jpg 768w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/if-3-360x240.jpg 360w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/if-3-600x400.jpg 600w, https://lauterfilme.de/wp-content/uploads/2018/09/if-3.jpg 1400w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-4711" class="wp-caption-text">Und was hat es mit der schüchternen Künstlerin Mary auf sich, die Danny kennen lernt? Hat auch sie finstere Pläne?</figcaption></figure>
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