<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Serienkritik: Dark	</title>
	<atom:link href="https://lauterfilme.de/serienkritik-dark/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://lauterfilme.de/serienkritik-dark/</link>
	<description>Filme, Serien und viel mehr</description>
	<lastBuildDate>Sun, 27 Oct 2019 20:14:54 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.7.1</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Johannes Schmidt		</title>
		<link>https://lauterfilme.de/serienkritik-dark/#comment-964</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Oct 2019 20:14:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lauterfilme.de/?p=3214#comment-964</guid>

					<description><![CDATA[habe selten so einen Blödsinn gesehen! Eine Sache trifft dieser Schwachsinn perfekt: Das Bild des Deutschen in der Welt. Humorlos, düster und organisiert in den Untergang marschierend. Erbärmlich die sich ständig wiederholenden Szenen des Aufwachens mit diesem unerträglichen Keuchen. Wie können sich ernst zunehmende Darsteller dazu hergeben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>habe selten so einen Blödsinn gesehen! Eine Sache trifft dieser Schwachsinn perfekt: Das Bild des Deutschen in der Welt. Humorlos, düster und organisiert in den Untergang marschierend. Erbärmlich die sich ständig wiederholenden Szenen des Aufwachens mit diesem unerträglichen Keuchen. Wie können sich ernst zunehmende Darsteller dazu hergeben?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael R.		</title>
		<link>https://lauterfilme.de/serienkritik-dark/#comment-491</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael R.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 21:37:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lauterfilme.de/?p=3214#comment-491</guid>

					<description><![CDATA[Genau. Diese knochentrockene, hölzerne und völlig humorlose Art ruiniert die ganze Story. SO ist es auf Dauer nicht schaubar. Vergleicht man Dark z. B. mit Stranger Things (nicht vom Inhalt her sondern vom Handwerk), liegen die Schwächen klar vor einem: Die Schauspieler in der amerikanischen Serie WOLLEN nicht etwas sein, sie SIND es- nämlich normale Leute- ganz wie im echten Leben. Die Dark-Darsteller stellen dar. Man hat das Gefühl, es steht einer mit dem Rohrstock hinter ihnen und sie können gar nicht sein, wie sie im echten Leben sind...  Eine Handlung wirken lassen wie das echte Leben- das funktioniert nur, wenn das &quot;normale&quot; und &quot;echte&quot; auch zugelassen wird. Dark wirkt wie der Versuch, eine amerikanische Serie auf dem Reißbrett nachgezeichnet und dann genauso abgespielt zu haben- exakt nach Plan. Die Stilmittel wurden notorisch gesetzt, anstatt sie in den natürlichen Verlauf einzubetten. So wirkt es auch kopiert und unecht. Ich verstehe nicht, warum deutsche Filmemacher diese Künstlichkeit und Borniertheit nicht ablegen können, die dem Film ihre ganze Überzeugungskraft raubt! Einfach nur schade um die gute Geschichte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau. Diese knochentrockene, hölzerne und völlig humorlose Art ruiniert die ganze Story. SO ist es auf Dauer nicht schaubar. Vergleicht man Dark z. B. mit Stranger Things (nicht vom Inhalt her sondern vom Handwerk), liegen die Schwächen klar vor einem: Die Schauspieler in der amerikanischen Serie WOLLEN nicht etwas sein, sie SIND es- nämlich normale Leute- ganz wie im echten Leben. Die Dark-Darsteller stellen dar. Man hat das Gefühl, es steht einer mit dem Rohrstock hinter ihnen und sie können gar nicht sein, wie sie im echten Leben sind&#8230;  Eine Handlung wirken lassen wie das echte Leben- das funktioniert nur, wenn das &#8222;normale&#8220; und &#8222;echte&#8220; auch zugelassen wird. Dark wirkt wie der Versuch, eine amerikanische Serie auf dem Reißbrett nachgezeichnet und dann genauso abgespielt zu haben- exakt nach Plan. Die Stilmittel wurden notorisch gesetzt, anstatt sie in den natürlichen Verlauf einzubetten. So wirkt es auch kopiert und unecht. Ich verstehe nicht, warum deutsche Filmemacher diese Künstlichkeit und Borniertheit nicht ablegen können, die dem Film ihre ganze Überzeugungskraft raubt! Einfach nur schade um die gute Geschichte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Buzz		</title>
		<link>https://lauterfilme.de/serienkritik-dark/#comment-280</link>

		<dc:creator><![CDATA[Buzz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 14:17:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lauterfilme.de/?p=3214#comment-280</guid>

					<description><![CDATA[Tach zusammen, 
nicht zum ersten Mal empfinde ich Deine Kritik als - wenn auch nur in Nuancen - besonders zutreffend. Hätte mir vorstellen können, dass Dark besser bei dir ankommt und bin gespannt, was du nach Staffel 1 résumierst. Meinen Senf habe ich vor ein paar Tagen in kurz auf Facebook geteilt und dafür ganz gut was draufbekommen von div. TV- und Filmschaffenden (nicht aus der 1.Liga ;)). Vielleicht kommt hier ja etwas konstruktive Debatte zustande ... mich interessiert ganz ernsthaft, wie Dark bei denjenigen wirkt, die die Serie lieben.
 
&quot;Dark. Das ist jetzt also die erste deutsche Netflix-Produktion, das Teil, auf das viele Nerds und Normalkonsumenten so gespannt waren. Eine Analyse der Serie fällt mir wirklich nicht leicht, sie erforderte mehrfaches Hinsehen und Einwirken-Lassen. Dennoch oder genau deswegen sollte man sich die Mühe machen. Viele der Lobhudeleien erscheinen mir doch recht oberflächlich und lückenhaft. Diese Serie als Zukunft oder Errettung deutscher Serienkultur zu betrachten, wäre fatal.

Deutsch ist überhaupt ein gutes Stichwort. Dark ist leider in vielen Aspekten sehr deutsch, in denen internationaler Touch besser gewesen wäre. Dort, wo man dann deutsche Spurenelemente erwarten würde, könnte die Serie auch skandinavisch, britisch oder amerikanisch sein.

Keine Frage, das Ganze sieht extrem gut aus, hier wurde echt teilweise am deutschen Standard geschraubt. Das gilt auch für die Ausstattung und zahlreiche Details wie bspw. den brillanten Vorspann. Sowas sieht man hierzulande selten. Sehr spannend ist auch die Grundidee, die auf verschiedenen Ebenen Großes erwarten ließ und viel Potenzial hatte (und noch hat, wenn man sich denn tatsächlich eine weitere Staffel antun wollen würde).

Diese Stärken verpuffen aber unter der Last von Klischees, bedeutungsschwangeren Dialogen oder Stimmen aus dem Off und dem üblichen „Tell, don’t show“ deutscher TV-Produktionen. Die Geschichte erstickt unter Logikfehlern, die sich auftürmen in einem Maß, dass es auch für dieses Genre kaum erträglich ist. Unter blutleerer Stimmung, beliebiger christlicher Symbolik und schablonenhaften Charakteren und Konstellationen, die für 8 Tatorte gereicht hätten. Und unter einem eindimensionalen Kosmos, der einfach nie atmet (evtl. gewollt, für mich kontraproduktiv). Passend dazu: Auch viele der hochkarätigen Darsteller können ihren Facettenreichtum nicht ausspielen.
Darüber hinaus fehlen die auch für schweren Stoff so wichtigen Momente der Entlastung, ganz zu schweigen von humorvollem oder gar selbstironischem Zwinkern. Darunter leidet letztendlich die Spannung. Wie es den Menschen in dem fiktionalen Städtchen ergeht/ergehen wird/ergangen ist, war mir (genau wie der Serie selbst) schnell egal.
Und dann ist da ja noch das Thema „Abkupfern“: Dass die Macher tatsächlich klauten, kann man ihnen nicht unterstellen. Dennoch wirkt vieles (von technischen Aspekten, über die Erzählung usw. bis hin zu Musik und Sound) einfach nicht neu. Wenn man dann so erinnert wird an Stranger Things, The Missing, Fargo, Sense8, True Detective, Twin Peaks und was nicht alles, dann fühlt es sich nicht nach origineller Reminiszenz oder Huldigung an, sondern wie der schlichte Rückgriff auf ein Stilmittel, das eben schon mal funktioniert hat.

Schade. Ich bin mir sicher, dass hier so viel mehr möglich gewesen wäre.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tach zusammen,<br />
nicht zum ersten Mal empfinde ich Deine Kritik als &#8211; wenn auch nur in Nuancen &#8211; besonders zutreffend. Hätte mir vorstellen können, dass Dark besser bei dir ankommt und bin gespannt, was du nach Staffel 1 résumierst. Meinen Senf habe ich vor ein paar Tagen in kurz auf Facebook geteilt und dafür ganz gut was draufbekommen von div. TV- und Filmschaffenden (nicht aus der 1.Liga ;)). Vielleicht kommt hier ja etwas konstruktive Debatte zustande &#8230; mich interessiert ganz ernsthaft, wie Dark bei denjenigen wirkt, die die Serie lieben.</p>
<p>&#8222;Dark. Das ist jetzt also die erste deutsche Netflix-Produktion, das Teil, auf das viele Nerds und Normalkonsumenten so gespannt waren. Eine Analyse der Serie fällt mir wirklich nicht leicht, sie erforderte mehrfaches Hinsehen und Einwirken-Lassen. Dennoch oder genau deswegen sollte man sich die Mühe machen. Viele der Lobhudeleien erscheinen mir doch recht oberflächlich und lückenhaft. Diese Serie als Zukunft oder Errettung deutscher Serienkultur zu betrachten, wäre fatal.</p>
<p>Deutsch ist überhaupt ein gutes Stichwort. Dark ist leider in vielen Aspekten sehr deutsch, in denen internationaler Touch besser gewesen wäre. Dort, wo man dann deutsche Spurenelemente erwarten würde, könnte die Serie auch skandinavisch, britisch oder amerikanisch sein.</p>
<p>Keine Frage, das Ganze sieht extrem gut aus, hier wurde echt teilweise am deutschen Standard geschraubt. Das gilt auch für die Ausstattung und zahlreiche Details wie bspw. den brillanten Vorspann. Sowas sieht man hierzulande selten. Sehr spannend ist auch die Grundidee, die auf verschiedenen Ebenen Großes erwarten ließ und viel Potenzial hatte (und noch hat, wenn man sich denn tatsächlich eine weitere Staffel antun wollen würde).</p>
<p>Diese Stärken verpuffen aber unter der Last von Klischees, bedeutungsschwangeren Dialogen oder Stimmen aus dem Off und dem üblichen „Tell, don’t show“ deutscher TV-Produktionen. Die Geschichte erstickt unter Logikfehlern, die sich auftürmen in einem Maß, dass es auch für dieses Genre kaum erträglich ist. Unter blutleerer Stimmung, beliebiger christlicher Symbolik und schablonenhaften Charakteren und Konstellationen, die für 8 Tatorte gereicht hätten. Und unter einem eindimensionalen Kosmos, der einfach nie atmet (evtl. gewollt, für mich kontraproduktiv). Passend dazu: Auch viele der hochkarätigen Darsteller können ihren Facettenreichtum nicht ausspielen.<br />
Darüber hinaus fehlen die auch für schweren Stoff so wichtigen Momente der Entlastung, ganz zu schweigen von humorvollem oder gar selbstironischem Zwinkern. Darunter leidet letztendlich die Spannung. Wie es den Menschen in dem fiktionalen Städtchen ergeht/ergehen wird/ergangen ist, war mir (genau wie der Serie selbst) schnell egal.<br />
Und dann ist da ja noch das Thema „Abkupfern“: Dass die Macher tatsächlich klauten, kann man ihnen nicht unterstellen. Dennoch wirkt vieles (von technischen Aspekten, über die Erzählung usw. bis hin zu Musik und Sound) einfach nicht neu. Wenn man dann so erinnert wird an Stranger Things, The Missing, Fargo, Sense8, True Detective, Twin Peaks und was nicht alles, dann fühlt es sich nicht nach origineller Reminiszenz oder Huldigung an, sondern wie der schlichte Rückgriff auf ein Stilmittel, das eben schon mal funktioniert hat.</p>
<p>Schade. Ich bin mir sicher, dass hier so viel mehr möglich gewesen wäre.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: filmadmin		</title>
		<link>https://lauterfilme.de/serienkritik-dark/#comment-277</link>

		<dc:creator><![CDATA[filmadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2017 19:05:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lauterfilme.de/?p=3214#comment-277</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://lauterfilme.de/serienkritik-dark/#comment-276&quot;&gt;Andi&lt;/a&gt;.

Ist doch toll, wenn sie dir so gut gefallen hat. Ich hatte vorab drei Folgen bekommen und nach denen lautete mein Urteil eben so. Wenn ich die Zeit finde, sehe ich sie sicher auch noch bis zum Ende. Soap war nicht unbedingt negativ gemeint, allerdings waren mir die Familien alle ein wenig zu kaputt. Mir ging es übrigens so mit Babylon Berlin, wo ich die neuen Folgen kaum erwarten konnte. Auch ich bin bei deutschen Serien immer skeptisch, dieses Jahr gibt es dann schon zwei gute. Weiter so!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://lauterfilme.de/serienkritik-dark/#comment-276">Andi</a>.</p>
<p>Ist doch toll, wenn sie dir so gut gefallen hat. Ich hatte vorab drei Folgen bekommen und nach denen lautete mein Urteil eben so. Wenn ich die Zeit finde, sehe ich sie sicher auch noch bis zum Ende. Soap war nicht unbedingt negativ gemeint, allerdings waren mir die Familien alle ein wenig zu kaputt. Mir ging es übrigens so mit Babylon Berlin, wo ich die neuen Folgen kaum erwarten konnte. Auch ich bin bei deutschen Serien immer skeptisch, dieses Jahr gibt es dann schon zwei gute. Weiter so!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andi		</title>
		<link>https://lauterfilme.de/serienkritik-dark/#comment-276</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2017 09:29:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lauterfilme.de/?p=3214#comment-276</guid>

					<description><![CDATA[Alsooo ... ich hatte gerade das Vergnügen, alle 10 Folgen innerhalb von zwei Tagen durch zu ziehen. Meine Meinung zu deutschen Produktionen kennst Du evtl. noch, nämlich &quot;Meiden, so lange es geht!!&quot; ...
Der Trailer hat mich aber neugierig gemacht ... und das hat die Serie mit meinem Kleingeist, der meist nur wirken lässt, statt zu hinterfragen, geschafft.
Ein klasse Atmosphäre, toller Soundtrack, für mich waren erstmal alle Schauspieler neu,  Masucci habe ich erst nicht erkannt, echt gut.
Die parallelen zu &quot;Stanger Things&quot;, welche waren das eben? Die Kleinstadt? Die Kinder? Die 80er? Ich deute den Vergleich immer negativ, kann das aber nicht verstehen, mal davon ab, das die Produktion zu dicht bei einander gelegen haben. Ein abkupfern wäre ohne Riss in der Zeit nicht möglich gewesen. Was ist den mit den Goonies, Stand by me, Es etc. ... Alles seltsame passiert immer in Kleinstädten, sonst werden die Produktionen zu teuer ;-)
Auch das Wort Soap liest man sehr oft ... ist das jetzt gut oder schlecht? Sex, zwischenmenschliches, kranke, verbitterte Menschen ... in der einen Serie fehlt die Zeichnung der Charaktere, in der anderen, wo etwas mehr gezeigt wird, ist es dann eine Soap. Aber wie gesagt, ich weiß nicht ob Soap hier ein unbedingt ein böses Wort ist.
Am Ende musste ich feststellen, das ich tatsächlich ein deutsche Serie geguckt habe, die mich süchtig gemacht hat. Respekt. Seit Silas, Patrick Packard oder Jack Holborn ist das nicht mehr passiert. In einer Zeit voller Vampire, Zombies und Drachen war &quot;Dark&quot; eine super Abwechslung und ich würde mich sehr auf eine zweite Staffel freuen. Und die macht mir nun wieder Angst ... das Ende war in meinen Augen Top, allerdings muss jetzt ordentlich getrickst werden und das ist, soweit ich mich erinnere, nicht deutsches Gebiet. Bleibt zu hoffen, das Uwe Boll zum Produktionsstart auf Lian Yu in einer Zelle sitzt und von Slade Wilson gut bewacht wird ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alsooo &#8230; ich hatte gerade das Vergnügen, alle 10 Folgen innerhalb von zwei Tagen durch zu ziehen. Meine Meinung zu deutschen Produktionen kennst Du evtl. noch, nämlich &#8222;Meiden, so lange es geht!!&#8220; &#8230;<br />
Der Trailer hat mich aber neugierig gemacht &#8230; und das hat die Serie mit meinem Kleingeist, der meist nur wirken lässt, statt zu hinterfragen, geschafft.<br />
Ein klasse Atmosphäre, toller Soundtrack, für mich waren erstmal alle Schauspieler neu,  Masucci habe ich erst nicht erkannt, echt gut.<br />
Die parallelen zu &#8222;Stanger Things&#8220;, welche waren das eben? Die Kleinstadt? Die Kinder? Die 80er? Ich deute den Vergleich immer negativ, kann das aber nicht verstehen, mal davon ab, das die Produktion zu dicht bei einander gelegen haben. Ein abkupfern wäre ohne Riss in der Zeit nicht möglich gewesen. Was ist den mit den Goonies, Stand by me, Es etc. &#8230; Alles seltsame passiert immer in Kleinstädten, sonst werden die Produktionen zu teuer 😉<br />
Auch das Wort Soap liest man sehr oft &#8230; ist das jetzt gut oder schlecht? Sex, zwischenmenschliches, kranke, verbitterte Menschen &#8230; in der einen Serie fehlt die Zeichnung der Charaktere, in der anderen, wo etwas mehr gezeigt wird, ist es dann eine Soap. Aber wie gesagt, ich weiß nicht ob Soap hier ein unbedingt ein böses Wort ist.<br />
Am Ende musste ich feststellen, das ich tatsächlich ein deutsche Serie geguckt habe, die mich süchtig gemacht hat. Respekt. Seit Silas, Patrick Packard oder Jack Holborn ist das nicht mehr passiert. In einer Zeit voller Vampire, Zombies und Drachen war &#8222;Dark&#8220; eine super Abwechslung und ich würde mich sehr auf eine zweite Staffel freuen. Und die macht mir nun wieder Angst &#8230; das Ende war in meinen Augen Top, allerdings muss jetzt ordentlich getrickst werden und das ist, soweit ich mich erinnere, nicht deutsches Gebiet. Bleibt zu hoffen, das Uwe Boll zum Produktionsstart auf Lian Yu in einer Zelle sitzt und von Slade Wilson gut bewacht wird 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
