Entwarnung für die Horrorfans: Stephen Kings ES hat in den USA von der entsprechenden Behörde MPAA das R-Rating bekommen. Eine Weichspüler-Version des Buches steht also nicht zu befürchten.

Das R-Rating (ausgeschrieben „Restricted“) bedeutet, dass Jugendliche unter 17 Jahren den Film nicht allein im Kino sehen dürfen. Es muss ein Erwachsener dabei sein. Das ist die höchste Einstufung, die normale Hollywood-Filme bekommen, höher wäre nur noch das NC-17-Rating, dass gleichbedeutend mit dem kommerziellen Tod ist und deshalb von keinem großen Studio akzeptiert wird.

Stephen Kings ES: Rating gutes Zeichen

Zwar sagt das Rating noch nichts über die Qualität des Films aus, aber zumindest etwas über seine Gangart.Verdient hat sich der Film die Einstufung nach Ansicht der MPAA mit „violence/horror, bloody images and language“. Also gibt es auch keine „F*ck“-Begrenzung in den Dialogen. Die TV-Version von 1990 war im Ton deutlich gemäßigter und kam auch mit einer PG-13 davon, in Deutschland hat sie aber immer noch eine „ab 16“. Dort dürfte auch die neue Fassung landen, eine 18 ist in Deutschland doch relativ selten geworden, sogar für Horrorfilme.

Noch dauert es etwa drei Monate, bis sich das deutsche Publikum selbst ein Bild von dem Film machen kann. Allerdings wird in den kommenden Wochen ein weiterer Trailer erwartet. Entwarnung lieferte auch Stephen King selbst, der bereits im März eine vermutlich noch unfertige Version gesehen hat. Er ließ verlauten, die Produzenten hätten einen „wundervollen Job“ gemacht.

Zum Trailer geht es hier.

Was im Jahr 2017 im Kino sonst noch Angst macht, steht hier.

Stephen Kings ES

Dem Club der Verlierer steht laut Meinung der MPAA eine „R-Rated“-Höllentour bevor.

Ähnliche Beiträge

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.

*