Deutlicher kann es eigentlich nicht sein: Nur die beiden ersten Film der Terminator-Reihe, die von James Cameron inszeniert wurden, konnten Fans und Kritiker überzeugen. Alles, was danach unter dem Terminator-Label ins Kino kam, knüpfte nicht an die Erfolge der ersten Filme an. Auch der bislang letzte – „Terminator: Genisys“ – erfüllte die Erwartungen des Studios nicht. Doch nun gibt es frohe Kunde für die Fans.

Denn 2019 fallen die Rechte an der Terminator-Reihe zurück an James Cameron, der sie aufgrund einer Gesetzänderung 35 Jahre nach dem ersten Film von 1984 wiederbekommt. Und der fleißige Kanadier, der inzwischen schon viele Jahre an weiteren „Avatar“-Teilen arbeitet, hat für seine Mensch-gegen Maschine-Saga bereits konkrete Pläne. So soll Cameron einen letzten Film planen, der die Geschichte des Kampfes der Menschheit gegen Skynet und seine Roboter zu Ende bringt und die Saga beschließt. Inszenieren wird er den Film aller Voraussicht nach nicht, angeblich hat er aber bereits mit „Deadpool“-Regisseur Tim Miller über dessen mögliche Beteiligung am letzten Terminator-Auftritt gesprochen. David Ellison, einer der Produzenten des letzten Films, soll die Finanzierung des Projekts sicherstellen und nach dem Willen Camerons mit etablierten Science-Fiction-Autoren über mögliche Ideen verhandeln. Ob der Film aber tatsächlich bereits 2019 in die Kinos kommen wir, ist angesichts dieser Pläne eher unwahrscheinlich. Dass er in den kommenden Jahren gedreht wird, ist hingegen recht sicher: Cameron hat stets betont, dass ihm die Story, die er 1943 selber schrieb, am Herzen liegt.

Beispielloser Erfolg: James Camerons Terminator-Filme

Momentan macht es allerdings eher den Eindruck, dass James Cameron lediglich „ein Auge“ auf das Projekt hat, selbst aber nicht sonderlich stark involviert sein wird. Ob dennoch ein Meilenstein wie bei den ersten beiden Teilen dabei herauskommt, muss die Zeit zeigen. Bislang waren fast alle Cameron-Projekte große Erfolge, der Regisseur hält noch immer Platz eins und zwei der erfolgreichsten Filme aller Zeiten: Avatar liegt vor Titanic.

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