Bei der diesjährigen Disney-Expo D23 waren auch etliche Stars aus dem nächsten „Avengers“-Film dabei. Einige davon nutzten die Gelegenheit, um auf drängende Fragen der Fans in aller Welt zu antworten. Darunter auch „Hulk“-Darsteller Mark Ruffalo.

Bislang hielt sich Marvel mit Kommentaren oder Aussagen zu einem möglichen, eigenen Hulk-Film immer sehr zurück. Nun machte der Schauspieler sich Luft und klärte die Fans über den Stand der Dinge und die Chancen für solch ein Projekt auf.

Ich möchte eine Sache mal völlig klar stellen: Einen Hulk-Solo-Film wird es niemals geben. Universal hält die Rechte daran und aus irgendeinem Grund kommen sie mit Marvel nicht zurecht. Und: Sie wollen kein Geld verdienen.

Hulk: Nur in Team-Ups

Hulk

In der Arena muss Hulk im Oktober gegen seinen Teamkollegen Thor antreten.

Mit dieser temperamentvollen Aussage ist klar: So einen Deal wie bei Spider-Man mit Sony scheint Marvel mit Universal nicht abschließen zu können. Damit werden die Fans den grünen Giganten weiterhin nur in Filmen gemeinsam mit anderen Marvelhelden sehen, das ist offenkundig vertraglich möglich. Bislang hat sich Universal nicht zu dieser Attacke von Ruffalo geäußert, der offenbar schon Lust hätte, den grünen Kraftprotz in einem eigenen Film zu spielen. Dass sich Universal damit Millionen entgehen lässt, dessen scheint sich Ruffalo sehr sicher.

Ein Wiedersehen mit dem Hulk gibt es Ende Oktober in „Thor: Tag der Entscheidung“ und dann im Mai in „Avengers: Infinity War“ (falls Disney Deutschland dazu nicht auch noch ein neuer Name einfällt). Ruffalo verriet auf der D23 auch, dass der Hulk in den beiden Avengers-Filmen einen wichtigen Storybogen haben wird. Über die Zukunft nach dem vierten Avengers-Film hat sich Marvel bis heute nicht geäußert.

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