Da hat Starz nicht lange gefackelt: Nachdem gerade einmal zwei der acht Folgen von „American Gods“ ausgestrahlt wurden, orderte der Sender eine zweite Staffel. Damit nähert sich die Serie der Komplett-Umsetzung des gleichnamigen Romans von Neil Gaiman.

Der Autor hatte in einem Interview angekündigt, dass die erste Staffel der Serie nur etwa ein Drittel des Buches abdeckt. Sender Starz meldete zeitgleich, dass etwa fünf Millionen Zuschauer die ersten beiden Folgen bereits gesehen hätten – und diese Zahlen dürften sich nur auf die USA beziehen. Auch in Deutschland wurde American Gods von der Presse und den Nutzern von Amazon Prime gut angenommen und viel diskutiert. Allerdings ist die Serie aufgrund expliziter Gewalt- und Sexszenen definitiv nur etwas für Erwachsene.

American Gods: Zweite Staffel noch ohne Episodenzahl

Ob die zweite Staffel auch wieder aus acht Episoden bestehen wird oder, wie auch die erste ursprünglich geplant, zehn Folgen lang sein wird, ist noch nicht bekannt. Eine längere Staffel ist aber wahrscheinlich. Es ist anzunehmen, dass alle Schauspieler Verträge über mehrere Staffeln unterzeichnet haben. Fans müssen also nicht fürchten, dass sie ein bekanntes Gesicht verlieren. Hauptdarsteller Ian McShane äußerte bereits den Wunsch, dass die Serie fünf Staffeln lang läuft. Und das ist beim momentanen Erfolg der Serie keineswegs unwahrscheinlich. Weitere bekannte Gesichter der Serie sind Emily Browning („Sucker Punch“) als Shadows Frau sowie Gillian Anderson („Akte X“) als Götting Media. Außerdem ist Peter Stormare („Constantine“) als slawischer Gott Chernobog dabei.

Wer noch gar nichts über die Serie weiß: In Gaimans Roman und der Serie geht es um den Krieg der alten Götter aus aller Welt gegen die neuen Götter Amerikas, wie Technical Boy oder Media. Hauptfigur ist der Ex-Häftling Shadow, der für einen Mann namens Mr. Wednesday arbeitet und so im Krieg der Gottheiten zwischen die Fronten gerät. Die Kritik zur Serie finden Sie hier.

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